#5: Samsung Galaxy Tab 2 P5110 WIFI Tablet (25,7 cm (10.1 Zoll) Display, 1GHz Prozessor, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android) weiß

Konfiguration:10,1 Zoll, 16 GB, WiFi+3G| Farbe:titanium-silber|Von Amazon best�tigter KaufNachdem ich mein “altes” Galaxy Tab 10.1 N verkauft hatte, weil ich damit nicht ganz zufrieden war, habe ich nun doch wieder ein Samsung Tab, das neue Galaxy Tab 10.2 N gekauft. Wenn man mal ein Tab hatte, ist es schwer, wieder ohne zu leben.In der Rezension werde ich überwiegend einen Vergleich zwischen 10.1 und 10.2 herstellen. Von der äußeren Form kaum zu unterscheiden, fiel nur auf, dass die Lautsprecher größer geworden sind, jedenfalls die Öffnungen dafür. Außerdem gibt es nun einen Micro SD Kartenslot. Super. Der fehlte beim 10.1 N.Als Betriebssystem läuft auf dem neuen Tab nun ICS 4.0.3, auf dem alten lief 3.2. Was beim neuen Tag auffällt, ist die extreme Geschwindigkeit, mit der Aufträge ausgeführt werden. Kaum angeklickt,ist das Programm auch schon da. Internetseiten bauen sich in 1-2 Sekunden auf. Rekord. Wo es beim alten Tab noch ruckelte, ist beim neuen davon nichts mehr zu merken.Was mich beim alten Tab besonders genervt hat: Die Tastatur musste zur Eingabe von Zahlen oder dem @ Zeichen immer gewechselt werden. Also vom Buchstaben – in den Zahlenmodus. Auf Dauer umständlich. Das hat Samsung nun besser gemacht. Die neue Tastatur hat sowohl das @ Zeichen mit drauf, als auch das .com, als auch Ziffern wie beim Galaxy Note. Das erleichtert die Sache doch sehr beim SMS schreiben. Ach ja: SMS.Beim alten konnte ich zwar SMS Nachrichten schreiben, aber nicht absenden. Ich habe drei T-Mobile Karten, eine normale und zwei Multi-Sim für weitere Telefone.Durch einen Telefoncode kann man die Multi Sim für SMS aktivieren. Nur leider konnte man das entsprechende Programm nicht auf das Tab installieren, sondern nur auf Handys. Somit fiel SMS für mich beim alten Tab aus. Immer die SIM Karte zu wechseln, wer macht das schon. Auf Dauer nervtötend.Das neue Tab 10.2 hat nun sogar eine Telefonfunktion und man kann damit telefonieren. Da es als Handy und nicht als Tab erkannt wird, lässt sich nun auch der Multi Sim Manager installieren zum Aktivieren der SMS Funktion. Oder man kann diese auch über die integrierte Telefontastatur eingeben. Super. Endlich SMS über das Tab versenden. Besser zu schreiben und zu lesen auf dem großen Bildschirm als auf dem Handy allemal. Allerdings konnten mich die Gesprächspartner bei Telefonaten nicht gut verstehen. War abgehackt. Hier bei uns ist auch der Empfang nicht besonders. Müsste man ev. nochmals mit Headset und in anderer Umgebung testen.Auch der Kalender oder S Planner wie er jetzt heißt (vom Galaxy Note übernommen) ist übersichtlicher geworden. Neben Tages und Wochenansicht sowie Monatsansicht lässt sich auch eine Jahresansicht aktivieren. Super!!! Auch die Wochennummer lassen sich einblenden. Für mich hilfreich, da unsere Arbeitspläne nach Wochen sortiert werden.Auch der MP3 Player, der jetzt auch so heißt (früher Musik) ist übersichtlicher geworden. Musik klingt besser als beim alten Tab. Auch die integrierten Lautsprecher klingen sehr gut und sind ausreichend laut. Sogar Bass lässt sich erahnen.Besonders erfreulich, wie schon beim alten Tab: Ein kleiner Pfeil unten über dem Samsung Logo lässt weitere Programme aufpoppen, die hilfreich sind: Alarm, Email,MP3 Player, Nachrichten (SMS), Rechner, S Planner oder Kalender, Task Manager, Telefon und Weltuhr sind vorgegeben und lassen sich auch bearbeiten, löschen oder durch andere ersetzen. Besonders der Task Manager ist hilfreich, da man darüber nicht ersichtliche im Hintergrund laufende Programme schließen kann, die unnötig Energie und Akku kosten.Ich habe das Tab nun eine Woche in Betrieb, der Akku ist noch bei runf 40%. Super Leistung.Gibts auch was zu meckern? Ja, kein Gerät ist perfekt. So hat Samsung leider wieder das viel zu kurze Lade/Datenkabel beigelegt, das gerade mal vom Boden bis zum Schreibtisch reicht. Hier wären 50cm mehr doch sehr hilfreich gewesen.Eine Funktion wurde leider weggelassen, die ich vermisse: Aktiv bleiben. So wurde der Bildschirm beim alten Tab nicht abgeschaltet, wenn man das Tab am Stecker hatte. Diese Funktion wurde weggelassen. Kleiner Wermutstropefen. Einige Apps laufen unter ICS 4 leider nicht. Wird wohl nachgebessert.Fazit: Super Tab mit super Leistung, fast perfekter Bediemung, gutem Klang und Super Apps. Die kleinen Wermutstropfen sind verschmerzbar. Ich habe den Kauf nicht bereut. Super Begleiter.P.S. Auch Whatsapp Messenger funktioniert, obwohl dieser nicht für Tabs geeignet ist, problemlos.Nachtrag 28.08.2012: Gestern kam ein Update auf Andoid 4.0.4 – seitdem isr das Tab um einiges schneller geworden: Schnelleres Laden des Task Managers, des Internets, von Apps. Weniger bis kein Ruckeln mehr bei Anwendungen. Klasse!

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#9: Samsung Galaxy S3 mini Smartphone (10,2 cm (4 Zoll) AMOLED Display, Dual-Core, 1GHz, 1GB RAM, 5 Megapixel Kamera, Android 4.1) pebble-blau

