Die Pflege- und Gesundheitsimmobilie als Anlageobjekt –

Die Pflege- und Gesundheitsimmobilie als Anlageobjekt –

Die Pflege- und Gesundheitsimmobilie als Anlageobjekt –

 

amazon.de 90 Tages Tief Preis DEAL:


Jetzt unbedingt diese Chance nutzen und den informieren :


Wohin wenn Sie Informationen über Pflegeimmobilien benötigen? Dann hilft der Spezialist über Pflegeimmobilien innerhalb kürzester Zeit.

Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

So berechnet sich die Rendite einer Pflegeimmobilie

Mietrendite Pflegeimmobilie / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht nur in Zeiten niedrigen Zinsen bleiben (fremdgenutzte) Immobilien eine attraktive Anlagemöglichkeit. Dennoch empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrendite auf Basis der Mietrendite bei Immobilien eine gute Möglichkeit, um die Rentabilität der Immobilie einzuschätzen. Insbesondere bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren angewandt.

Die Mieteinnahmen betreffen die Bruttomieten. Die folgende Berechnung ist jedoch stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Mieteinnahmen als auch bei dem Kaufpreis Besonderheiten zu beachten sind. So müssen zum Beispiel auch die Nebenkosten des Erwerbes wie Notar- und Gerichtskosten sowie laufende Kosten wie Instandhaltungs- und Verwaltungskosten berücksichtigt werden. Nach Abzug dieser laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und folglich die Nettomietrendite vor Steuer.

Eigenkapitalrendite bei Pflegeimmobilien
Viele Eigentümer finanzieren ihre Pflegeimmobilie nicht komplett selbst sondern nehmen hierfür einen Kredit auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite für Pflegeimmobilien lässt sich durch die Aufnahme eines Kredits unter bestimmten Voraussetzungen steigern. Ein Beispiel (vor Steuer): Gehen wir von einem Pflegeappartement aus, für das aus eigenen Mitteln 150.000 EUR aufgewendet wurden und für die Mieteinnahmen in Höhe von 6.750 EUR pro Jahr gezahlt werden, so ergibt sich diese Rechnung:

Rendite = 6.750 EUR / 150.000 EUR * 100
Rendite = 4,5%

Diese Rendite ließe sich theoretisch steigern, wenn beispielsweise ein Teil des Kaufpreises über einen Kredit finanziert wird, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite (in unserem Beispiel also unter 4,5%) liegen. Werden beispielsweise 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zinssatz von 2% p.a. finanziert, so müssen 2.000 EUR Zinsen gezahlt werden, die vom Mietüberschuss abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Kaufpreis nicht mehr berücksichtigt.
So ergibt sich:

Eigenkapitalrendite = ((6.750 EUR – 2.000 EUR) / 50.000 EUR ) * 100
Eigenkapitalrendite = 9,5%

Diese Rechnung ist natürlich stark vereinfacht, verdeutlicht jedoch das Prinzip hinter dem Einfluss von Fremdkapital auf die Eigenkapitalrendite von Pflegeimmobilien.

Stabile Renditen sind ein Grund, warum sich Pflege-Immobilien als Kapitalanlage lohnen. Diese wertstabile Investition bekommt aktuell mehr denn je Gewicht, weil der Wert von Immobilien als Sachwertanlage im Allgemeinen auch in finanziellen Krisenzeiten konstant bleibt. Die aktuellen wie vergangenen Finanzkrisen gehen einher mit staatlicher Überschuldung und einer niedrigen Zinspolitik.

Im Vergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeappartements eine Reihe von wesentlichen Vorteilen. Durch die Zusammenarbeit mit professionellen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über viele Jahre hinaus garantiert.

Die Betreiber kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen sowie die Neubelegung. Pflegeappartements sind eine Kapitalanlageklasse mit anerkannter Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Wohnungsinvestments, aktuell zwischen 3,5 % und 6 %; machen diese Assetklasse für Investoren attraktiv.

Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen

Experten für Kapitalanlagen und Immobilien raten immer häufiger Anlegern zum Kauf von Pflegeimmobilien. Was macht diese Investition so lohnenswert? Was sind ihre Vorteile und wie definiert sich diese Anlageklasse? Gibt es Risiken?

