#8: Samsung Galaxy Tab 2 P5110 WIFI Tablet (25,7 cm (10.1 Zoll) Display, 1GHz Prozessor, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android) titanium-silber

Da ich das Surfen und Lesen von ebooks und epaper auf meinem iPhone für sehr unkomfortabel hielt, habe ich bereits seit Monaten mit dem Gedanken gespielt, mir ein Tablet zuzulegen und schwankte zwischen iPad und Galaxy Tab. Für das Samsung sprach die Hoffnung, damit auch gleichzeitig den Browser meines Fernsehers zu steuern (ebenfalls Samsung) und natürlich auch der etwas geringere Preis.Zudem war ich der Meinung, dass eine Wifi-Variante genügt. Also —> zugelegt.Haptik, Gewicht und Größe sind top. Ich hatte zwischenzeitlich die Gelegenheit, die 7″-Version von einem Kollegen zu testen und musste feststellen, dass die kleinere Version zum Surfen ebensowenig taugt, wie ein Smartphone. Die 10″-Variante bietet hier wirklich eine ausreichende Größe und es macht Spaß, mit dem Gerät zu surfen. Der Akku ist einfach unglaublich und kein Vergleich zum Smartphone.Dank der 2 Lautsprecher ist das Musikhören ohne Kopfhörer erstaunlich gut. Der Klang ist deutlich besser als beim iPad und der Mp3-Player kann sich auch hinsichtlich Optik und Bedienkonzept wirklich sehen lassen.Der integrierte Videoplayer bietet die Möglichkeit, via allshare Videos auf den Fernseher zu streamen. Das klappt gut, nur haben die Entwickler hier nicht vollends nachgedacht, denn man hat bei diesem Player keine Möglichkeit, eine Videodatei auszuwählen. Das heisst, man muss über die Vor- oder Rücktaste so lange suchen, bis man bei dem Video angelangt ist, das man sehen will. Wer mehr als 10 Videos auf dem Gerät hat, wird hier also schnell die Grenze seiner Geduld austesten können. Natürlich findet sich über Google-Play ein anderer Player, dann jedoch ohne allshare.Hinsichtlich der Videoformate ist das Tab nicht wählerisch. Ich musste bisher nichts konvertieren.Schön ist die Tatsache, dass Flashinhalte wiedergegeben werden können. Ein echter Pluspunkt im Vergleich zu Apple.Über allshare ist es ebenfalls möglich, das Fernsehbild auf das Tablet zu streamen. Es funktioniert fehlerfrei, allerdings nur für das Programm, dass gerade zeitgleich auf dem Fernseher läuft. Richtig fernsehen geht also nur über einen DVBT-Stick!Meine Hoffnung der Steuerung des Fernsehbrowsers mittels Tablet musste ich leider begraben. Hier ist auch mittels Samsung-App nichts zu machen – in dieser Frage ist das Tab schlicht und ergreifend unbrauchbar (wie übrigens die beiden Fernbedienungen des Fernsehers auch).Vorteilhaft ist der SD-Slot. ich muss allerdings zugeben, dass es für mich deutlich leichter ist, das ganze Gerät an den Pc anzuschliessen, als ständig die Karte aus dem Microschacht zu fummeln und diese dann über einen Adapter in den Pc zu stecken.Nicht so toll ist die Treffgenauigkeit und die Reaktionszeit des Displays. Hier bin ich von Apple offenbar sehr verwöhnt. Ich schreibe diese Rezession gerade im Zug und wäre angesichts der Buchstabenverzögerung daheim vermutlich wohl schon lange auf den Pc umgestiegen. Als Laptopersatz eignet es sich nur für Hartgesottene, zumal die Druckeranbindung nicht existiert (auch nicht mittels Printdroiden).Und dann wäre da noch die Einschätzung mit dem Wifi. Wie oben erwähnt, war ich der Ansicht, dass Wifi genügt. Gerade heute sitze ich aber als überzeugter Autofahrer im Zug und habe keinen Internetzugang. Wie auch das Smartphone kann ein Tablet nur seine vollen Vorteile ausspielen, wenn es online ist. Deshalb hier mein Rat an alle, die noch abwägen. Wifi ist wirklich nur für Stubenhocker und genügt meiner Ansicht nach nicht.Kommen wir zum eBook/ePaper. Das Lesen von Pdf-Dateien geht super. Anders sieht die Sache mit den eBooks aus! Als Bibliotheksnutzer habe ich mich seit meinem iPhone an die e-Ausleihe gewöhnt und nutze sie eigentlich ständig. Mit dem Samsung-Tab verhagelt es mir allerdings regelmäßig die gute Laune. Das Laden eines Buches ist noch vertretbar, umblättern wird allerdings zur Lotterie. Hier spielt dann vermutlich die schlechte Treffgenauigkeit des Displays mit der schlampigen Programmierung der Lesesoftware zusammen. Letzteres ein Manko, dass mir bei so einigen Android-Apps aufgefallen ist, dem Tablet eigentlich nicht angelastet werden kann und doch den Nutzungskomfort dieses Gerätes erheblich beeinträchtigt.Spiele habe ich selbst nicht getestet, kann jedoch aus der Tatsache, dass meine Kinder ständig mit dem Gerät unterwegs sind, schließen, dass da wohl kein Grund zur Sorge besteht.Fazit:Wer ein Gerät zum surfen sucht, ist mit dem Samsung P 5110 zu diesem Preis bestens bedient. Aufgrund des SD-Slots reichen 16 GB völlig, 3G ist jedoch dringend zu empfehlen. Nutzer mit höherem Anspruch kommen derzeit meiner Meinung nach nicht am iPad vorbei. Den dabei oft gehörten Vorwurf der Zwangsregistrierung bei iTunes halte ich persönlich angesichts des Registrierungszwangs bei Google und Samsung für dieses Android-Tab für sehr einseitig gefärbt.