Warum ich mich für das Samsung Galaxy S3 Mini entschieden habe:==============================================Bevor ich mir das S3 mini gekauft habe, habe ich mehrere Wochen intensiv recherchiert (Youtube, Chip, Insidehandy, Connect etc.) welches Telefon am besten zu mir passt. Ich hatte zuvor ein Iphone 3GS, dann ein HTC One S (welches aber nach zahlreichen Störungen zurückging) und nun musste ein neues Smartphone her. Als erstes stellte sich die Frage, ob ich einen High-End-Boliden brauche oder ob ein Mittelklassesmartphone ausreicht. Da ich weder ein großartiger Gamer bin, noch ständig HD Videos auf meinem Handy schauen möchte, reicht ein Mittelklassesmartphone ganz klar aus. Wichtig nun bei der weiteren Kaufentscheidung war vor allem die Displaygröße. Es sollte möglich sein das Handy mit einer Hand bedienen zu können, was eben nur bei Smartphones kleiner, gleich 4,3 Zoll möglich ist. Mir wäre hierbei lieber gewesen, wenn im S3 mini ein 4,3 Zoll Display verbaut worden wäre, da es in einer Männerhand (wenn man vor allem schon größere Handys genutzt hat) doch etwas verloren geht. Eine weitere Kaufentscheidung war das Design. Das S3 mini sieht einfach gut aus, wirkt in der Hand sehr wertig. Außerdem wollte ich ein Adroid Smartphone, da ich von IOS gelangweilt bin (viel zu wenig Anpassungsmöglichkeiten) und Windows Mobile für mich noch recht unausgereift und vor allem unübersichtlich wirkt. Natürlich spielte die Ausstattung auch eine Rolle. Ich wollte einfach ein Smartphone das flüssig läuft. Mit einem Dual-Core Prozessor, dem neusten Android und 1 GB Ram wurde das ja auch dann möglich gemacht.Als Alternative kam dann nur noch das HTC Desire X in Frage, welches aber über keine Frontkamera zur Videotelefonie verfügt.Eine weitere, eher unwichtige Kaufentscheidung war die sehr nervende Firmenpolitik großer Smartphonehersteller. Zum Beispiel bringt Samsung/HTC ein Top Produkt auf den Markt, 1-2 Monate später die LTE Version, jetzt bei HTC das One X+ und bei Samsung gibt es schon erste News zum S4. Als Kunde komme ich mir bei einer solchen Firmenpolitik doch etwas verarscht vor und würde mich noch viel stärker ärgern, wenn ich 500 Euro für ein Smartphone ausgegeben hätte, das schon nach zwei Monaten nicht mehr das Neuste wäre.Auf die Specs und Ausstattungen möchte ich nicht eingehen, da diese bereits in der Produktbeschreibung vorhanden sind.Zum Lieferumfang zählen neben dem S3 mini: 1 x Kopfhöhrer mit verschiedenen Aufsätzen, 1 x USB Kabel, 1 x Ladekabel, 1 x AkkuZum Gerät pro und contra:==================+ Design und Verarbeitung+ Ausstattung: 2 Kameras, Dual-Core, 1GB Ram+ schnelle, einfache und schöne Menüführung –> Android läuft sehr flüssig+ Mobiler W-lan Hotspot+ Display (scharf, sehr schöne Farben)+ Touchscreen+ Speicher erweiterbar+ Austauschbarer Akku+/- Musikwiedergabe via Kopfhörer/Lautsprecher: Ganz ok, reicht für normales Musikhören aus+/- Kamera: Die Kamera macht gute Bilder, man sollte allerdings nicht zu viel von einer 5 Megapixelkamera erwarten. Ebenso die Frontkamera reicht für Videotelefonie gut aus, wenn der Gesprächspartner nicht gerade an einem großen Bildschirm sitzt+/- Gesprächsqualität: Sie ist sicherlich mit gut zu bewerten (kein Rauschen etc.). Da ich allerdings noch nie ein Handy mit schlechter Gesprächsqualität hatte würde ich hier die Qualität eher als normal einordnen. (Wobei man die Lautstärke nicht ganz so laut einstellen kann, wie ich das von bisherigen Geräten gewohnt bin)+/- Das Laden von Internetseiten via mobile Daten dauert doch etwas länger+/- Akku: Nach einer Woche Nutzung schafft mein S3 mini einen Tag, am späten Abend muss es dann wieder an die Ladestation. Mit der Akkueinschätzung ist es ja immer relativ schwierig, da jeder sein Handy anders nutzt. Bei mir sind z.B. die mobilen Daten immer an, ca. 40-50 Minuten Internet (Facebook, Whats app, Google etc.), ca. 4 Sms und ca. 2 Anrufe (ca. 3-5 Minuten). Im Vergleich zu alten Barrenhandys ist das natürlich sehr schlecht, aber für heutige Smartphones doch normal. Ich werde mir demnächst, wenn verfügbar, einen besseren Akku im Zubehörshop bestellen.- Vielleicht die Größe – Wenn man vorher ein 4,3 Zoll Smartphone oder größer genutzt hat, dann geht das S3 mini in einer Männerhand doch etwas verloren- Mir ist es jetzt schon öfters passiert das plötzlich keine Internetverbindung mehr da war. Das Aus- und Anschalten der mobilen Daten hat aber dann sofort geholfenFazit:====Das Samsung Galaxy S3 ist ein top Mittelklassesmartphone mit äußerst schönem Design. Alle bisher geladenen Apps laufen flüssig, ebenso das browsen durchs Internet bereitet Freude. Ich würde es allen anderen Geräten wie Iphone 5 oder Samsung Galaxy S3 vorziehen. Ich bin generell der Meinung, dass viele Smartphones auf dem Markt für den Normalverbraucher total “übermotorisiert” sind. Allerdings kann ich auch verstehen, dass neben Gamingfaktoren ebenso Prestigegründe eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung spielen.Letztendlich ist das Samsung Galaxy S3 mini ein schickes Alltagshandy, dass typische Anwendungen wie Facebook, E-mail, Whatsapp, Navigation, Nachrichten, Fotos etc. sehr gut erfüllt und damit das Leben etwas angenehmer macht. Ich würde neben der Recherche im Internet aber immer noch dazu raten, sich die Geräte im nächsten Elektronikfachgeschäft live anzuschauen.

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#9: Samsung Galaxy S3 mini Smartphone (10,2 cm (4 Zoll) AMOLED Display, Dual-Core, 1GHz, 1GB RAM, 5 Megapixel Kamera, Android 4.1) pebble-blau