Ganz gleich, welche Statistiken zurate gezogen werden, die deutsche Bevölkerung wird immer älter. Die demografische Entwicklung führt dazu, dass die Nachfrage nach Pflegeimmobilien steigt. Dies sind Spezialimmobilien, die auf die Unterbringung von pflegebedürftigen Personen ausgerichtet sind. Dementsprechend kann es sich beispielsweise um Pflegeheime, Altenheime, Pflegeappartements oder Heime fürs betreute Wohnen mit integrierter Pflege handeln. Der Nachfrage nach diesen Einrichtungen ist bereits hoch. In den zukünftigen Jahrzehnten wird diese weiterhin ansteigen. Branchenexperten gehen von einer Verdopplung des Bedarfs nach solchen Immobilien bis zum Jahr 2050 und darüber hinaus aus.

Die demografische Entwicklung ist allerdings nicht der einzige Grund, weshalb es sich lohnt, mit einer Pflegewohnung eine gute Rendite zu erzielen. In vielen Fällen entsprechen viele Seniorenheime aus den letzten Jahrzehnten nicht den heutigen vorgeschriebenen Standards bezüglich Personenschutz, Brandschutz und Barrierefreiheit. Neue Projekte müssen her, die diesen Ansprüchen genügen. Gemeinnützige Projektentwickler können für diese Investition oft nicht aufkommen und bei den Gemeinden fehlt häufig das Fachwissen, Objekte auf einen längerfristigen Pflegebedarf aufzulegen. Dieser Mangel führte dazu, dass sich Bauträger und Projektgesellschaften mit Spezialgebiet Pflegeimmobilien entwickelten. Sie erstellen moderne, bedarfsgerechte Residenzen, die für mindestens einen Zeitraum von 20 Jahre angemietet werden.

In diese besondere Immobilienform zu investieren, bringt erhebliche Steuervorteile mit sich. Sie lassen sich mit den Steuervorteilen von Wohnimmobilien vergleichen. Dementsprechend sind Abschreibungen auf das Objekt von 2 % pro Jahr sowie Zinsen bei einer Fremdfinanzierung steuerlich abzugsfähig. Die Inneneinrichtung lässt sich über einen Zeitraum von zehn Jahren steuerlich abschreiben. Nach der zehnjährigen Spekulationsfrist ist außerdem der Gewinn aus dem Objektverkauf steuerfrei.

Ein weiterer Vorteil betrifft die langfristigen und indexierten Einnahmen durch die Miete. Nicht einzelne Einheiten werden unmittelbar von Privatpersonen angemietet, sondern die Vermietung erfolgt direkt an den Betreiber der Pflegeeinrichtung. Der Vertrag wird zumeist für einen Zeitraum von 20 Jahren oder länger abgeschlossen und enthält eine jährliche Mietanpassung. Dies bedeutet: Wer in Pflegeimmobilien investiert, hat kein Mietausfallrisiko. Die steigende Nachfrage macht diese Anlageklasse nahezu unabhängig von Konjunkturschwankungen. Steigt die Inflation, stehen höhere Mieteinnahmen ins Haus, ohne, dass Sie als Eigentümer sich darum kümmern müssen.

Für einige Pflegeimmobilien gibt es eine Förderung durch den Staat. Darunter fallen Hospize, stationäre Pflegeeinrichtungen, psychiatrische Einrichtungen und Behindertenwohnheime. Der Staat kommt für die Miete auf, wenn das Objekt leer steht oder der Bewohner zahlungsunfähig ist. Damit profitiert von der staatlichen Förderung der Betreiber, der somit ein minimales Insolvenzrisiko hat.

Um gewinnbringend das Geld in Pflegeimmobilien zu investieren, ist die Auswahl des richtigen Investmentobjektes maßgebend. Genauso wie bei anderen Immobilien ist die Lage ein entscheidender Faktor, der über Erfolg und Misserfolg entscheiden kann. Altersheime und Pflegeheime sollten sich in einem Einzugsgebiet von mindestens 25.000 Einwohnern befinden. Außerdem sollte der Bedarf für solch eine Einrichtung an dem jeweiligen Standort gegeben sein. Eine gründliche Marktanalyse offenbart dies.

Die Größe der Pflegeimmobilie sollte die notwendige Wirtschaftlichkeit des Heimes sicherstellen. Experten geben an, dass rund 80 bis 120 Appartements ideal sind. Selbstverständlich muss die optimale Quantität der Wohneinheiten mit der richtigen Ausstattung einhergehen. Der Bauträger sollte sich bestens mit den Anforderungen an solch eine Pflegeeinrichtung auskennen.