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#10: Samsung Galaxy Tab 2 P5110 WIFI Tablet (25,7 cm (10.1 Zoll) Display, 1GHz Prozessor, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android) titanium-silber

Da ich das Surfen und Lesen von ebooks und epaper auf meinem iPhone für sehr unkomfortabel hielt, habe ich bereits seit Monaten mit dem Gedanken gespielt, mir ein Tablet zuzulegen und schwankte zwischen iPad und Galaxy Tab. Für das Samsung sprach die Hoffnung, damit auch gleichzeitig den Browser meines Fernsehers zu steuern (ebenfalls Samsung) und natürlich auch der etwas geringere Preis.Zudem war ich der Meinung, dass eine Wifi-Variante genügt. Also —> zugelegt.Haptik, Gewicht und Größe sind top. Ich hatte zwischenzeitlich die Gelegenheit, die 7″-Version von einem Kollegen zu testen und musste feststellen, dass die kleinere Version zum Surfen ebensowenig taugt, wie ein Smartphone. Die 10″-Variante bietet hier wirklich eine ausreichende Größe und es macht Spaß, mit dem Gerät zu surfen. Der Akku ist einfach unglaublich und kein Vergleich zum Smartphone.Dank der 2 Lautsprecher ist das Musikhören ohne Kopfhörer erstaunlich gut. Der Klang ist deutlich besser als beim iPad und der Mp3-Player kann sich auch hinsichtlich Optik und Bedienkonzept wirklich sehen lassen.Der integrierte Videoplayer bietet die Möglichkeit, via allshare Videos auf den Fernseher zu streamen. Das klappt gut, nur haben die Entwickler hier nicht vollends nachgedacht, denn man hat bei diesem Player keine Möglichkeit, eine Videodatei auszuwählen. Das heisst, man muss über die Vor- oder Rücktaste so lange suchen, bis man bei dem Video angelangt ist, das man sehen will. Wer mehr als 10 Videos auf dem Gerät hat, wird hier also schnell die Grenze seiner Geduld austesten können. Natürlich findet sich über Google-Play ein anderer Player, dann jedoch ohne allshare.Hinsichtlich der Videoformate ist das Tab nicht wählerisch. Ich musste bisher nichts konvertieren.Schön ist die Tatsache, dass Flashinhalte wiedergegeben werden können. Ein echter Pluspunkt im Vergleich zu Apple.Über allshare ist es ebenfalls möglich, das Fernsehbild auf das Tablet zu streamen. Es funktioniert fehlerfrei, allerdings nur für das Programm, dass gerade zeitgleich auf dem Fernseher läuft. Richtig fernsehen geht also nur über einen DVBT-Stick!Meine Hoffnung der Steuerung des Fernsehbrowsers mittels Tablet musste ich leider begraben. Hier ist auch mittels Samsung-App nichts zu machen – in dieser Frage ist das Tab schlicht und ergreifend unbrauchbar (wie übrigens die beiden Fernbedienungen des Fernsehers auch).Vorteilhaft ist der SD-Slot. ich muss allerdings zugeben, dass es für mich deutlich leichter ist, das ganze Gerät an den Pc anzuschliessen, als ständig die Karte aus dem Microschacht zu fummeln und diese dann über einen Adapter in den Pc zu stecken.Nicht so toll ist die Treffgenauigkeit und die Reaktionszeit des Displays. Hier bin ich von Apple offenbar sehr verwöhnt. Ich schreibe diese Rezession gerade im Zug und wäre angesichts der Buchstabenverzögerung daheim vermutlich wohl schon lange auf den Pc umgestiegen. Als Laptopersatz eignet es sich nur für Hartgesottene, zumal die Druckeranbindung nicht existiert (auch nicht mittels Printdroiden).Und dann wäre da noch die Einschätzung mit dem Wifi. Wie oben erwähnt, war ich der Ansicht, dass Wifi genügt. Gerade heute sitze ich aber als überzeugter Autofahrer im Zug und habe keinen Internetzugang. Wie auch das Smartphone kann ein Tablet nur seine vollen Vorteile ausspielen, wenn es online ist. Deshalb hier mein Rat an alle, die noch abwägen. Wifi ist wirklich nur für Stubenhocker und genügt meiner Ansicht nach nicht.Kommen wir zum eBook/ePaper. Das Lesen von Pdf-Dateien geht super. Anders sieht die Sache mit den eBooks aus! Als Bibliotheksnutzer habe ich mich seit meinem iPhone an die e-Ausleihe gewöhnt und nutze sie eigentlich ständig. Mit dem Samsung-Tab verhagelt es mir allerdings regelmäßig die gute Laune. Das Laden eines Buches ist noch vertretbar, umblättern wird allerdings zur Lotterie. Hier spielt dann vermutlich die schlechte Treffgenauigkeit des Displays mit der schlampigen Programmierung der Lesesoftware zusammen. Letzteres ein Manko, dass mir bei so einigen Android-Apps aufgefallen ist, dem Tablet eigentlich nicht angelastet werden kann und doch den Nutzungskomfort dieses Gerätes erheblich beeinträchtigt.Spiele habe ich selbst nicht getestet, kann jedoch aus der Tatsache, dass meine Kinder ständig mit dem Gerät unterwegs sind, schließen, dass da wohl kein Grund zur Sorge besteht.Fazit:Wer ein Gerät zum surfen sucht, ist mit dem Samsung P 5110 zu diesem Preis bestens bedient. Aufgrund des SD-Slots reichen 16 GB völlig, 3G ist jedoch dringend zu empfehlen. Nutzer mit höherem Anspruch kommen derzeit meiner Meinung nach nicht am iPad vorbei. Den dabei oft gehörten Vorwurf der Zwangsregistrierung bei iTunes halte ich persönlich angesichts des Registrierungszwangs bei Google und Samsung für dieses Android-Tab für sehr einseitig gefärbt.

