#8: Samsung Galaxy Tab 2 P5110 WIFI Tablet (25,7 cm (10.1 Zoll) Display, 1GHz Prozessor, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android) titanium-silber

Da ich das Surfen und Lesen von ebooks und epaper auf meinem iPhone für sehr unkomfortabel hielt, habe ich bereits seit Monaten mit dem Gedanken gespielt, mir ein Tablet zuzulegen und schwankte zwischen iPad und Galaxy Tab. Für das Samsung sprach die Hoffnung, damit auch gleichzeitig den Browser meines Fernsehers zu steuern (ebenfalls Samsung) und natürlich auch der etwas geringere Preis.Zudem war ich der Meinung, dass eine Wifi-Variante genügt. Also —> zugelegt.Haptik, Gewicht und Größe sind top. Ich hatte zwischenzeitlich die Gelegenheit, die 7″-Version von einem Kollegen zu testen und musste feststellen, dass die kleinere Version zum Surfen ebensowenig taugt, wie ein Smartphone. Die 10″-Variante bietet hier wirklich eine ausreichende Größe und es macht Spaß, mit dem Gerät zu surfen. Der Akku ist einfach unglaublich und kein Vergleich zum Smartphone.Dank der 2 Lautsprecher ist das Musikhören ohne Kopfhörer erstaunlich gut. Der Klang ist deutlich besser als beim iPad und der Mp3-Player kann sich auch hinsichtlich Optik und Bedienkonzept wirklich sehen lassen.Der integrierte Videoplayer bietet die Möglichkeit, via allshare Videos auf den Fernseher zu streamen. Das klappt gut, nur haben die Entwickler hier nicht vollends nachgedacht, denn man hat bei diesem Player keine Möglichkeit, eine Videodatei auszuwählen. Das heisst, man muss über die Vor- oder Rücktaste so lange suchen, bis man bei dem Video angelangt ist, das man sehen will. Wer mehr als 10 Videos auf dem Gerät hat, wird hier also schnell die Grenze seiner Geduld austesten können. Natürlich findet sich über Google-Play ein anderer Player, dann jedoch ohne allshare.Hinsichtlich der Videoformate ist das Tab nicht wählerisch. Ich musste bisher nichts konvertieren.Schön ist die Tatsache, dass Flashinhalte wiedergegeben werden können. Ein echter Pluspunkt im Vergleich zu Apple.Über allshare ist es ebenfalls möglich, das Fernsehbild auf das Tablet zu streamen. Es funktioniert fehlerfrei, allerdings nur für das Programm, dass gerade zeitgleich auf dem Fernseher läuft. Richtig fernsehen geht also nur über einen DVBT-Stick!Meine Hoffnung der Steuerung des Fernsehbrowsers mittels Tablet musste ich leider begraben. Hier ist auch mittels Samsung-App nichts zu machen – in dieser Frage ist das Tab schlicht und ergreifend unbrauchbar (wie übrigens die beiden Fernbedienungen des Fernsehers auch).Vorteilhaft ist der SD-Slot. ich muss allerdings zugeben, dass es für mich deutlich leichter ist, das ganze Gerät an den Pc anzuschliessen, als ständig die Karte aus dem Microschacht zu fummeln und diese dann über einen Adapter in den Pc zu stecken.Nicht so toll ist die Treffgenauigkeit und die Reaktionszeit des Displays. Hier bin ich von Apple offenbar sehr verwöhnt. Ich schreibe diese Rezession gerade im Zug und wäre angesichts der Buchstabenverzögerung daheim vermutlich wohl schon lange auf den Pc umgestiegen. Als Laptopersatz eignet es sich nur für Hartgesottene, zumal die Druckeranbindung nicht existiert (auch nicht mittels Printdroiden).Und dann wäre da noch die Einschätzung mit dem Wifi. Wie oben erwähnt, war ich der Ansicht, dass Wifi genügt. Gerade heute sitze ich aber als überzeugter Autofahrer im Zug und habe keinen Internetzugang. Wie auch das Smartphone kann ein Tablet nur seine vollen Vorteile ausspielen, wenn es online ist. Deshalb hier mein Rat an alle, die noch abwägen. Wifi ist wirklich nur für Stubenhocker und genügt meiner Ansicht nach nicht.Kommen wir zum eBook/ePaper. Das Lesen von Pdf-Dateien geht super. Anders sieht die Sache mit den eBooks aus! Als Bibliotheksnutzer habe ich mich seit meinem iPhone an die e-Ausleihe gewöhnt und nutze sie eigentlich ständig. Mit dem Samsung-Tab verhagelt es mir allerdings regelmäßig die gute Laune. Das Laden eines Buches ist noch vertretbar, umblättern wird allerdings zur Lotterie. Hier spielt dann vermutlich die schlechte Treffgenauigkeit des Displays mit der schlampigen Programmierung der Lesesoftware zusammen. Letzteres ein Manko, dass mir bei so einigen Android-Apps aufgefallen ist, dem Tablet eigentlich nicht angelastet werden kann und doch den Nutzungskomfort dieses Gerätes erheblich beeinträchtigt.Spiele habe ich selbst nicht getestet, kann jedoch aus der Tatsache, dass meine Kinder ständig mit dem Gerät unterwegs sind, schließen, dass da wohl kein Grund zur Sorge besteht.Fazit:Wer ein Gerät zum surfen sucht, ist mit dem Samsung P 5110 zu diesem Preis bestens bedient. Aufgrund des SD-Slots reichen 16 GB völlig, 3G ist jedoch dringend zu empfehlen. Nutzer mit höherem Anspruch kommen derzeit meiner Meinung nach nicht am iPad vorbei. Den dabei oft gehörten Vorwurf der Zwangsregistrierung bei iTunes halte ich persönlich angesichts des Registrierungszwangs bei Google und Samsung für dieses Android-Tab für sehr einseitig gefärbt.