Warum ich mich für das Samsung Galaxy S3 Mini entschieden habe:==============================================Bevor ich mir das S3 mini gekauft habe, habe ich mehrere Wochen intensiv recherchiert (Youtube, Chip, Insidehandy, Connect etc.) welches Telefon am besten zu mir passt. Ich hatte zuvor ein Iphone 3GS, dann ein HTC One S (welches aber nach zahlreichen Störungen zurückging) und nun musste ein neues Smartphone her. Als erstes stellte sich die Frage, ob ich einen High-End-Boliden brauche oder ob ein Mittelklassesmartphone ausreicht. Da ich weder ein großartiger Gamer bin, noch ständig HD Videos auf meinem Handy schauen möchte, reicht ein Mittelklassesmartphone ganz klar aus. Wichtig nun bei der weiteren Kaufentscheidung war vor allem die Displaygröße. Es sollte möglich sein das Handy mit einer Hand bedienen zu können, was eben nur bei Smartphones kleiner, gleich 4,3 Zoll möglich ist. Mir wäre hierbei lieber gewesen, wenn im S3 mini ein 4,3 Zoll Display verbaut worden wäre, da es in einer Männerhand (wenn man vor allem schon größere Handys genutzt hat) doch etwas verloren geht. Eine weitere Kaufentscheidung war das Design. Das S3 mini sieht einfach gut aus, wirkt in der Hand sehr wertig. Außerdem wollte ich ein Adroid Smartphone, da ich von IOS gelangweilt bin (viel zu wenig Anpassungsmöglichkeiten) und Windows Mobile für mich noch recht unausgereift und vor allem unübersichtlich wirkt. Natürlich spielte die Ausstattung auch eine Rolle. Ich wollte einfach ein Smartphone das flüssig läuft. Mit einem Dual-Core Prozessor, dem neusten Android und 1 GB Ram wurde das ja auch dann möglich gemacht.Als Alternative kam dann nur noch das HTC Desire X in Frage, welches aber über keine Frontkamera zur Videotelefonie verfügt.Eine weitere, eher unwichtige Kaufentscheidung war die sehr nervende Firmenpolitik großer Smartphonehersteller. Zum Beispiel bringt Samsung/HTC ein Top Produkt auf den Markt, 1-2 Monate später die LTE Version, jetzt bei HTC das One X+ und bei Samsung gibt es schon erste News zum S4. Als Kunde komme ich mir bei einer solchen Firmenpolitik doch etwas verarscht vor und würde mich noch viel stärker ärgern, wenn ich 500 Euro für ein Smartphone ausgegeben hätte, das schon nach zwei Monaten nicht mehr das Neuste wäre.Auf die Specs und Ausstattungen möchte ich nicht eingehen, da diese bereits in der Produktbeschreibung vorhanden sind.Zum Lieferumfang zählen neben dem S3 mini: 1 x Kopfhöhrer mit verschiedenen Aufsätzen, 1 x USB Kabel, 1 x Ladekabel, 1 x AkkuZum Gerät pro und contra:==================+ Design und Verarbeitung+ Ausstattung: 2 Kameras, Dual-Core, 1GB Ram+ schnelle, einfache und schöne Menüführung –> Android läuft sehr flüssig+ Mobiler W-lan Hotspot+ Display (scharf, sehr schöne Farben)+ Touchscreen+ Speicher erweiterbar+ Austauschbarer Akku+/- Musikwiedergabe via Kopfhörer/Lautsprecher: Ganz ok, reicht für normales Musikhören aus+/- Kamera: Die Kamera macht gute Bilder, man sollte allerdings nicht zu viel von einer 5 Megapixelkamera erwarten. Ebenso die Frontkamera reicht für Videotelefonie gut aus, wenn der Gesprächspartner nicht gerade an einem großen Bildschirm sitzt+/- Gesprächsqualität: Sie ist sicherlich mit gut zu bewerten (kein Rauschen etc.). Da ich allerdings noch nie ein Handy mit schlechter Gesprächsqualität hatte würde ich hier die Qualität eher als normal einordnen. (Wobei man die Lautstärke nicht ganz so laut einstellen kann, wie ich das von bisherigen Geräten gewohnt bin)+/- Das Laden von Internetseiten via mobile Daten dauert doch etwas länger+/- Akku: Nach einer Woche Nutzung schafft mein S3 mini einen Tag, am späten Abend muss es dann wieder an die Ladestation. Mit der Akkueinschätzung ist es ja immer relativ schwierig, da jeder sein Handy anders nutzt. Bei mir sind z.B. die mobilen Daten immer an, ca. 40-50 Minuten Internet (Facebook, Whats app, Google etc.), ca. 4 Sms und ca. 2 Anrufe (ca. 3-5 Minuten). Im Vergleich zu alten Barrenhandys ist das natürlich sehr schlecht, aber für heutige Smartphones doch normal. Ich werde mir demnächst, wenn verfügbar, einen besseren Akku im Zubehörshop bestellen.- Vielleicht die Größe – Wenn man vorher ein 4,3 Zoll Smartphone oder größer genutzt hat, dann geht das S3 mini in einer Männerhand doch etwas verloren- Mir ist es jetzt schon öfters passiert das plötzlich keine Internetverbindung mehr da war. Das Aus- und Anschalten der mobilen Daten hat aber dann sofort geholfenFazit:====Das Samsung Galaxy S3 ist ein top Mittelklassesmartphone mit äußerst schönem Design. Alle bisher geladenen Apps laufen flüssig, ebenso das browsen durchs Internet bereitet Freude. Ich würde es allen anderen Geräten wie Iphone 5 oder Samsung Galaxy S3 vorziehen. Ich bin generell der Meinung, dass viele Smartphones auf dem Markt für den Normalverbraucher total “übermotorisiert” sind. Allerdings kann ich auch verstehen, dass neben Gamingfaktoren ebenso Prestigegründe eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung spielen.Letztendlich ist das Samsung Galaxy S3 mini ein schickes Alltagshandy, dass typische Anwendungen wie Facebook, E-mail, Whatsapp, Navigation, Nachrichten, Fotos etc. sehr gut erfüllt und damit das Leben etwas angenehmer macht. Ich würde neben der Recherche im Internet aber immer noch dazu raten, sich die Geräte im nächsten Elektronikfachgeschäft live anzuschauen.

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#10: Samsung Galaxy S III mini GT-I8190 (10,16 cm (4 Zoll) AMOLED-Touchscreen, Android 4.1, 1 GHZ Dual-Core-Prozessor) marble-white