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#9: Samsung Galaxy Tab 2 P5110 WIFI Tablet (25,7 cm (10.1 Zoll) Display, 1GHz Prozessor, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android) titanium-silber

Da ich das Surfen und Lesen von ebooks und epaper auf meinem iPhone für sehr unkomfortabel hielt, habe ich bereits seit Monaten mit dem Gedanken gespielt, mir ein Tablet zuzulegen und schwankte zwischen iPad und Galaxy Tab. Für das Samsung sprach die Hoffnung, damit auch gleichzeitig den Browser meines Fernsehers zu steuern (ebenfalls Samsung) und natürlich auch der etwas geringere Preis.Zudem war ich der Meinung, dass eine Wifi-Variante genügt. Also —> zugelegt.Haptik, Gewicht und Größe sind top. Ich hatte zwischenzeitlich die Gelegenheit, die 7″-Version von einem Kollegen zu testen und musste feststellen, dass die kleinere Version zum Surfen ebensowenig taugt, wie ein Smartphone. Die 10″-Variante bietet hier wirklich eine ausreichende Größe und es macht Spaß, mit dem Gerät zu surfen. Der Akku ist einfach unglaublich und kein Vergleich zum Smartphone.Dank der 2 Lautsprecher ist das Musikhören ohne Kopfhörer erstaunlich gut. Der Klang ist deutlich besser als beim iPad und der Mp3-Player kann sich auch hinsichtlich Optik und Bedienkonzept wirklich sehen lassen.Der integrierte Videoplayer bietet die Möglichkeit, via allshare Videos auf den Fernseher zu streamen. Das klappt gut, nur haben die Entwickler hier nicht vollends nachgedacht, denn man hat bei diesem Player keine Möglichkeit, eine Videodatei auszuwählen. Das heisst, man muss über die Vor- oder Rücktaste so lange suchen, bis man bei dem Video angelangt ist, das man sehen will. Wer mehr als 10 Videos auf dem Gerät hat, wird hier also schnell die Grenze seiner Geduld austesten können. Natürlich findet sich über Google-Play ein anderer Player, dann jedoch ohne allshare.Hinsichtlich der Videoformate ist das Tab nicht wählerisch. Ich musste bisher nichts konvertieren.Schön ist die Tatsache, dass Flashinhalte wiedergegeben werden können. Ein echter Pluspunkt im Vergleich zu Apple.Über allshare ist es ebenfalls möglich, das Fernsehbild auf das Tablet zu streamen. Es funktioniert fehlerfrei, allerdings nur für das Programm, dass gerade zeitgleich auf dem Fernseher läuft. Richtig fernsehen geht also nur über einen DVBT-Stick!Meine Hoffnung der Steuerung des Fernsehbrowsers mittels Tablet musste ich leider begraben. Hier ist auch mittels Samsung-App nichts zu machen – in dieser Frage ist das Tab schlicht und ergreifend unbrauchbar (wie übrigens die beiden Fernbedienungen des Fernsehers auch).Vorteilhaft ist der SD-Slot. ich muss allerdings zugeben, dass es für mich deutlich leichter ist, das ganze Gerät an den Pc anzuschliessen, als ständig die Karte aus dem Microschacht zu fummeln und diese dann über einen Adapter in den Pc zu stecken.Nicht so toll ist die Treffgenauigkeit und die Reaktionszeit des Displays. Hier bin ich von Apple offenbar sehr verwöhnt. Ich schreibe diese Rezession gerade im Zug und wäre angesichts der Buchstabenverzögerung daheim vermutlich wohl schon lange auf den Pc umgestiegen. Als Laptopersatz eignet es sich nur für Hartgesottene, zumal die Druckeranbindung nicht existiert (auch nicht mittels Printdroiden).Und dann wäre da noch die Einschätzung mit dem Wifi. Wie oben erwähnt, war ich der Ansicht, dass Wifi genügt. Gerade heute sitze ich aber als überzeugter Autofahrer im Zug und habe keinen Internetzugang. Wie auch das Smartphone kann ein Tablet nur seine vollen Vorteile ausspielen, wenn es online ist. Deshalb hier mein Rat an alle, die noch abwägen. Wifi ist wirklich nur für Stubenhocker und genügt meiner Ansicht nach nicht.Kommen wir zum eBook/ePaper. Das Lesen von Pdf-Dateien geht super. Anders sieht die Sache mit den eBooks aus! Als Bibliotheksnutzer habe ich mich seit meinem iPhone an die e-Ausleihe gewöhnt und nutze sie eigentlich ständig. Mit dem Samsung-Tab verhagelt es mir allerdings regelmäßig die gute Laune. Das Laden eines Buches ist noch vertretbar, umblättern wird allerdings zur Lotterie. Hier spielt dann vermutlich die schlechte Treffgenauigkeit des Displays mit der schlampigen Programmierung der Lesesoftware zusammen. Letzteres ein Manko, dass mir bei so einigen Android-Apps aufgefallen ist, dem Tablet eigentlich nicht angelastet