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Da ich das Surfen und Lesen von ebooks und epaper auf meinem iPhone für sehr unkomfortabel hielt, habe ich bereits seit Monaten mit dem Gedanken gespielt, mir ein Tablet zuzulegen und schwankte zwischen iPad und Galaxy Tab. Für das Samsung sprach die Hoffnung, damit auch gleichzeitig den Browser meines Fernsehers zu steuern (ebenfalls Samsung) und natürlich auch der etwas geringere Preis.Zudem war ich der Meinung, dass eine Wifi-Variante genügt. Also —> zugelegt.Haptik, Gewicht und Größe sind top. Ich hatte zwischenzeitlich die Gelegenheit, die 7″-Version von einem Kollegen zu testen und musste feststellen, dass die kleinere Version zum Surfen ebensowenig taugt, wie ein Smartphone. Die 10″-Variante bietet hier wirklich eine ausreichende Größe und es macht Spaß, mit dem Gerät zu surfen. Der Akku ist einfach unglaublich und kein Vergleich zum Smartphone.Dank der 2 Lautsprecher ist das Musikhören ohne Kopfhörer erstaunlich gut. Der Klang ist deutlich besser als beim iPad und der Mp3-Player kann sich auch hinsichtlich Optik und Bedienkonzept wirklich sehen lassen.Der integrierte Videoplayer bietet die Möglichkeit, via allshare Videos auf den Fernseher zu streamen. Das klappt gut, nur haben die Entwickler hier nicht vollends nachgedacht, denn man hat bei diesem Player keine Möglichkeit, eine Videodatei auszuwählen. Das heisst, man muss über die Vor- oder Rücktaste so lange suchen, bis man bei dem Video angelangt ist, das man sehen will. Wer mehr als 10 Videos auf dem Gerät hat, wird hier also schnell die Grenze seiner Geduld austesten können. Natürlich findet sich über Google-Play ein anderer Player, dann jedoch ohne allshare.Hinsichtlich der Videoformate ist das Tab nicht wählerisch. Ich musste bisher nichts konvertieren.Schön ist die Tatsache, dass Flashinhalte wiedergegeben werden können. Ein echter Pluspunkt im Vergleich zu Apple.Über allshare ist es ebenfalls möglich, das Fernsehbild auf das Tablet zu streamen. Es funktioniert fehlerfrei, allerdings nur für das Programm, dass gerade zeitgleich auf dem Fernseher läuft. Richtig fernsehen geht also nur über einen DVBT-Stick!Meine Hoffnung der Steuerung des Fernsehbrowsers mittels Tablet musste ich leider begraben. Hier ist auch mittels Samsung-App nichts zu machen – in dieser Frage ist das Tab schlicht und ergreifend unbrauchbar (wie übrigens die beiden Fernbedienungen des Fernsehers auch).Vorteilhaft ist der SD-Slot. ich muss allerdings zugeben, dass es für mich deutlich leichter ist, das ganze Gerät an den Pc anzuschliessen, als ständig die Karte aus dem Microschacht zu fummeln und diese dann über einen Adapter in den Pc zu stecken.Nicht so toll ist die Treffgenauigkeit und die Reaktionszeit des Displays. Hier bin ich von Apple offenbar sehr verwöhnt. Ich schreibe diese Rezession gerade im Zug und wäre angesichts der Buchstabenverzögerung daheim vermutlich wohl schon lange auf den Pc umgestiegen. Als Laptopersatz eignet es sich nur für Hartgesottene, zumal die Druckeranbindung nicht existiert (auch nicht mittels Printdroiden).Und dann wäre da noch die Einschätzung mit dem Wifi. Wie oben erwähnt, war ich der Ansicht, dass Wifi genügt. Gerade heute sitze ich aber als überzeugter Autofahrer im Zug und habe keinen Internetzugang. Wie auch das Smartphone kann ein Tablet nur seine vollen Vorteile ausspielen, wenn es online ist. Deshalb hier mein Rat an alle, die noch abwägen. Wifi ist wirklich nur für Stubenhocker und genügt meiner Ansicht nach nicht.Kommen wir zum eBook/ePaper. Das Lesen von Pdf-Dateien geht super. Anders sieht die Sache mit den eBooks aus! Als Bibliotheksnutzer habe ich mich seit meinem iPhone an die e-Ausleihe gewöhnt und nutze sie eigentlich ständig. Mit dem Samsung-Tab verhagelt es mir allerdings regelmäßig die gute Laune. Das Laden eines Buches ist noch vertretbar, umblättern wird allerdings zur Lotterie. Hier spielt dann vermutlich die schlechte Treffgenauigkeit des Displays mit der schlampigen Programmierung der Lesesoftware zusammen. Letzteres ein Manko, dass mir bei so einigen Android-Apps aufgefallen ist, dem Tablet eigentlich nicht angelastet werden kann und doch den Nutzungskomfort dieses Gerätes erheblich beeinträchtigt.Spiele habe ich selbst nicht getestet, kann jedoch aus der Tatsache, dass meine Kinder ständig mit dem Gerät unterwegs sind, schließen, dass da wohl kein Grund zur Sorge besteht.Fazit:Wer ein Gerät zum surfen sucht, ist mit dem Samsung P 5110 zu diesem Preis bestens bedient. Aufgrund des SD-Slots reichen 16 GB völlig, 3G ist jedoch dringend zu empfehlen. Nutzer mit höherem Anspruch kommen derzeit meiner Meinung nach nicht am iPad vorbei. Den dabei oft gehörten Vorwurf der Zwangsregistrierung bei iTunes halte ich persönlich angesichts des Registrierungszwangs bei Google und Samsung für dieses Android-Tab für sehr einseitig gefärbt.