Warum ich mich für das Samsung Galaxy S3 Mini entschieden habe:==============================================Bevor ich mir das S3 mini gekauft habe, habe ich mehrere Wochen intensiv recherchiert (Youtube, Chip, Insidehandy, Connect etc.) welches Telefon am besten zu mir passt. Ich hatte zuvor ein Iphone 3GS, dann ein HTC One S (welches aber nach zahlreichen Störungen zurückging) und nun musste ein neues Smartphone her. Als erstes stellte sich die Frage, ob ich einen High-End-Boliden brauche oder ob ein Mittelklassesmartphone ausreicht. Da ich weder ein großartiger Gamer bin, noch ständig HD Videos auf meinem Handy schauen möchte, reicht ein Mittelklassesmartphone ganz klar aus. Wichtig nun bei der weiteren Kaufentscheidung war vor allem die Displaygröße. Es sollte möglich sein das Handy mit einer Hand bedienen zu können, was eben nur bei Smartphones kleiner, gleich 4,3 Zoll möglich ist. Mir wäre hierbei lieber gewesen, wenn im S3 mini ein 4,3 Zoll Display verbaut worden wäre, da es in einer Männerhand (wenn man vor allem schon größere Handys genutzt hat) doch etwas verloren geht. Eine weitere Kaufentscheidung war das Design. Das S3 mini sieht einfach gut aus, wirkt in der Hand sehr wertig. Außerdem wollte ich ein Adroid Smartphone, da ich von IOS gelangweilt bin (viel zu wenig Anpassungsmöglichkeiten) und Windows Mobile für mich noch recht unausgereift und vor allem unübersichtlich wirkt. Natürlich spielte die Ausstattung auch eine Rolle. Ich wollte einfach ein Smartphone das flüssig läuft. Mit einem Dual-Core Prozessor, dem neusten Android und 1 GB Ram wurde das ja auch dann möglich gemacht.Als Alternative kam dann nur noch das HTC Desire X in Frage, welches aber über keine Frontkamera zur Videotelefonie verfügt.Eine weitere, eher unwichtige Kaufentscheidung war die sehr nervende Firmenpolitik großer Smartphonehersteller. Zum Beispiel bringt Samsung/HTC ein Top Produkt auf den Markt, 1-2 Monate später die LTE Version, jetzt bei HTC das One X+ und bei Samsung gibt es schon erste News zum S4. Als Kunde komme ich mir bei einer solchen Firmenpolitik doch etwas verarscht vor und würde mich noch viel stärker ärgern, wenn ich 500 Euro für ein Smartphone ausgegeben hätte, das schon nach zwei Monaten nicht mehr das Neuste wäre.Auf die Specs und Ausstattungen möchte ich nicht eingehen, da diese bereits in der Produktbeschreibung vorhanden sind.Zum Lieferumfang zählen neben dem S3 mini: 1 x Kopfhöhrer mit verschiedenen Aufsätzen, 1 x USB Kabel, 1 x Ladekabel, 1 x AkkuZum Gerät pro und contra:==================+ Design und Verarbeitung+ Ausstattung: 2 Kameras, Dual-Core, 1GB Ram+ schnelle, einfache und schöne Menüführung –> Android läuft sehr flüssig+ Mobiler W-lan Hotspot+ Display (scharf, sehr schöne Farben)+ Touchscreen+ Speicher erweiterbar+ Austauschbarer Akku+/- Musikwiedergabe via Kopfhörer/Lautsprecher: Ganz ok, reicht für normales Musikhören aus+/- Kamera: Die Kamera macht gute Bilder, man sollte allerdings nicht zu viel von einer 5 Megapixelkamera erwarten. Ebenso die Frontkamera reicht für Videotelefonie gut aus, wenn der Gesprächspartner nicht gerade an einem großen Bildschirm sitzt+/- Gesprächsqualität: Sie ist sicherlich mit gut zu bewerten (kein Rauschen etc.). Da ich allerdings noch nie ein Handy mit schlechter Gesprächsqualität hatte würde ich hier die Qualität eher als normal einordnen. (Wobei man die Lautstärke nicht ganz so laut einstellen kann, wie ich das von bisherigen Geräten gewohnt bin)+/- Das Laden von Internetseiten via mobile Daten dauert doch etwas länger+/- Akku: Nach einer Woche Nutzung schafft mein S3 mini einen Tag, am späten Abend muss es dann wieder an die Ladestation. Mit der Akkueinschätzung ist es ja immer relativ schwierig, da jeder sein Handy anders nutzt. Bei mir sind z.B. die mobilen Daten immer an, ca. 40-50 Minuten Internet (Facebook, Whats app, Google etc.), ca. 4 Sms und ca. 2 Anrufe (ca. 3-5 Minuten). Im Vergleich zu alten Barrenhandys ist das natürlich sehr schlecht, aber für heutige Smartphones doch normal. Ich werde mir demnächst, wenn verfügbar, einen besseren Akku im Zubehörshop bestellen.- Vielleicht die Größe – Wenn man vorher ein 4,3 Zoll Smartphone oder größer genutzt hat, dann geht das S3 mini in einer Männerhand doch etwas verloren- Mir ist es jetzt schon öfters passiert das plötzlich keine Internetverbindung mehr da war. Das Aus- und Anschalten der mobilen Daten hat aber dann sofort geholfenFazit:====Das Samsung Galaxy S3 ist ein top Mittelklassesmartphone mit äußerst schönem Design. Alle bisher geladenen Apps laufen flüssig, ebenso das browsen durchs Internet bereitet Freude. Ich würde es allen anderen Geräten wie Iphone 5 oder Samsung Galaxy S3 vorziehen. Ich bin generell der Meinung, dass viele Smartphones auf dem Markt für den Normalverbraucher total “übermotorisiert” sind. Allerdings kann ich auch verstehen, dass neben Gamingfaktoren ebenso Prestigegründe eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung spielen.Letztendlich ist das Samsung Galaxy S3 mini ein schickes Alltagshandy, dass typische Anwendungen wie Facebook, E-mail, Whatsapp, Navigation, Nachrichten, Fotos etc. sehr gut erfüllt und damit das Leben etwas angenehmer macht. Ich würde neben der Recherche im Internet aber immer noch dazu raten, sich die Geräte im nächsten Elektronikfachgeschäft live anzuschauen.

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#2: Philips SHB 9100 Bluetooth Stereo Headset mit USB Ladekabel 3,5mm

Ich nutze den Philips SHB 9100 seit 3 Monaten täglich. Es ist mittlerweile mein 6. BT Kopfhörer (3 sind mittlerweile defekt / entsorgt). Da ich täglich durchschnittlich 2 Std. Musik und Podcasts höre, müssen die Kopfhörer stabil und gut bedienbar sein.Meine Bewertung:Verarbeitung:+ Die Verarbeitung ist für den Preis gut und z.T. besser als Konkurrenzprodukte.+ Das mitgelieferte 3,5mm Klinke Kabel ist dick genug, so dass es sich nicht ständig vertüddelt+ Die Ohrmuscheln sind schön weich und sind selbst für Brillenträger sehr angenehm und lange zu tragen+/- Der Kunstbezug der Ohrmuscheln wärmt im Winter, lässt einen im Sommer aber auch mal schwitzen – Musik unabhängig ;-) Klang:+ Die Ohrhörer sind halb offen. Das gibt einen luftig transparenten Klang, lässt aber auch Geräusche von außen durch. Das mag nicht jeder. Ich habe auch die geschlossenen Sennheiser PX 360 BT, die vom HiFi Klang her den Philips absolut überlegen sind. Aber als Fußgänger auf der Straße, oder in anderen Situationen wo ich noch etwas von der Umgebung mitbekommen muss, trage ich lieber halb offene Kopfhörer.+/- Der Klang ist über BT und kabelgebunden sehr luftig und detailreich. Allerdings nehme ich im Vergleich zu anderen Kopfhörern keine besonders ausgeprägten Bässe wahr – zumindest nicht bei “normaler” Lautstärke. Das ist für mich auch kein großes Problem, aber für Bassliebhaber eignen sich andere Kopfhörer bestimmt besser.+/- Das Mikrofon für die Freisprecheinrichtung ist in ruhiger Umgebung gut. Aber wenn die Umgebung laut ist kommt die eigene Stimme nicht mehr laut genug durch.- Wenn man seine Lieblingslieder mal etwas lauter hören möchte bekommt man bestimmt schnell böse Blicke vom Sitznachbarn. Das ist natürlich Bauart bedingt, aber für einige vielleicht ein K.O. Kriterium…Bedienung:+ Die Bedienung der Lautstärke und das vor- und zurückspringen über die (+/- Taste) funktionieren gut+ Der Akku hält bei mir für ca. 8-10 Std. kabellosen Hörgenuss+/- Das Pairing funktionier meist gut. Allerdings brauchte ich manchmal auch schon 3 Versuche…– Die große An/Aus-, Start/Stop-, Kopplungs- und Anrufannahme Taste auf der rechten Ohrmuschel ist eine Katastrophe! Die Taste ist eigentlich der gesamte Deckel der Ohrmuschel und hat einen sehr schlecht zu kontrollierenden Druckpunkt. Das ganze fühlt sich sehr wabbelig an. Am besten funktioniert die Taste, wenn man den Kopfhörer in der Hand hat und mit dem Daumen genau mittig darauf drückt, während die anderen Finger von hinten gegen die Ohrmuschel drücken um ausreichend Widerstand zu produzieren. Das Blöde ist nun, dass der Daumen dann genau die Indikationslampe (die zu klein und auch genau mittig ist) abdeckt. Ob man jetzt schon angeschaltet hat oder durch zu langes Drücken schon aus Versehen im Pairingmodus gelandet ist oder durch Kippeln die Wahlwiederholung erwischt hat merkt man erst, wenn man den den Finger von der Taste nimmt.Wenn man den Kopfhörer auf dem Kopf hat ist die Bedienung der Taste durch die stark nachgebenden Ohrpolster auch nicht ideal. Und die akustischen Bestätigungssignale kommen leider auch oft zu träge durch.Fazit:Eigentlich ist der Philips einer der besten BT Kopfhörer in dieser Preisklasse. Klang und Tragekomfort sind gut. Und die Steuerung über den Lautstärkeschalter ist interessant gelöst und funktioniert auch ordentlich. Aber die Haupttaste der Größe der gesamten Kopfhörerabdeckung ist in meinen Augen eine Fehlkonstruktion – zumindest bei diesem Druckpunkt-Schalter. Es wäre besser gewesen hier das bewährte Bedienkonzept von kleineren, einzeln gelagerten Kreuz-Bedientasten mit guter Druckpunktrückmeldung zu wählen. Dafür wäre ich auch bereit gewesen EUR 20 mehr für diesen, ansonsten sehr guten Kopfhörer auszugeben.Wäre das Tastenproblem nicht, würde ich dem SHB 9100 für Preis/Leistung 5 Sterne geben. Aber da ich mich täglich mehrfach über die vermurkste Haupttaste ärgere, gebe ich nur 3 Sterne. Und ich hoffe das es einen Nachfolger Kopfhörer mit besser funktionierender Taste geben wird. Den würde ich mir dann auch gerne wieder kaufen.