werden kann und doch den Nutzungskomfort dieses Gerätes erheblich beeinträchtigt.Spiele habe ich selbst nicht getestet, kann jedoch aus der Tatsache, dass meine Kinder ständig mit dem Gerät unterwegs sind, schließen, dass da wohl kein Grund zur Sorge besteht.Fazit:Wer ein Gerät zum surfen sucht, ist mit dem Samsung P 5110 zu diesem Preis bestens bedient. Aufgrund des SD-Slots reichen 16 GB völlig, 3G ist jedoch dringend zu empfehlen. Nutzer mit höherem Anspruch kommen derzeit meiner Meinung nach nicht am iPad vorbei. Den dabei oft gehörten Vorwurf der Zwangsregistrierung bei iTunes halte ich persönlich angesichts des Registrierungszwangs bei Google und Samsung für dieses Android-Tab für sehr einseitig gefärbt.

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#5: Samsung Galaxy Tab 2 P5110 WIFI Tablet (25,7 cm (10.1 Zoll) Display, 1GHz Prozessor, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android) titanium-silber

Da ich das Surfen und Lesen von ebooks und epaper auf meinem iPhone für sehr unkomfortabel hielt, habe ich bereits seit Monaten mit dem Gedanken gespielt, mir ein Tablet zuzulegen und schwankte zwischen iPad und Galaxy Tab. Für das Samsung sprach die Hoffnung, damit auch gleichzeitig den Browser meines Fernsehers zu steuern (ebenfalls Samsung) und natürlich auch der etwas geringere Preis.Zudem war ich der Meinung, dass eine Wifi-Variante genügt. Also —> zugelegt.Haptik, Gewicht und Größe sind top. Ich hatte zwischenzeitlich die Gelegenheit, die 7″-Version von einem Kollegen zu testen und musste feststellen, dass die kleinere Version zum Surfen ebensowenig taugt, wie ein Smartphone. Die 10″-Variante bietet hier wirklich eine ausreichende Größe und es macht Spaß, mit dem Gerät zu surfen. Der Akku ist einfach unglaublich und kein Vergleich zum Smartphone.Dank der 2 Lautsprecher ist das Musikhören ohne Kopfhörer erstaunlich gut. Der Klang ist deutlich besser als beim iPad und der Mp3-Player kann sich auch hinsichtlich Optik und Bedienkonzept wirklich sehen lassen.Der integrierte Videoplayer bietet die Möglichkeit, via allshare Videos auf den Fernseher zu streamen. Das klappt gut, nur haben die Entwickler hier nicht vollends nachgedacht, denn man hat bei diesem Player keine Möglichkeit, eine Videodatei auszuwählen. Das heisst, man muss über die Vor- oder Rücktaste so lange suchen, bis man bei dem Video angelangt ist, das man sehen will. Wer mehr als 10 Videos auf dem Gerät hat, wird hier also schnell die Grenze seiner Geduld austesten können. Natürlich findet sich über Google-Play ein anderer Player, dann jedoch ohne allshare.Hinsichtlich der Videoformate ist das Tab nicht wählerisch. Ich musste bisher nichts konvertieren.Schön ist die Tatsache, dass Flashinhalte wiedergegeben werden können. Ein echter Pluspunkt im Vergleich zu Apple.Über allshare ist es ebenfalls möglich, das Fernsehbild auf das Tablet zu streamen. Es funktioniert fehlerfrei, allerdings nur für das Programm, dass gerade zeitgleich auf dem Fernseher läuft. Richtig fernsehen geht also nur über einen DVBT-Stick!Meine Hoffnung der Steuerung des Fernsehbrowsers mittels Tablet musste ich leider begraben. Hier ist auch mittels Samsung-App nichts zu machen – in dieser Frage ist das Tab schlicht und ergreifend unbrauchbar (wie übrigens die beiden Fernbedienungen des Fernsehers auch).Vorteilhaft ist der SD-Slot. ich muss allerdings zugeben, dass es für mich deutlich leichter ist, das ganze Gerät an den Pc anzuschliessen, als ständig die Karte aus dem Microschacht zu fummeln und diese dann über einen Adapter in den Pc zu stecken.Nicht so toll ist die Treffgenauigkeit und die Reaktionszeit des Displays. Hier bin ich von Apple offenbar sehr verwöhnt. Ich schreibe diese Rezession gerade im Zug und wäre angesichts der Buchstabenverzögerung daheim vermutlich wohl schon lange auf den Pc umgestiegen. Als Laptopersatz eignet es sich nur für Hartgesottene, zumal die Druckeranbindung nicht existiert (auch nicht mittels Printdroiden).Und dann wäre da noch die Einschätzung mit dem Wifi. Wie oben erwähnt, war ich der Ansicht, dass Wifi genügt. Gerade heute sitze ich aber als überzeugter Autofahrer im Zug und habe keinen Internetzugang. Wie auch das Smartphone kann ein Tablet nur seine vollen Vorteile ausspielen, wenn es online ist. Deshalb hier mein Rat an alle, die