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#9: Samsung Galaxy Tab 2 P5110 WIFI Tablet (25,7 cm (10.1 Zoll) Display, 1GHz Prozessor, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android) titanium-silber

Da ich das Surfen und Lesen von ebooks und epaper auf meinem iPhone für sehr unkomfortabel hielt, habe ich bereits seit Monaten mit dem Gedanken gespielt, mir ein Tablet zuzulegen und schwankte zwischen iPad und Galaxy Tab. Für das Samsung sprach die Hoffnung, damit auch gleichzeitig den Browser meines Fernsehers zu steuern (ebenfalls Samsung) und natürlich auch der etwas geringere Preis.Zudem war ich der Meinung, dass eine Wifi-Variante genügt. Also —> zugelegt.Haptik, Gewicht und Größe sind top. Ich hatte zwischenzeitlich die Gelegenheit, die 7″-Version von einem Kollegen zu testen und musste feststellen, dass die kleinere Version zum Surfen ebensowenig taugt, wie ein Smartphone. Die 10″-Variante bietet hier wirklich eine ausreichende Größe und es macht Spaß, mit dem Gerät zu surfen. Der Akku ist einfach unglaublich und kein Vergleich zum Smartphone.Dank der 2 Lautsprecher ist das Musikhören ohne Kopfhörer erstaunlich gut. Der Klang ist deutlich besser als beim iPad und der Mp3-Player kann sich auch hinsichtlich Optik und Bedienkonzept wirklich sehen lassen.Der integrierte Videoplayer bietet die Möglichkeit, via allshare Videos auf den Fernseher zu streamen. Das klappt gut, nur haben die Entwickler hier nicht vollends nachgedacht, denn man hat bei diesem Player keine Möglichkeit, eine Videodatei auszuwählen. Das heisst, man muss über die Vor- oder Rücktaste so lange suchen, bis man bei dem Video angelangt ist, das man sehen will. Wer mehr als 10 Videos auf dem Gerät hat, wird hier also schnell die Grenze seiner Geduld austesten können. Natürlich findet sich über Google-Play ein anderer Player, dann jedoch ohne allshare.Hinsichtlich der Videoformate ist das Tab nicht wählerisch. Ich musste bisher nichts konvertieren.Schön ist die Tatsache, dass Flashinhalte wiedergegeben werden können. Ein echter Pluspunkt im Vergleich zu Apple.Über allshare ist es ebenfalls möglich, das Fernsehbild auf das Tablet zu streamen. Es funktioniert fehlerfrei, allerdings nur für das Programm, dass gerade zeitgleich auf dem Fernseher läuft. Richtig fernsehen geht also nur über einen DVBT-Stick!Meine Hoffnung der Steuerung des Fernsehbrowsers mittels Tablet musste ich leider begraben. Hier ist auch mittels Samsung-App nichts zu machen – in dieser Frage ist das Tab schlicht und ergreifend unbrauchbar (wie übrigens die beiden Fernbedienungen des Fernsehers auch).Vorteilhaft ist der