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#2: Philips SHB 9100 Bluetooth Stereo Headset mit USB Ladekabel 3,5mm

Ich nutze den Philips SHB 9100 seit 3 Monaten täglich. Es ist mittlerweile mein 6. BT Kopfhörer (3 sind mittlerweile defekt / entsorgt). Da ich täglich durchschnittlich 2 Std. Musik und Podcasts höre, müssen die Kopfhörer stabil und gut bedienbar sein.Meine Bewertung:Verarbeitung:+ Die Verarbeitung ist für den Preis gut und z.T. besser als Konkurrenzprodukte.+ Das mitgelieferte 3,5mm Klinke Kabel ist dick genug, so dass es sich nicht ständig vertüddelt+ Die Ohrmuscheln sind schön weich und sind selbst für Brillenträger sehr angenehm und lange zu tragen+/- Der Kunstbezug der Ohrmuscheln wärmt im Winter, lässt einen im Sommer aber auch mal schwitzen – Musik unabhängig ;-) Klang:+ Die Ohrhörer sind halb offen. Das gibt einen luftig transparenten Klang, lässt aber auch Geräusche von außen durch. Das mag nicht jeder. Ich habe auch die geschlossenen Sennheiser PX 360 BT, die vom HiFi Klang her den Philips absolut überlegen sind. Aber als Fußgänger auf der Straße, oder in anderen Situationen wo ich noch etwas von der Umgebung mitbekommen muss, trage ich lieber halb offene Kopfhörer.+/- Der Klang ist über BT und kabelgebunden sehr luftig und detailreich. Allerdings nehme ich im Vergleich zu anderen Kopfhörern keine besonders ausgeprägten Bässe wahr – zumindest nicht bei “normaler” Lautstärke. Das ist für mich auch kein großes Problem, aber für Bassliebhaber eignen sich andere Kopfhörer bestimmt besser.+/- Das Mikrofon für die Freisprecheinrichtung ist in ruhiger Umgebung gut. Aber wenn die Umgebung laut ist kommt die eigene Stimme nicht mehr laut genug durch.- Wenn man seine Lieblingslieder mal etwas lauter hören möchte bekommt man bestimmt schnell böse Blicke vom Sitznachbarn. Das ist natürlich Bauart bedingt, aber für einige vielleicht ein K.O. Kriterium…Bedienung:+ Die Bedienung der Lautstärke und das vor- und zurückspringen über die (+/- Taste) funktionieren gut+ Der Akku hält bei mir für ca. 8-10 Std. kabellosen Hörgenuss+/- Das Pairing funktionier meist gut. Allerdings brauchte ich manchmal auch schon 3 Versuche…– Die große An/Aus-, Start/Stop-, Kopplungs- und Anrufannahme Taste auf der rechten Ohrmuschel ist eine Katastrophe! Die Taste ist eigentlich der gesamte Deckel der Ohrmuschel und hat einen sehr schlecht zu kontrollierenden Druckpunkt. Das ganze fühlt sich sehr wabbelig an. Am besten funktioniert die Taste, wenn man den Kopfhörer in der Hand hat und mit dem Daumen genau mittig darauf drückt, während die anderen Finger von hinten gegen die Ohrmuschel drücken um ausreichend Widerstand zu produzieren. Das Blöde ist nun, dass der Daumen dann genau die Indikationslampe (die zu klein und auch genau mittig ist) abdeckt. Ob man jetzt schon angeschaltet hat oder durch zu langes Drücken schon aus Versehen im Pairingmodus gelandet ist oder durch Kippeln die Wahlwiederholung erwischt hat merkt man erst, wenn man den den Finger von der Taste nimmt.Wenn man den Kopfhörer auf dem Kopf hat ist die Bedienung der Taste durch die stark nachgebenden Ohrpolster auch nicht ideal. Und die akustischen Bestätigungssignale kommen leider auch oft zu träge durch.Fazit:Eigentlich ist der Philips einer der besten BT Kopfhörer in dieser Preisklasse. Klang und Tragekomfort sind gut. Und die Steuerung über den Lautstärkeschalter ist interessant gelöst und funktioniert auch ordentlich. Aber die Haupttaste der Größe der gesamten Kopfhörerabdeckung ist in meinen Augen eine Fehlkonstruktion – zumindest bei diesem Druckpunkt-Schalter. Es wäre besser gewesen hier das bewährte Bedienkonzept von kleineren, einzeln gelagerten Kreuz-Bedientasten mit guter Druckpunktrückmeldung zu wählen. Dafür wäre ich auch bereit gewesen EUR 20 mehr für diesen, ansonsten sehr guten Kopfhörer auszugeben.Wäre das Tastenproblem nicht, würde ich dem SHB 9100 für Preis/Leistung 5 Sterne geben. Aber da ich mich täglich mehrfach über die vermurkste Haupttaste ärgere, gebe ich nur 3 Sterne. Und ich hoffe das es einen Nachfolger Kopfhörer mit besser funktionierender Taste geben wird. Den würde ich mir dann auch gerne wieder kaufen.