noch abwägen. Wifi ist wirklich nur für Stubenhocker und genügt meiner Ansicht nach nicht.Kommen wir zum eBook/ePaper. Das Lesen von Pdf-Dateien geht super. Anders sieht die Sache mit den eBooks aus! Als Bibliotheksnutzer habe ich mich seit meinem iPhone an die e-Ausleihe gewöhnt und nutze sie eigentlich ständig. Mit dem Samsung-Tab verhagelt es mir allerdings regelmäßig die gute Laune. Das Laden eines Buches ist noch vertretbar, umblättern wird allerdings zur Lotterie. Hier spielt dann vermutlich die schlechte Treffgenauigkeit des Displays mit der schlampigen Programmierung der Lesesoftware zusammen. Letzteres ein Manko, dass mir bei so einigen Android-Apps aufgefallen ist, dem Tablet eigentlich nicht angelastet werden kann und doch den Nutzungskomfort dieses Gerätes erheblich beeinträchtigt.Spiele habe ich selbst nicht getestet, kann jedoch aus der Tatsache, dass meine Kinder ständig mit dem Gerät unterwegs sind, schließen, dass da wohl kein Grund zur Sorge besteht.Fazit:Wer ein Gerät zum surfen sucht, ist mit dem Samsung P 5110 zu diesem Preis bestens bedient. Aufgrund des SD-Slots reichen 16 GB völlig, 3G ist jedoch dringend zu empfehlen. Nutzer mit höherem Anspruch kommen derzeit meiner Meinung nach nicht am iPad vorbei. Den dabei oft gehörten Vorwurf der Zwangsregistrierung bei iTunes halte ich persönlich angesichts des Registrierungszwangs bei Google und Samsung für dieses Android-Tab für sehr einseitig gefärbt.

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Da ich das Surfen und Lesen von ebooks und epaper auf meinem iPhone für sehr unkomfortabel hielt, habe ich bereits seit Monaten mit dem Gedanken gespielt, mir ein Tablet zuzulegen und schwankte zwischen iPad und Galaxy Tab. Für das Samsung sprach die Hoffnung, damit auch gleichzeitig den Browser meines Fernsehers zu steuern (ebenfalls Samsung) und natürlich auch der etwas geringere Preis.Zudem war ich der Meinung, dass eine Wifi-Variante genügt. Also —> zugelegt.Haptik, Gewicht und Größe sind top. Ich hatte zwischenzeitlich die Gelegenheit, die 7″-Version von einem Kollegen zu testen und musste feststellen, dass die kleinere Version zum Surfen ebensowenig taugt, wie ein Smartphone. Die 10″-Variante bietet hier wirklich eine ausreichende Größe und es macht Spaß, mit dem Gerät zu surfen. Der Akku ist einfach unglaublich und kein Vergleich zum Smartphone.Dank der 2 Lautsprecher ist das Musikhören ohne Kopfhörer erstaunlich gut. Der Klang ist deutlich besser als beim iPad und der Mp3-Player kann sich auch hinsichtlich Optik und Bedienkonzept wirklich sehen lassen.Der integrierte Videoplayer bietet die Möglichkeit, via allshare Videos auf den Fernseher zu streamen. Das klappt gut, nur haben die Entwickler hier nicht vollends nachgedacht, denn man hat bei diesem Player keine Möglichkeit, eine Videodatei auszuwählen. Das heisst, man muss über die Vor- oder Rücktaste so lange suchen, bis man bei dem Video angelangt ist, das man sehen will. Wer mehr als 10 Videos auf dem Gerät hat, wird hier also schnell die Grenze seiner Geduld austesten können. Natürlich findet sich über Google-Play ein anderer Player, dann jedoch ohne allshare.Hinsichtlich der Videoformate ist das Tab nicht wählerisch. Ich musste bisher nichts konvertieren.Schön ist die Tatsache, dass Flashinhalte wiedergegeben werden können. Ein echter Pluspunkt im Vergleich zu Apple.Über allshare ist es ebenfalls möglich, das Fernsehbild auf das Tablet zu streamen. Es funktioniert fehlerfrei, allerdings nur für das Programm, dass gerade zeitgleich auf dem Fernseher läuft. Richtig fernsehen geht also nur über einen DVBT-Stick!Meine Hoffnung der Steuerung des Fernsehbrowsers mittels Tablet musste ich leider begraben. Hier ist auch mittels Samsung-App nichts zu machen – in dieser Frage ist das Tab schlicht und ergreifend unbrauchbar (wie übrigens die beiden Fernbedienungen des Fernsehers auch).Vorteilhaft ist der SD-Slot. ich muss allerdings zugeben, dass es für mich deutlich leichter ist, das ganze Gerät an den Pc anzuschliessen, als ständig die Karte aus dem Microschacht zu fummeln und diese dann über einen Adapter in den Pc zu stecken.Nicht so toll ist die Treffgenauigkeit und die Reaktionszeit des Displays. Hier bin ich von Apple offenbar sehr verwöhnt. Ich schreibe diese Rezession gerade im Zug und wäre angesichts der