SD-Slot. ich muss allerdings zugeben, dass es für mich deutlich leichter ist, das ganze Gerät an den Pc anzuschliessen, als ständig die Karte aus dem Microschacht zu fummeln und diese dann über einen Adapter in den Pc zu stecken.Nicht so toll ist die Treffgenauigkeit und die Reaktionszeit des Displays. Hier bin ich von Apple offenbar sehr verwöhnt. Ich schreibe diese Rezession gerade im Zug und wäre angesichts der Buchstabenverzögerung daheim vermutlich wohl schon lange auf den Pc umgestiegen. Als Laptopersatz eignet es sich nur für Hartgesottene, zumal die Druckeranbindung nicht existiert (auch nicht mittels Printdroiden).Und dann wäre da noch die Einschätzung mit dem Wifi. Wie oben erwähnt, war ich der Ansicht, dass Wifi genügt. Gerade heute sitze ich aber als überzeugter Autofahrer im Zug und habe keinen Internetzugang. Wie auch das Smartphone kann ein Tablet nur seine vollen Vorteile ausspielen, wenn es online ist. Deshalb hier mein Rat an alle, die noch abwägen. Wifi ist wirklich nur für Stubenhocker und genügt meiner Ansicht nach nicht.Kommen wir zum eBook/ePaper. Das Lesen von Pdf-Dateien geht super. Anders sieht die Sache mit den eBooks aus! Als Bibliotheksnutzer habe ich mich seit meinem iPhone an die e-Ausleihe gewöhnt und nutze sie eigentlich ständig. Mit dem Samsung-Tab verhagelt es mir allerdings regelmäßig die gute Laune. Das Laden eines Buches ist noch vertretbar, umblättern wird allerdings zur Lotterie. Hier spielt dann vermutlich die schlechte Treffgenauigkeit des Displays mit der schlampigen Programmierung der Lesesoftware zusammen. Letzteres ein Manko, dass mir bei so einigen Android-Apps aufgefallen ist, dem Tablet eigentlich nicht angelastet werden kann und doch den Nutzungskomfort dieses Gerätes erheblich beeinträchtigt.Spiele habe ich selbst nicht getestet, kann jedoch aus der Tatsache, dass meine Kinder ständig mit dem Gerät unterwegs sind, schließen, dass da wohl kein Grund zur Sorge besteht.Fazit:Wer ein Gerät zum surfen sucht, ist mit dem Samsung P 5110 zu diesem Preis bestens bedient. Aufgrund des SD-Slots reichen 16 GB völlig, 3G ist jedoch dringend zu empfehlen. Nutzer mit höherem Anspruch kommen derzeit meiner Meinung nach nicht am iPad vorbei. Den dabei oft gehörten Vorwurf der Zwangsregistrierung bei iTunes halte ich persönlich angesichts des Registrierungszwangs bei Google und Samsung für dieses Android-Tab für sehr einseitig gefärbt.

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#9: Samsung Galaxy Tab 2 P5110 WIFI Tablet (25,7 cm (10.1 Zoll) Display, 1GHz Prozessor, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android) titanium-silber