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#8: Samsung Galaxy Tab 2 P5110 WIFI Tablet (25,7 cm (10.1 Zoll) Display, 1GHz Prozessor, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android) titanium-silber

Da ich das Surfen und Lesen von ebooks und epaper auf meinem iPhone für sehr unkomfortabel hielt, habe ich bereits seit Monaten mit dem Gedanken gespielt, mir ein Tablet zuzulegen und schwankte zwischen iPad und Galaxy Tab. Für das Samsung sprach die Hoffnung, damit auch gleichzeitig den Browser meines Fernsehers zu steuern (ebenfalls Samsung) und natürlich auch der etwas geringere Preis.Zudem war ich der Meinung, dass eine Wifi-Variante genügt. Also —> zugelegt.Haptik, Gewicht und Größe sind top. Ich hatte zwischenzeitlich die Gelegenheit, die 7″-Version von einem Kollegen zu testen und musste feststellen, dass die kleinere Version zum Surfen ebensowenig taugt, wie ein Smartphone. Die 10″-Variante bietet hier wirklich eine ausreichende Größe und es macht Spaß, mit dem Gerät zu surfen. Der Akku ist einfach unglaublich und kein Vergleich zum Smartphone.Dank der 2 Lautsprecher ist das Musikhören ohne Kopfhörer erstaunlich gut. Der Klang ist deutlich besser als beim iPad und der Mp3-Player kann sich auch hinsichtlich Optik und Bedienkonzept wirklich sehen lassen.Der integrierte Videoplayer bietet die Möglichkeit, via allshare Videos auf den Fernseher zu streamen. Das klappt gut, nur haben die Entwickler hier nicht vollends nachgedacht, denn man hat bei diesem Player keine Möglichkeit, eine Videodatei auszuwählen. Das heisst, man muss über die Vor- oder Rücktaste so lange suchen, bis man bei dem Video angelangt ist, das man sehen will. Wer mehr als 10 Videos auf dem Gerät hat, wird hier also schnell die Grenze seiner Geduld austesten können. Natürlich findet sich über Google-Play ein anderer Player, dann jedoch ohne allshare.Hinsichtlich der Videoformate ist das Tab nicht wählerisch. Ich musste bisher nichts konvertieren.Schön ist die Tatsache, dass Flashinhalte wiedergegeben werden können. Ein echter Pluspunkt im Vergleich zu Apple.Über allshare ist es ebenfalls möglich, das Fernsehbild auf das Tablet zu streamen. Es funktioniert fehlerfrei, allerdings nur für das Programm, dass gerade zeitgleich auf dem Fernseher läuft. Richtig fernsehen geht also nur über einen DVBT-Stick!Meine Hoffnung der Steuerung des Fernsehbrowsers mittels Tablet musste ich leider begraben. Hier ist auch mittels Samsung-App nichts zu machen – in dieser Frage ist das Tab schlicht und ergreifend unbrauchbar (wie übrigens die beiden Fernbedienungen des Fernsehers auch).Vorteilhaft ist der SD-Slot. ich muss allerdings zugeben, dass es für mich deutlich leichter ist, das ganze Gerät an den Pc anzuschliessen, als ständig die Karte aus dem Microschacht zu fummeln und diese dann über einen Adapter in den Pc zu stecken.Nicht so toll ist die Treffgenauigkeit und die Reaktionszeit des Displays. Hier bin ich von Apple offenbar sehr verwöhnt. Ich schreibe diese Rezession gerade im Zug und wäre angesichts der Buchstabenverzögerung daheim vermutlich wohl schon lange auf den Pc umgestiegen. Als Laptopersatz eignet es sich nur für Hartgesottene, zumal die Druckeranbindung nicht existiert (auch nicht mittels Printdroiden).Und dann wäre da noch die Einschätzung mit dem Wifi. Wie oben erwähnt, war ich der Ansicht, dass Wifi genügt. Gerade heute sitze ich aber als überzeugter Autofahrer im Zug und habe keinen Internetzugang. Wie auch das Smartphone kann ein Tablet nur seine vollen Vorteile ausspielen, wenn es online ist. Deshalb hier mein Rat an alle, die noch abwägen. Wifi ist wirklich nur für Stubenhocker und genügt meiner Ansicht nach nicht.Kommen wir zum eBook/ePaper. Das Lesen von Pdf-Dateien geht super. Anders sieht die Sache mit den eBooks aus! Als Bibliotheksnutzer habe ich mich seit meinem iPhone an die e-Ausleihe gewöhnt und nutze sie eigentlich ständig. Mit dem Samsung-Tab verhagelt es mir allerdings regelmäßig die gute Laune. Das Laden eines Buches ist noch vertretbar, umblättern wird allerdings zur Lotterie. Hier spielt dann vermutlich die schlechte Treffgenauigkeit des Displays mit der schlampigen Programmierung der Lesesoftware zusammen. Letzteres ein Manko, dass mir bei so einigen Android-Apps aufgefallen ist, dem Tablet eigentlich nicht angelastet werden kann und doch den Nutzungskomfort dieses Gerätes erheblich beeinträchtigt.Spiele habe ich selbst nicht getestet, kann jedoch aus der Tatsache, dass meine Kinder ständig mit dem Gerät unterwegs sind, schließen, dass da wohl kein Grund zur Sorge besteht.Fazit:Wer ein Gerät zum surfen sucht, ist mit dem Samsung P 5110 zu diesem Preis bestens bedient. Aufgrund des SD-Slots reichen 16 GB völlig, 3G ist jedoch dringend zu empfehlen. Nutzer mit höherem Anspruch kommen derzeit meiner Meinung nach nicht am iPad vorbei. Den dabei oft gehörten Vorwurf der Zwangsregistrierung bei iTunes halte ich persönlich angesichts des Registrierungszwangs bei Google und Samsung für dieses Android-Tab für sehr einseitig gefärbt.

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#10: Samsung Galaxy Tab 2 P5110 WIFI Tablet (25,7 cm (10.1 Zoll) Display, 1GHz Prozessor, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android) titanium-silber