Buchstabenverzögerung daheim vermutlich wohl schon lange auf den Pc umgestiegen. Als Laptopersatz eignet es sich nur für Hartgesottene, zumal die Druckeranbindung nicht existiert (auch nicht mittels Printdroiden).Und dann wäre da noch die Einschätzung mit dem Wifi. Wie oben erwähnt, war ich der Ansicht, dass Wifi genügt. Gerade heute sitze ich aber als überzeugter Autofahrer im Zug und habe keinen Internetzugang. Wie auch das Smartphone kann ein Tablet nur seine vollen Vorteile ausspielen, wenn es online ist. Deshalb hier mein Rat an alle, die noch abwägen. Wifi ist wirklich nur für Stubenhocker und genügt meiner Ansicht nach nicht.Kommen wir zum eBook/ePaper. Das Lesen von Pdf-Dateien geht super. Anders sieht die Sache mit den eBooks aus! Als Bibliotheksnutzer habe ich mich seit meinem iPhone an die e-Ausleihe gewöhnt und nutze sie eigentlich ständig. Mit dem Samsung-Tab verhagelt es mir allerdings regelmäßig die gute Laune. Das Laden eines Buches ist noch vertretbar, umblättern wird allerdings zur Lotterie. Hier spielt dann vermutlich die schlechte Treffgenauigkeit des Displays mit der schlampigen Programmierung der Lesesoftware zusammen. Letzteres ein Manko, dass mir bei so einigen Android-Apps aufgefallen ist, dem Tablet eigentlich nicht angelastet werden kann und doch den Nutzungskomfort dieses Gerätes erheblich beeinträchtigt.Spiele habe ich selbst nicht getestet, kann jedoch aus der Tatsache, dass meine Kinder ständig mit dem Gerät unterwegs sind, schließen, dass da wohl kein Grund zur Sorge besteht.Fazit:Wer ein Gerät zum surfen sucht, ist mit dem Samsung P 5110 zu diesem Preis bestens bedient. Aufgrund des SD-Slots reichen 16 GB völlig, 3G ist jedoch dringend zu empfehlen. Nutzer mit höherem Anspruch kommen derzeit meiner Meinung nach nicht am iPad vorbei. Den dabei oft gehörten Vorwurf der Zwangsregistrierung bei iTunes halte ich persönlich angesichts des Registrierungszwangs bei Google und Samsung für dieses Android-Tab für sehr einseitig gefärbt.

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Da ich das Surfen und Lesen von ebooks und epaper auf meinem iPhone für sehr unkomfortabel hielt, habe ich bereits seit Monaten mit dem Gedanken gespielt, mir ein Tablet zuzulegen und schwankte zwischen iPad und Galaxy Tab. Für das Samsung sprach die Hoffnung, damit auch gleichzeitig den Browser meines Fernsehers zu steuern (ebenfalls Samsung) und natürlich auch der etwas geringere Preis.Zudem war ich der Meinung, dass eine Wifi-Variante genügt. Also —> zugelegt.Haptik, Gewicht und Größe sind top. Ich hatte zwischenzeitlich die Gelegenheit, die 7″-Version von einem Kollegen zu testen und musste feststellen, dass die kleinere Version zum Surfen ebensowenig taugt, wie ein Smartphone. Die 10″-Variante bietet hier wirklich eine ausreichende Größe und es macht Spaß, mit dem Gerät zu surfen. Der Akku ist einfach unglaublich und kein Vergleich zum Smartphone.Dank der 2 Lautsprecher ist das Musikhören ohne Kopfhörer erstaunlich gut. Der Klang ist deutlich besser als beim iPad und der Mp3-Player kann sich auch hinsichtlich Optik und Bedienkonzept wirklich sehen lassen.Der integrierte Videoplayer bietet die Möglichkeit, via allshare Videos auf den Fernseher zu streamen. Das klappt gut, nur haben die Entwickler hier nicht vollends nachgedacht, denn man hat bei diesem Player keine Möglichkeit, eine Videodatei auszuwählen. Das heisst, man muss über die Vor- oder Rücktaste so lange suchen, bis man bei dem Video angelangt ist, das man sehen will. Wer mehr als 10 Videos auf dem Gerät hat, wird hier also schnell die Grenze seiner Geduld austesten können. Natürlich findet sich über Google-Play ein anderer Player, dann jedoch ohne allshare.Hinsichtlich der Videoformate ist das Tab nicht wählerisch. Ich musste bisher nichts konvertieren.Schön ist die Tatsache, dass Flashinhalte wiedergegeben werden können. Ein echter Pluspunkt im Vergleich zu Apple.