Pflegeimmobilien können ein gutes Investment und eine solide Kapitalanlage sein. Für die Erzielung von kurzfristigen Gewinnen sind sie nicht geeignet. Aber für mittel- und langfristig ausgerichtete Anlagen können sie die richtige Wahl sein.

Für Seniorenresidenzen als Kapitalanlage spricht vor allem der demografische Wandel. Die Lebenserwartung in Deutschland steigt weiter an und das besonders in der Altersgruppe der über 65-Jährigen. Die Nachfrage nach altersgerechtem Wohnraum wird dauerhaft ansteigen.

Hinzu kommt: Laut Statistischem Bundesamt und DB Research wird die Zahl der Pflegebedürftigen bis zum Jahr 2030 auf rund 3,3 Millionen wachsen. Entsprechend dürfte der Bedarf an voll- und teilstationären Pflegeplätzen zunehmen. Zusätzlich verstärkt wird die Nachfrage nach professioneller Pflege dadurch, dass sich die Familienstrukturen zunehmend verändern und damit die häusliche Pflege erschwert wird.

Pflegeimmobilien sind nicht nur aufgrund ihrer Perspektiven und der Renditeerwartung interessant. Bei einer Pflegeimmobilie schließen Sie in der Regel keinen Vertrag mit dem tatsächlichen Bewohner der Wohnung, sondern mit der Pflegeeinrichtung. Dieser Vertrag läuft in der Regel meist über mehrere Jahre (zumeist mehr als 20 Jahre mit Verlängerungsoption) und bringt Ihnen dauerhafte Mieteinnahmen. Zudem werden sogenannte indexierte Mietverträge abgeschlossen. Das bedeutet, dass die Mietpreise regelmäßig an die Inflation und die Lebenshaltungskosten angepasst werden.

Seniorenresidenzen eigenen sich hervorragend für Personen mit geringem Kapitaleinstieg. Eigentumswohnungen in Pflegeeinrichtungen sind in der Regel kleiner als normale Eigentumswohnungen. Dies verringert den Einstiegspreis und ermöglicht ein Immobilieninvestment mit kleinerem Budget. Des Weiteren eignen sich Pflegeimmobilien für Anleger, die möglichst wenig Zeit in ihre Kapitalanlage investieren möchten. Die Pflegeeinrichtung übernimmt nicht nur die Vermietung, sondern auch die Nebenkostenabrechnung, Instandhaltungsarbeiten und andere zeitaufwendige Aufgaben.

Die Pflegeimmobilie als Kapitalanlage. So investieren Sie richtig

Wohnimmobilien werden insbesondere in Ballungszentren immer teurer und erwirtschaften niedrigere Renditen aus der laufenden Vermietung. Zudem wird aktuell diskutiert von staatlicher Seite regulierend einzugreifen, um Wohnen bezahlbar zu halten. Diese Regelungen können zulasten der laufenden Rendite dieser Anlageform gehen.

Wir empfehlen das Pflegeappartement als Kapitalanlage und speziell als eine Alternative zu den herkömmlichen Produkten der Altersvorsorge. Hierzu lassen sich die aktuell historisch niedrigen Finanzierungszinsen nutzen. Mit moderatem Eigenkapitaleinsatz und den laufenden Mieteinnahmen, kommen Sie auf bezahlbare monatliche Raten.

Eine Pflegeimmobilie ist eine Wohneinheit in einem Pflegeheim, in dem pflegebedürftige Menschen versorgt werden können. In der Regel bestehen die Wohneinheiten aus einem Zimmer mit Bad und sind ca. 25 bis 35 m² groß. Ein separates Wohnzimmer sowie eine Küche sind kein Bestandteil eines Pflegeapartments.

Pflegeheime sind förderungswürdige Sozialimmobilien und demnach Einrichtungen, die gemäß Sozialgesetzbuch vom Staat finanziell unterstützt werden. Mit dem Kauf eines Pflegeapartments erhalten Sie als Eigentümer ähnliche Rechte wie bei einer normalen Eigentumswohnung: Sie werden als neuer Eigentümer ins Grundbuch eingetragen und können das Pflegeappartement jederzeit vererben, verschenken, beleihen oder verkaufen.