Da ich das Surfen und Lesen von ebooks und epaper auf meinem iPhone für sehr unkomfortabel hielt, habe ich bereits seit Monaten mit dem Gedanken gespielt, mir ein Tablet zuzulegen und schwankte zwischen iPad und Galaxy Tab. Für das Samsung sprach die Hoffnung, damit auch gleichzeitig den Browser meines Fernsehers zu steuern (ebenfalls Samsung) und natürlich auch der etwas geringere Preis.Zudem war ich der Meinung, dass eine Wifi-Variante genügt. Also —> zugelegt.Haptik, Gewicht und Größe sind top. Ich hatte zwischenzeitlich die Gelegenheit, die 7″-Version von einem Kollegen zu testen und musste feststellen, dass die kleinere Version zum Surfen ebensowenig taugt, wie ein Smartphone. Die 10″-Variante bietet hier wirklich eine ausreichende Größe und es macht Spaß, mit dem Gerät zu surfen. Der Akku ist einfach unglaublich und kein Vergleich zum Smartphone.Dank der 2 Lautsprecher ist das Musikhören ohne Kopfhörer erstaunlich gut. Der Klang ist deutlich besser als beim iPad und der Mp3-Player kann sich auch hinsichtlich Optik und Bedienkonzept wirklich sehen lassen.Der integrierte Videoplayer bietet die Möglichkeit, via allshare Videos auf den Fernseher zu streamen. Das klappt gut, nur haben die Entwickler hier nicht vollends nachgedacht, denn man hat bei diesem Player keine Möglichkeit, eine Videodatei auszuwählen. Das heisst, man muss über die Vor- oder Rücktaste so lange suchen, bis man bei dem Video angelangt ist, das man sehen will. Wer mehr als 10 Videos auf dem Gerät hat, wird hier also schnell die Grenze seiner Geduld austesten können. Natürlich findet sich über Google-Play ein anderer Player, dann jedoch ohne allshare.Hinsichtlich der Videoformate ist das Tab nicht wählerisch. Ich musste bisher nichts konvertieren.Schön ist die Tatsache, dass Flashinhalte wiedergegeben werden können. Ein echter Pluspunkt im Vergleich zu Apple.Über allshare ist es ebenfalls möglich, das Fernsehbild auf das Tablet zu streamen. Es funktioniert fehlerfrei, allerdings nur für das Programm, dass gerade zeitgleich auf dem Fernseher läuft. Richtig fernsehen geht also nur über einen DVBT-Stick!Meine Hoffnung der Steuerung des Fernsehbrowsers mittels Tablet musste ich leider begraben. Hier ist auch mittels Samsung-App nichts zu machen – in dieser Frage ist das Tab schlicht und ergreifend unbrauchbar (wie übrigens die beiden Fernbedienungen des Fernsehers auch).Vorteilhaft ist der SD-Slot. ich muss allerdings zugeben, dass es für mich deutlich leichter ist, das ganze Gerät an den Pc anzuschliessen, als ständig die Karte aus dem Microschacht zu fummeln und diese dann über einen Adapter in den Pc zu stecken.Nicht so toll ist die Treffgenauigkeit und die Reaktionszeit des Displays. Hier bin ich von Apple offenbar sehr verwöhnt. Ich schreibe diese Rezession gerade im Zug und wäre angesichts der Buchstabenverzögerung daheim vermutlich wohl schon lange auf den Pc umgestiegen. Als Laptopersatz eignet es sich nur für Hartgesottene, zumal die Druckeranbindung nicht existiert (auch nicht mittels Printdroiden).Und dann wäre da noch die Einschätzung mit dem Wifi. Wie oben erwähnt, war ich der Ansicht, dass Wifi genügt. Gerade heute sitze ich aber als überzeugter Autofahrer im Zug und habe keinen Internetzugang. Wie auch das Smartphone kann ein Tablet nur seine vollen Vorteile ausspielen, wenn es online ist. Deshalb hier mein Rat an alle, die noch abwägen. Wifi ist wirklich nur für Stubenhocker und genügt meiner Ansicht nach nicht.Kommen wir zum eBook/ePaper. Das Lesen von Pdf-Dateien geht super. Anders sieht die Sache mit den eBooks aus! Als Bibliotheksnutzer habe ich mich seit meinem iPhone an die e-Ausleihe gewöhnt und nutze sie eigentlich ständig. Mit dem Samsung-Tab verhagelt es mir allerdings regelmäßig die gute Laune. Das Laden eines Buches ist noch vertretbar, umblättern wird allerdings zur Lotterie. Hier spielt dann vermutlich die schlechte Treffgenauigkeit des Displays mit der schlampigen Programmierung der Lesesoftware zusammen. Letzteres ein Manko, dass mir bei so einigen Android-Apps aufgefallen ist, dem Tablet eigentlich nicht angelastet werden kann und doch den Nutzungskomfort dieses Gerätes erheblich beeinträchtigt.Spiele habe ich selbst nicht getestet, kann jedoch aus der Tatsache, dass meine Kinder ständig mit dem Gerät unterwegs sind, schließen, dass da wohl kein Grund zur Sorge besteht.Fazit:Wer ein Gerät zum surfen sucht, ist mit dem Samsung P 5110 zu diesem Preis bestens bedient. Aufgrund des SD-Slots reichen 16 GB völlig, 3G ist jedoch dringend zu empfehlen. Nutzer mit höherem Anspruch kommen derzeit meiner Meinung nach nicht am iPad vorbei. Den dabei oft gehörten Vorwurf der Zwangsregistrierung bei iTunes halte ich persönlich angesichts des Registrierungszwangs bei Google und Samsung für dieses Android-Tab für sehr einseitig gefärbt.

Here is the original post: #10: Samsung Galaxy Tab 2 P5110 WIFI Tablet (25,7 cm (10.1 Zoll) Display, 1GHz Prozessor, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android) titanium-silber

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#9: Samsung Galaxy Tab 2 P5110 WIFI Tablet (25,7 cm (10.1 Zoll) Display, 1GHz Prozessor, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android) titanium-silber