Über allshare ist es ebenfalls möglich, das Fernsehbild auf das Tablet zu streamen. Es funktioniert fehlerfrei, allerdings nur für das Programm, dass gerade zeitgleich auf dem Fernseher läuft. Richtig fernsehen geht also nur über einen DVBT-Stick!Meine Hoffnung der Steuerung des Fernsehbrowsers mittels Tablet musste ich leider begraben. Hier ist auch mittels Samsung-App nichts zu machen – in dieser Frage ist das Tab schlicht und ergreifend unbrauchbar (wie übrigens die beiden Fernbedienungen des Fernsehers auch).Vorteilhaft ist der SD-Slot. ich muss allerdings zugeben, dass es für mich deutlich leichter ist, das ganze Gerät an den Pc anzuschliessen, als ständig die Karte aus dem Microschacht zu fummeln und diese dann über einen Adapter in den Pc zu stecken.Nicht so toll ist die Treffgenauigkeit und die Reaktionszeit des Displays. Hier bin ich von Apple offenbar sehr verwöhnt. Ich schreibe diese Rezession gerade im Zug und wäre angesichts der Buchstabenverzögerung daheim vermutlich wohl schon lange auf den Pc umgestiegen. Als Laptopersatz eignet es sich nur für Hartgesottene, zumal die Druckeranbindung nicht existiert (auch nicht mittels Printdroiden).Und dann wäre da noch die Einschätzung mit dem Wifi. Wie oben erwähnt, war ich der Ansicht, dass Wifi genügt. Gerade heute sitze ich aber als überzeugter Autofahrer im Zug und habe keinen Internetzugang. Wie auch das Smartphone kann ein Tablet nur seine vollen Vorteile ausspielen, wenn es online ist. Deshalb hier mein Rat an alle, die noch abwägen. Wifi ist wirklich nur für Stubenhocker und genügt meiner Ansicht nach nicht.Kommen wir zum eBook/ePaper. Das Lesen von Pdf-Dateien geht super. Anders sieht die Sache mit den eBooks aus! Als Bibliotheksnutzer habe ich mich seit meinem iPhone an die e-Ausleihe gewöhnt und nutze sie eigentlich ständig. Mit dem Samsung-Tab verhagelt es mir allerdings regelmäßig die gute Laune. Das Laden eines Buches ist noch vertretbar, umblättern wird allerdings zur Lotterie. Hier spielt dann vermutlich die schlechte Treffgenauigkeit des Displays mit der schlampigen Programmierung der Lesesoftware zusammen. Letzteres ein Manko, dass mir bei so einigen Android-Apps aufgefallen ist, dem Tablet eigentlich nicht angelastet werden kann und doch den Nutzungskomfort dieses Gerätes erheblich beeinträchtigt.Spiele habe ich selbst nicht getestet, kann jedoch aus der Tatsache, dass meine Kinder ständig mit dem Gerät unterwegs sind, schließen, dass da wohl kein Grund zur Sorge besteht.Fazit:Wer ein Gerät zum surfen sucht, ist mit dem Samsung P 5110 zu diesem Preis bestens bedient. Aufgrund des SD-Slots reichen 16 GB völlig, 3G ist jedoch dringend zu empfehlen. Nutzer mit höherem Anspruch kommen derzeit meiner Meinung nach nicht am iPad vorbei. Den dabei oft gehörten Vorwurf der Zwangsregistrierung bei iTunes halte ich persönlich angesichts des Registrierungszwangs bei Google und Samsung für dieses Android-Tab für sehr einseitig gefärbt.

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#2: Samsung Galaxy S III i9300 Smartphone 16 GB (12,2 cm (4,8 Zoll) HD Super-AMOLED-Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, Android 4.0) marble-white

Endlich hab ich es, das von mir lang ersehnte Galaxy S3.In der Rezension werde ich meine ersten Erfahrungen mit dem Gerät mit euch teilen. Meine Rezension wird mal wieder relativ lang, deshalb hier eine kurze Übersicht:-1- Test der Komponenten und Hauptfunktionen.-2- Vergleich des Galaxy S2 und S3-3- Positives und Negatives des S3-4- Fazit und Bewertung~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~-1- Test der Komponente und Hauptfunktionen~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Aussehen und Verarbeitung:Das Material der Rückseite besteht aus Polycarbonat, das bis zu 300 mal widerstandsfähiger als normales Plastik ist, weshalb ein Vergleich der beiden Materialien unangebracht ist, was hier ja einige 1-Sterne Rezensenten tun.Die Aussage einiger, das S3 würde aufgrund der Kunststoff-Rückseite minderwertig wirken, kann ich nicht bestätigen, auf mich macht es einen recht wertigen Eindruck und wenn man es in die Hand nimmt merkt man, dass es sehr solide und gut verarbeitet ist.Auch optisch gefällt mir das S3 sehr gut und trotz des großen Displays empfinde ich es nicht als zu groß, da der Rahmen sehr schmal ist. Insgesamt macht es einen edlen Eindruck, lediglich die Anfälligkeit für Fingerabdrücke auf der Rückseite könnte einige stören, mich persönlich aber nicht.Display:Das S3 ist mit seinem 4,8 Zoll großem Display eines der größten Smartphones auf dem Markt.Die Farben des Displays sind sehr kräftig und lebendig und auch sehr kleine Schrift wird sehr scharf dargestellt. Die Befürchtungen Einiger, dass