Die Vorteile einer Pflegeimmobilie als Kapitalanlage überwiegen klar, jedoch gibt es auch ein geringes Risiko: die Insolvenz des Betreibers. Denn auch wenn die Miete für Sie als Eigentümer sehr sicher ist, gilt das nicht für die Wirtschaftlichkeit des Betreibers. Wenn zu viele Betten langfristig leer stehen und der Betreiber dadurch die vereinbarten Pachtbeträge nicht mehr aufbringen kann, droht ihm die Insolvenz. Branchenerfahrene Makler überprüfen die Betreiberfirma daher hinsichtlich Bonität und Qualität ganz genau, bevor sie Ihnen eine Pflegeimmobilie aus ihrem Portfolio anbieten. Das Risiko, dass der Betreiber Insolvenz anmelden muss, ist jedoch relativ gering: 2015 lag die Quote der Heiminsolvenzen in Deutschland bei unter 0,5 Prozent (60 Insolvenzen bei etwa 13.000 Pflegeheimen).

Die Kapitalanlage in eine Seniorenresidenz gilt in der Finanzbranche schon seit einiger Zeit als eine sichere und zukunftsorientierte Anlageform. Die Bundesbürger legen in Zeiten von unsicheren Finanzmärkten ihr Geld lieber in solides “Betongold” an, als spekulativen Finanzprodukten ihr Vertrauen zu schenken. Die überdurchschnittlich hohen Renditen und vergleichsweise geringen Risiken sind weitere Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Senioren sprechen. Vielen Privatanlegern ist sie jedoch noch ein relativ unbekanntes Anlagemodell.

Die Investition in eine Pflegeimmobilie ist für jeden Anleger interessant. Sie müssen nicht gleich für mehrere Millionen Euro ein ganzes Pflegeheim kaufen, sondern können auch schon ab ca. 100.000 Euro ein Pflegeappartement erwerben und damit Vermögen aufbauen. Clevere Idee dazu: Einen Teil des gesamten Kaufpreises mit Kredit finanzieren.

Die Nachfrage nach deutschen Pflegeimmobilien ist bei ausländischen Immobilieninvestoren besonders hoch, sodass es in den nächsten Jahren vermehrt Portfoliokäufe geben wird. Die größte Käufergruppe stammt aus den Benelux-Staaten. Deutsche Käufer sind dennoch für zwei Drittel des Transaktionsvolumens verantwortlich. Grund dafür ist die Höhe der erzielbaren Renditen, die deutlich über denen von Bürogebäuden oder anderen klassischen Immobiliensegmenten liegt.

Auch aus dem hier vorgestellten, komplexen Thema der Kapitalanlage in Pflegeimmobilien, lässt sich folgendes Fazit ziehen, die nicht zuletzt die Vorteile beleuchten sollen. Pflegebedürftigkeit mit den statistisch belegbaren, hohen Zuwachsraten ist ein unübersehbarer Trend in unserem Land. Diese Form der Kapitalanlage bietet Vorteile dank hoher, zu erzielender Rendite und exzellentem Schutz vor Inflation. Dies gilt allerdings nur für Investitionen deren Förderfähigkeit attestiert ist. Nur diese Pflegeimmobilien partizipieren von der staatlichen Refinanzierung des Heimentgelts, das der Betreiber der Pflegeeinrichtung erwirtschaftet. Passt hier alles zusammen – auch personell – so ist den Investoren in Pflegeimmobilien eine von konjunkturellen Schwankungen unabhängige Rendite aus ihrer Kapitalanlage sicher. Übrigens mit “eingebautem Inflationsschutz”!

ist die Höhe der erzielbaren Renditen, die deutlich über denen von Bürogebäuden oder anderen klassischen Immobiliensegmenten liegt.

Auch aus dem hier vorgestellten, komplexen Thema der Kapitalanlage in Pflegeimmobilien, lässt sich folgendes Fazit ziehen, die nicht zuletzt die Vorteile beleuchten sollen. Pflegebedürftigkeit mit den statistisch belegbaren, hohen Zuwachsraten ist ein unübersehbarer Trend in unserem Land. Diese Form der Kapitalanlage bietet Vorteile dank hoher, zu erzielender Rendite und exzellent

Discount DEAL sichern!
Rabattcode JETZT schnell anfordern!

 

 

2% günstiger Die Pflege- und Gesundheitsimmobilie als Anlageobjekt – 2% DEAL erhalten: Rabattcode JETZT anfordern!
So erhalten Sie den DEAL:

Absoluter amazon 90 Tages Tief Preis: DEAL Preis:

Hier gehts zu 90 Tages Tiefpreis – DEAL  – Hier klicken – 

VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
VN:F [1.9.21_1169]
Rating: 0 (from 0 votes)