Da ich das Surfen und Lesen von ebooks und epaper auf meinem iPhone für sehr unkomfortabel hielt, habe ich bereits seit Monaten mit dem Gedanken gespielt, mir ein Tablet zuzulegen und schwankte zwischen iPad und Galaxy Tab. Für das Samsung sprach die Hoffnung, damit auch gleichzeitig den Browser meines Fernsehers zu steuern (ebenfalls Samsung) und natürlich auch der etwas geringere Preis.Zudem war ich der Meinung, dass eine Wifi-Variante genügt. Also —> zugelegt.Haptik, Gewicht und Größe sind top. Ich hatte zwischenzeitlich die Gelegenheit, die 7″-Version von einem Kollegen zu testen und musste feststellen, dass die kleinere Version zum Surfen ebensowenig taugt, wie ein Smartphone. Die 10″-Variante bietet hier wirklich eine ausreichende Größe und es macht Spaß, mit dem Gerät zu surfen. Der Akku ist einfach unglaublich und kein Vergleich zum Smartphone.Dank der 2 Lautsprecher ist das Musikhören ohne Kopfhörer erstaunlich gut. Der Klang ist deutlich besser als beim iPad und der Mp3-Player kann sich auch hinsichtlich Optik und Bedienkonzept wirklich sehen lassen.Der integrierte Videoplayer bietet die Möglichkeit, via allshare Videos auf den Fernseher zu streamen. Das klappt gut, nur haben die Entwickler hier nicht vollends nachgedacht, denn man hat bei diesem Player keine Möglichkeit, eine Videodatei auszuwählen. Das heisst, man muss über die Vor- oder Rücktaste so lange suchen, bis man bei dem Video angelangt ist, das man sehen will. Wer mehr als 10 Videos auf dem Gerät hat, wird hier also schnell die Grenze seiner Geduld austesten können. Natürlich findet sich über Google-Play ein anderer Player, dann jedoch ohne allshare.Hinsichtlich der Videoformate ist das Tab nicht wählerisch. Ich musste bisher nichts konvertieren.Schön ist die Tatsache, dass Flashinhalte wiedergegeben werden können. Ein echter Pluspunkt im Vergleich zu Apple.Über allshare ist es ebenfalls möglich, das Fernsehbild auf das Tablet zu streamen. Es funktioniert fehlerfrei, allerdings nur für das Programm, dass gerade zeitgleich auf dem Fernseher läuft. Richtig fernsehen geht also nur über einen DVBT-Stick!Meine Hoffnung der Steuerung des Fernsehbrowsers mittels Tablet musste ich leider begraben. Hier ist auch mittels Samsung-App nichts zu machen – in dieser Frage ist das Tab schlicht und ergreifend unbrauchbar (wie übrigens die beiden Fernbedienungen des Fernsehers auch).Vorteilhaft ist der SD-Slot. ich muss allerdings zugeben, dass es für mich deutlich leichter ist, das ganze Gerät an den Pc anzuschliessen, als ständig die Karte aus dem Microschacht zu fummeln und diese dann über einen Adapter in den Pc zu stecken.Nicht so toll ist die Treffgenauigkeit und die Reaktionszeit des Displays. Hier bin ich von Apple offenbar sehr verwöhnt. Ich schreibe diese Rezession gerade im Zug und wäre angesichts der Buchstabenverzögerung daheim vermutlich wohl schon lange auf den Pc umgestiegen. Als Laptopersatz eignet es sich nur für Hartgesottene, zumal die Druckeranbindung nicht existiert (auch nicht mittels Printdroiden).Und dann wäre da noch die Einschätzung mit dem Wifi. Wie oben erwähnt, war ich der Ansicht, dass Wifi genügt. Gerade heute sitze ich aber als überzeugter Autofahrer im Zug und habe keinen Internetzugang. Wie auch das Smartphone kann ein Tablet nur seine vollen Vorteile ausspielen, wenn es online ist. Deshalb hier mein Rat an alle, die noch abwägen. Wifi ist wirklich nur für Stubenhocker und genügt meiner Ansicht nach nicht.Kommen wir zum eBook/ePaper. Das Lesen von Pdf-Dateien geht super. Anders sieht die Sache mit den eBooks aus! Als Bibliotheksnutzer habe ich mich seit meinem iPhone an die e-Ausleihe gewöhnt und nutze sie eigentlich ständig. Mit dem Samsung-Tab verhagelt es mir allerdings regelmäßig die gute Laune. Das Laden eines Buches ist noch vertretbar, umblättern wird allerdings zur Lotterie. Hier spielt dann vermutlich die schlechte Treffgenauigkeit des Displays mit der schlampigen Programmierung der Lesesoftware zusammen. Letzteres ein Manko, dass mir bei so einigen Android-Apps aufgefallen ist, dem Tablet eigentlich nicht angelastet werden kann und doch den Nutzungskomfort dieses Gerätes erheblich beeinträchtigt.Spiele habe ich selbst nicht getestet, kann jedoch aus der Tatsache, dass meine Kinder ständig mit dem Gerät unterwegs sind, schließen, dass da wohl kein Grund zur Sorge besteht.Fazit:Wer ein Gerät zum surfen sucht, ist mit dem Samsung P 5110 zu diesem Preis bestens bedient. Aufgrund des SD-Slots reichen 16 GB völlig, 3G ist jedoch dringend zu empfehlen. Nutzer mit höherem Anspruch kommen derzeit meiner Meinung nach nicht am iPad vorbei. Den dabei oft gehörten Vorwurf der Zwangsregistrierung bei iTunes halte ich persönlich angesichts des Registrierungszwangs bei Google und Samsung für dieses Android-Tab für sehr einseitig gefärbt.