Da ich das Surfen und Lesen von ebooks und epaper auf meinem iPhone für sehr unkomfortabel hielt, habe ich bereits seit Monaten mit dem Gedanken gespielt, mir ein Tablet zuzulegen und schwankte zwischen iPad und Galaxy Tab. Für das Samsung sprach die Hoffnung, damit auch gleichzeitig den Browser meines Fernsehers zu steuern (ebenfalls Samsung) und natürlich auch der etwas geringere Preis.Zudem war ich der Meinung, dass eine Wifi-Variante genügt. Also —> zugelegt.Haptik, Gewicht und Größe sind top. Ich hatte zwischenzeitlich die Gelegenheit, die 7″-Version von einem Kollegen zu testen und musste feststellen, dass die kleinere Version zum Surfen ebensowenig taugt, wie ein Smartphone. Die 10″-Variante bietet hier wirklich eine ausreichende Größe und es macht Spaß, mit dem Gerät zu surfen. Der Akku ist einfach unglaublich und kein Vergleich zum Smartphone.Dank der 2 Lautsprecher ist das Musikhören ohne Kopfhörer erstaunlich gut. Der Klang ist deutlich besser als beim iPad und der Mp3-Player kann sich auch hinsichtlich Optik und Bedienkonzept wirklich sehen lassen.Der integrierte Videoplayer bietet die Möglichkeit, via allshare Videos auf den Fernseher zu streamen. Das klappt gut, nur haben die Entwickler hier nicht vollends nachgedacht, denn man hat bei diesem Player keine Möglichkeit, eine Videodatei auszuwählen. Das heisst, man muss über die Vor- oder Rücktaste so lange suchen, bis man bei dem Video angelangt ist, das man sehen will. Wer mehr als 10 Videos auf dem Gerät hat, wird hier also schnell die Grenze seiner Geduld austesten können. Natürlich findet sich über Google-Play ein anderer Player, dann jedoch ohne allshare.Hinsichtlich der Videoformate ist das Tab nicht wählerisch. Ich musste bisher nichts konvertieren.Schön ist die Tatsache, dass Flashinhalte wiedergegeben werden können. Ein echter Pluspunkt im Vergleich zu Apple.Über allshare ist es ebenfalls möglich, das Fernsehbild auf das Tablet zu streamen. Es funktioniert fehlerfrei, allerdings nur für das Programm, dass gerade zeitgleich auf dem Fernseher läuft. Richtig fernsehen geht also nur über einen DVBT-Stick!Meine Hoffnung der Steuerung des Fernsehbrowsers mittels Tablet musste ich leider begraben. Hier ist auch mittels Samsung-App nichts zu machen – in dieser Frage ist das Tab schlicht und ergreifend unbrauchbar (wie übrigens die beiden Fernbedienungen des Fernsehers auch).Vorteilhaft ist der SD-Slot. ich muss allerdings zugeben, dass es für mich deutlich leichter ist, das ganze Gerät an den Pc anzuschliessen, als ständig die Karte aus dem Microschacht zu fummeln und diese dann über einen Adapter in den Pc zu stecken.Nicht so toll ist die Treffgenauigkeit und die Reaktionszeit des Displays. Hier bin ich von Apple offenbar sehr verwöhnt. Ich schreibe diese Rezession gerade im Zug und wäre angesichts der Buchstabenverzögerung daheim vermutlich wohl schon lange auf den Pc umgestiegen. Als Laptopersatz eignet es sich nur für Hartgesottene, zumal die Druckeranbindung nicht existiert (auch nicht mittels Printdroiden).Und dann wäre da noch die Einschätzung mit dem Wifi. Wie oben erwähnt, war ich der Ansicht, dass Wifi genügt. Gerade heute sitze ich aber als überzeugter Autofahrer im Zug und habe keinen Internetzugang. Wie auch das Smartphone kann ein Tablet nur seine vollen Vorteile ausspielen, wenn es online ist. Deshalb hier mein Rat an alle, die noch abwägen. Wifi ist wirklich nur für Stubenhocker und genügt meiner Ansicht nach nicht.Kommen wir zum eBook/ePaper. Das Lesen von Pdf-Dateien geht super. Anders sieht die Sache mit den eBooks aus! Als Bibliotheksnutzer habe ich mich seit meinem iPhone an die e-Ausleihe gewöhnt und nutze sie eigentlich ständig. Mit dem Samsung-Tab verhagelt es mir allerdings regelmäßig die gute Laune. Das Laden eines Buches ist noch vertretbar, umblättern wird allerdings zur Lotterie. Hier spielt dann vermutlich die schlechte Treffgenauigkeit des Displays mit der schlampigen Programmierung der Lesesoftware zusammen. Letzteres ein Manko, dass mir bei so einigen Android-Apps aufgefallen ist, dem Tablet eigentlich nicht angelastet werden kann und doch den Nutzungskomfort dieses Gerätes erheblich beeinträchtigt.Spiele habe ich selbst nicht getestet, kann jedoch aus der Tatsache, dass meine Kinder ständig mit dem Gerät unterwegs sind, schließen, dass da wohl kein Grund zur Sorge besteht.Fazit:Wer ein Gerät zum surfen sucht, ist mit dem Samsung P 5110 zu diesem Preis bestens bedient. Aufgrund des SD-Slots reichen 16 GB völlig, 3G ist jedoch dringend zu empfehlen. Nutzer mit höherem Anspruch kommen derzeit meiner Meinung nach nicht am iPad vorbei. Den dabei oft gehörten Vorwurf der Zwangsregistrierung bei iTunes halte ich persönlich angesichts des Registrierungszwangs bei Google und Samsung für dieses Android-Tab für sehr einseitig gefärbt.

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#3: MiPow SP4000-BK PowerTube Zusatzakku für Smartphone und MP3-Player (4000mAh)

In der heutigen Zeit ist es ständig so, dass das Smartphone oder ein anderes Gerät gerade dann leer ist, wenn man es wirklich dringend braucht. Gerade auf längeren Autofahrten kenne ich das vom Ninten DS meines Sohnes, aber eben auch vom Smartphone. Beim Sport ist es der MP3-Player und auch abends im Bett ist gerne mal das iPad 2 leer.Angefordert und zwei Tage später war es da. Der Akku hatte eine grüne Anzeige, sodass ich ihn hätte sofort nutzen können. Ich habe ihn jedoch an ein USB-Netzstecker angeschlossen. Dieser liegt leider nicht bei, was ich echt schade finde, denn nicht jeder hat so etwas zu Hause.1 Stunde später war er blau und hoffentlich auch voll. Wenn er komplett leer ist, wird er bei uns über Nacht aufgeladen, obwohl er die 3-4 Stunden nur benötigt. Einmal aufgeladen, ist er auch nach einer Woche noch blau, sodass ich sagen kann, er hält seinen gespeicherten Strom sehr gut.Mit dem PowerTube 3000 habe ich nun schon einige Sachen aufgeladen. Hier nun die Praxis. Beim Aufladen oder Laden der Geräte wird er angenehm warm, aber keinesfalls heiß. Als Frau finde ich es praktisch, denn so kann ich mir im Winter auch mal die kalten Fingerchen wärmen. Der NDS meines Sohnes wurde so aufgeladen, dass er noch gut 2 Stunden spielen konnte. Gerade wenn man in den Urlaub fährt, eine gute Sache, bevor sich die Kinder langweilen und nerven. Mein HTC One S wurde komplett aufgeladen und danach hatte das gute Stück noch minimale Restkapazität, was mir die Farbe Orange verriet. Meinen MP3-Player hat er komplett aufgeladen und war danach noch grün. Diesen lade ich sonst über den PC und kann sagen, dass ich mit dem externen Akku einige Minuten schneller komplett aufgeladen hatte, als über den PC, der sonst 1 Stunde braucht.Zusätzlich hat mein Mann noch sein iPad2 angeschlossen und es auch aufladen lassen. Hier schafft es das gute Stück aber nur minimal. Wir hatten den Tube komplett aufgeladen, also blau, und nach 20-30 Minuten war er tot, und das iPad hatte sich von 10% auf 21% hochgearbeitet.Allerdings findet mein Mann die integrierte Apple-Dock nicht 100% überzeugend. Es passt und funktioniert, aber erstens stört eben, dass man den Deckel abklappen muss und das längere Teil herunterhängt. Zweitens ist das Verbindungskabel zwar stabil und gut geschützt, aber wir sind der Ansicht, dass dies nicht lange halten kann und sicherlich schnell zum Kabelbruch führt. Hier wäre eine andere Lösung besser gewesen. Vielleicht auch einfach ein Kabel, wie wir es nun handhaben, denn mein Mann lädt es oben über das iPad2-Kabel, welches er an den PowerTube anschließt.Trotz kleiner Schwächen ist das Gerät unglaublich genial und gut. Wer wirklich oft unterwegs vor einem leeren Akku steht, sollte nicht lange Fackeln. Wir sind begeistert!!!===oo0oo…Sarah hats getestet sagt: …oo0oo===+ klein, handlich, schicke Farben+ fairer Preis+ viele Anwendungsmöglichkeiten+ Idee des Apple-Dock+ LED-Akkuanzeige- Verbindungskabel zum Apple-Dock- kein USB-Netzstecker

Read the original: #3: MiPow SP4000-BK PowerTube Zusatzakku für Smartphone und MP3-Player (4000mAh)

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