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Da ich das Surfen und Lesen von ebooks und epaper auf meinem iPhone für sehr unkomfortabel hielt, habe ich bereits seit Monaten mit dem Gedanken gespielt, mir ein Tablet zuzulegen und schwankte zwischen iPad und Galaxy Tab. Für das Samsung sprach die Hoffnung, damit auch gleichzeitig den Browser meines Fernsehers zu steuern (ebenfalls Samsung) und natürlich auch der etwas geringere Preis.Zudem war ich der Meinung, dass eine Wifi-Variante genügt. Also —> zugelegt.Haptik, Gewicht und Größe sind top. Ich hatte zwischenzeitlich die Gelegenheit, die 7″-Version von einem Kollegen zu testen und musste feststellen, dass die kleinere Version zum Surfen ebensowenig taugt, wie ein Smartphone. Die 10″-Variante bietet hier wirklich eine ausreichende Größe und es macht Spaß, mit dem Gerät zu surfen. Der Akku ist einfach unglaublich und kein Vergleich zum Smartphone.Dank der 2 Lautsprecher ist das Musikhören ohne Kopfhörer erstaunlich gut. Der Klang ist deutlich besser als beim iPad und der Mp3-Player kann sich auch hinsichtlich Optik und Bedienkonzept wirklich sehen lassen.Der integrierte Videoplayer bietet die Möglichkeit, via allshare Videos auf den Fernseher zu streamen. Das klappt gut, nur haben die Entwickler hier nicht vollends nachgedacht, denn man hat bei diesem Player keine Möglichkeit, eine Videodatei auszuwählen. Das heisst, man muss über die Vor- oder Rücktaste so lange suchen, bis man bei dem Video angelangt ist, das man sehen will. Wer mehr als 10 Videos auf dem Gerät hat, wird hier also schnell die Grenze seiner Geduld austesten können. Natürlich findet sich über Google-Play ein anderer Player, dann jedoch ohne allshare.Hinsichtlich der Videoformate ist das Tab nicht wählerisch. Ich musste bisher nichts konvertieren.Schön ist die Tatsache, dass Flashinhalte wiedergegeben werden können. Ein echter Pluspunkt im Vergleich zu Apple.Über allshare ist es ebenfalls möglich, das Fernsehbild auf das Tablet zu streamen. Es funktioniert fehlerfrei, allerdings nur für das Programm, dass gerade zeitgleich auf dem Fernseher läuft. Richtig fernsehen geht also nur über einen DVBT-Stick!Meine Hoffnung der Steuerung des Fernsehbrowsers mittels Tablet musste ich leider begraben. Hier ist auch mittels Samsung-App nichts zu machen – in dieser Frage ist das Tab schlicht und ergreifend unbrauchbar (wie übrigens die beiden Fernbedienungen des Fernsehers auch).Vorteilhaft ist der SD-Slot. ich muss allerdings zugeben, dass es für mich deutlich leichter ist, das ganze Gerät an den Pc anzuschliessen, als ständig die Karte aus dem Microschacht zu fummeln und diese dann über einen Adapter in den Pc zu stecken.Nicht so toll ist die Treffgenauigkeit und die Reaktionszeit des Displays. Hier bin ich von Apple offenbar sehr verwöhnt. Ich schreibe diese Rezession gerade im Zug und wäre angesichts der Buchstabenverzögerung daheim vermutlich wohl schon lange auf den Pc umgestiegen. Als Laptopersatz eignet es sich nur für Hartgesottene, zumal die Druckeranbindung nicht existiert (auch nicht mittels Printdroiden).Und dann wäre da noch die Einschätzung mit dem Wifi. Wie oben erwähnt, war ich der Ansicht, dass Wifi genügt. Gerade heute sitze ich aber als überzeugter Autofahrer im Zug und habe keinen Internetzugang. Wie auch das Smartphone kann ein Tablet nur seine vollen Vorteile ausspielen, wenn es online ist. Deshalb hier mein Rat an alle, die noch abwägen. Wifi ist wirklich nur für Stubenhocker und genügt meiner Ansicht nach nicht.Kommen wir zum eBook/ePaper. Das Lesen von Pdf-Dateien geht super. Anders sieht die Sache mit den eBooks aus! Als Bibliotheksnutzer habe ich mich seit meinem iPhone an die e-Ausleihe gewöhnt und nutze sie eigentlich ständig. Mit dem Samsung-Tab verhagelt es mir allerdings regelmäßig die gute Laune. Das Laden eines Buches ist noch vertretbar, umblättern wird allerdings zur Lotterie. Hier spielt dann vermutlich die schlechte Treffgenauigkeit des Displays mit der schlampigen Programmierung der Lesesoftware zusammen. Letzteres ein Manko, dass mir bei so einigen Android-Apps aufgefallen ist, dem Tablet eigentlich nicht angelastet werden kann und doch den Nutzungskomfort dieses Gerätes erheblich beeinträchtigt.Spiele habe ich selbst nicht getestet, kann jedoch aus der Tatsache, dass meine Kinder ständig mit dem Gerät unterwegs sind, schließen, dass da wohl kein Grund zur Sorge besteht.Fazit:Wer ein Gerät zum surfen sucht, ist mit dem Samsung P 5110 zu diesem Preis bestens bedient. Aufgrund des SD-Slots reichen 16 GB völlig, 3G ist jedoch dringend zu empfehlen. Nutzer mit höherem Anspruch kommen derzeit meiner Meinung nach nicht am iPad vorbei. Den dabei oft gehörten Vorwurf der Zwangsregistrierung bei iTunes halte ich persönlich angesichts des Registrierungszwangs bei Google und Samsung für dieses Android-Tab für sehr einseitig gefärbt.

Link: #3: Samsung Galaxy Tab 2 P5110 WIFI Tablet (25,7 cm (10.1 Zoll) Display, 1GHz Prozessor, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android) titanium-silber

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#6: Belkin Mini Universal USB-KFZ Ladegerät, 12 V – iPhone 5/4/4S/3G/3GS

Sitzt nur wenig fest, wackelt etwas und verliert öfter den Kontakt!!Ist zum Kontakt hin nicht abgeschrägt gearbeitet:Vielleicht sollte jeder, der so was für den Zigarettenanzünder braucht, erstmal in Diesen reinschauen…Bei mir ist unten ein Kunststoffteil, das die letzten 5mm des Schachtes bis zum Kontakt verjüngt.Ein Charger wie Dieser, der unten flach gearbeitet ist, hat also kaum eine Chance, den Kontakt in meinem Zigarettenanzünder dauerhaft zu erreichen.Ich werde deshalb wohl auch die Lösung mit einem dicken Klecks Lötzinn an der Spitze des Metallstifts ausprobieren müssen…Leistung des Teilchens: 5V / 1A (Ragt bei mir nur max. 0,8mm aus dem Anzünder raus.)Der Akku eines iPhone 3GS mit laufender (Navi-) Software (Trapster) wird langsam voller, falls der Kontakt nicht abbricht.Also reicht für mich die Leistung aus.Kein Gemecker, das das Gerät nicht kompatibel wäre bei iPhone 3GS und iPod classic 120/160GB.Ansehen: Festeren Sitz, besseren Kontakt, jedoch (nur) 500mA hat der USB Car Charger von Kensington (Modellnummer: K38058EU),der an der Spitze abgeschrägt ist!

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Sitzt nur wenig fest, wackelt etwas und verliert öfter den Kontakt!!Ist zum Kontakt hin nicht abgeschrägt gearbeitet:Vielleicht sollte jeder, der so was für den Zigarettenanzünder braucht, erstmal in Diesen reinschauen…Bei mir ist unten ein Kunststoffteil, das die letzten 5mm des Schachtes bis zum Kontakt verjüngt.Ein Charger wie Dieser, der unten flach gearbeitet ist, hat also kaum eine Chance, den Kontakt in meinem Zigarettenanzünder dauerhaft zu erreichen.Ich werde deshalb wohl auch die Lösung mit einem dicken Klecks Lötzinn an der Spitze des Metallstifts ausprobieren müssen…Leistung des Teilchens: 5V / 1A (Ragt bei mir nur max. 0,8mm aus dem Anzünder raus.)Der Akku eines iPhone 3GS mit laufender (Navi-) Software (Trapster) wird langsam voller, falls der Kontakt nicht abbricht.Also reicht für mich die Leistung aus.Kein Gemecker, das das Gerät nicht kompatibel wäre bei iPhone 3GS und iPod classic 120/160GB.Ansehen: Festeren Sitz, besseren Kontakt, jedoch (nur) 500mA hat der USB Car Charger von Kensington (Modellnummer: K38058EU),der an der Spitze abgeschrägt ist!

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#9: Belkin Mini Universal USB-KFZ Ladegerät, 12 V – iPhone 5/4/4S/3G/3GS

Sitzt nur wenig fest, wackelt etwas und verliert öfter den Kontakt!!Ist zum Kontakt hin nicht abgeschrägt gearbeitet:Vielleicht sollte jeder, der so was für den Zigarettenanzünder braucht, erstmal in Diesen reinschauen…Bei mir ist unten ein Kunststoffteil, das die letzten 5mm des Schachtes bis zum Kontakt verjüngt.Ein Charger wie Dieser, der unten flach gearbeitet ist, hat also kaum eine Chance, den Kontakt in meinem Zigarettenanzünder dauerhaft zu erreichen.Ich werde deshalb wohl auch die Lösung mit einem dicken Klecks Lötzinn an der Spitze des Metallstifts ausprobieren müssen…Leistung des Teilchens: 5V / 1A (Ragt bei mir nur max. 0,8mm aus dem Anzünder raus.)Der Akku eines iPhone 3GS mit laufender (Navi-) Software (Trapster) wird langsam voller, falls der Kontakt nicht abbricht.Also reicht für mich die Leistung aus.Kein Gemecker, das das Gerät nicht kompatibel wäre bei iPhone 3GS und iPod classic 120/160GB.Ansehen: Festeren Sitz, besseren Kontakt, jedoch (nur) 500mA hat der USB Car Charger von Kensington (Modellnummer: K38058EU),der an der Spitze abgeschrägt ist!

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Sitzt nur wenig fest, wackelt etwas und verliert öfter den Kontakt!!Ist zum Kontakt hin nicht abgeschrägt gearbeitet:Vielleicht sollte jeder, der so was für den Zigarettenanzünder braucht, erstmal in Diesen reinschauen…Bei mir ist unten ein Kunststoffteil, das die letzten 5mm des Schachtes bis zum Kontakt verjüngt.Ein Charger wie Dieser, der unten flach gearbeitet ist, hat also kaum eine Chance, den Kontakt in meinem Zigarettenanzünder dauerhaft zu erreichen.Ich werde deshalb wohl auch die Lösung mit einem dicken Klecks Lötzinn an der Spitze des Metallstifts ausprobieren müssen…Leistung des Teilchens: 5V / 1A (Ragt bei mir nur max. 0,8mm aus dem Anzünder raus.)Der Akku eines iPhone 3GS mit laufender (Navi-) Software (Trapster) wird langsam voller, falls der Kontakt nicht abbricht.Also reicht für mich die Leistung aus.Kein Gemecker, das das Gerät nicht kompatibel wäre bei iPhone 3GS und iPod classic 120/160GB.Ansehen: Festeren Sitz, besseren Kontakt, jedoch (nur) 500mA hat der USB Car Charger von Kensington (Modellnummer: K38058EU),der an der Spitze abgeschrägt ist!

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#5: 8 x mumbi Displayschutzfolie Samsung Galaxy S3 Schutzfolie

Ich habe mir diese Schutzfolien gekauft, da ich über Mumbi Produkte bislang nur Gutes gehört habe.Was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht.Es werden 3 verschiedene Folien mitgeliefert.Einmal diese, die über das ganze Display gehen. Diese Folien halten durch die Bauform des S3, sagen wir ziemlich bescheiden. Nach Rücksprache mit dem Verkäufer wurde mir gesagt, dass diese nur zur Demonstration mitgeschickt wurden, um zu zeigen, das es so leider nicht geht.Dann gibt es diese Folien, die nicht das ganze Display abdecken aber in Verbindung mit einem TPU Case wirklich alles gut schützen. Diese Folie habe ich jetzt schon auf 3 S3 aufgebracht und sie halten überall ohne Probleme.Die kleinsten Folien sind nur für den minimalen Schutz gedacht aber sie erfüllen natürlich auch ihren Zweck.Das Aufbringen der Folie ging relativ leicht von der Hand. Bevor ich die Folien aufgebracht habe, habe ich das Display mit einem Küchentuch und Glasreiniger sauber gemacht.Anschließen die Folie am Lautsprecher ausgerichtet und langsam nach unten abgezogen.Ich habe weder Staub einschlüsse noch Luftblasen.Ich kann daher diese Folien jeden wärmstens Empfehlen, der einen guten Schutz für sein S3 haben will.

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