das statt einem RGB-Displays verbaute ‘PenTile-Display’ ein unscharfes Bild zu Folge hätte, waren unbegründet. Das Display ist wirklich gestochen scharf. Auch von der Seite, also bei schrägem Blickwinkel kann man auf dem Display alles sehr gut erkennen.Prozessor:Dank dem verbauten Quad-core Prozessor braucht man sich über fehlende Geschwindigkeit des S3 keine Gedanken zu machen.Es reagiert sehr flüssig und schnell und ich habe bisher noch keinerlei Ruckler oder kurze Wartezeiten gehabt.Bei normalen Smartphone-Anwendungen wird ja auch nur ein Bruchteil der Leistung des S3 benötigt. Die volle Leistungsfähigkeit wird nur dann ansatzweise ausgereizt, wenn man zB. sehr aufwändige 3D-Spiele spielt, oder HD Videos schaut und gleichzeitig noch nebenher andere Programme nutzt, was dank der Funktion ‘Pop up Play’ möglich ist.Kamera:Im S3 ist wie auch beim S2 eine 8- und keine 12 Megapixel-Kamera verbaut, was einige gehofft haben. Nur Softwareseitig hat sich was getan. Die Auslösezeit der Kamera ist extrem schnell, man kann also innerhalb kürzester Zeit sehr viele Bilder machen. Es gibt auch eine Funktion, bei der 8 Bilder in Folge gemacht werden und automatisch das beste rausgesucht wird und die aussortiert werden, bei denen man zB. geblinzelt hat. Das hat bei bei mir bis jetzt wirklich gut funktioniert.Positiv finde ich noch, dass man auch bei weniger Lichteinfall wirklich gute Bilder bekommt. Das liegt wahrscheinlich daran dass ein hintergrundbeleuchteter Sensor verbaut wurde.Aber es gibt auch einen Blitz, so dass man auch bei völliger Dunkelheit Bilder machen kann.Die Qualität der Bilder ist sehr gut und auch die Videos die ich bisher aufgenommen habe, sind qualitätsmäßig sehr gut und detailreich geworden, die Aufnahmequalität ist in HD und man kann zwischen 1080p und 720p wählen.Dank dem Quad-Core Prozessor können auch Videos aufgenommen werden und gleichzeitig Bilder in voller auflösung geschossen werden, was ich persönlich sehr gut finde.Ohne der Funktion könnte man zwar auch im Nachhinein ein bestimmtes Bild aus dem Video herauspicken, allerdings wäre das dann nicht in hoher Qualität.Akku:Der Akku hat eine Leistung von 2.100 mAh, was für ein Smartphone relativ viel ist.Das macht sich auf die Akkulaufzeit deutlich bemerkbar. Einen normalen Arbeitstag hält das S3 sehr gut durch. Man kann mit ihm laut Testberichten ca. 10 Stunden am Stück Telefonieren bzw. Videoschauen, oder 5 Stunden im Internet surfen.Überprüft habe ich diese Angaben bisher noch nicht, aber ich kann bestätigen dass der Akku bei intensiver Nutzung (Telefonieren, Spielen, Surfen im WLan) mehr als 8 Stunden hält.Was mir sehr gut gefällt ist die Möglichkeit das S3 kabellos zu laden. Man legt es einfach in die Ladeschale des Ladegeräts und schon wird es über Induktion geladen. Wie gut die Ladefunktion funktioniert kann ich leider noch nicht sagen, da das spezielle Ladegerät wohl erst ab September verfügbar sein wird… schade.Noch etwas was mir am Akku gefällt ist die Möglichkeit ihn auszutauschen zu können. Denn das ist bei Smartphones ja leider nicht selbstverständlich. Dadurch kann man zB. einen Zweitakku kaufen um doppelt so lange ohne Laden auszukommen. Aber auch wenn der Akku mal kaputt gehen sollte muss man nicht, wie beim Iphone, das ganze Gerät einschicken, sondern kann sich einfach einen neuen Akku kaufen.Mp3-Funktion:Das S3 hat selbstverständlich auch eine sehr gute MP3-Funktion mit der Möglichkeit Playlists anzulegen, die Musik nach Interpreten zu sortieren uvm. Ich habe bis jetzt keine Funktion des Musikplayer vermisst. Auch die Funktion den Songtext des Liedes einzublenden gefällt mir sehr gut. Im Liferumfang sind fürs Musikhören auch schon relativ gute Ohrhörer mitgeliefert. Auch der verbaute 2 x 2 Watt Lautsprecher liefert eine sehr gute Soundqualität und man kann damit recht laut Musik hören.Meine pers. Highlights der neuen Funktionen:~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Pop up Play: Diese Funktion erlaubt es, ein Video anzuschauen, während man zB. Emails abruft, oder im Internt surft.Wenn man also gerade ein Video schaut und man bekommt eine neue Email zugeschickt, drückt man einfach auf das ‘Pop up Play’-Symbol und schon wird das Video verkleinert, so dass man die Mail beantworten kann.Das Video lässt sich dabei beliebig verschieben, wenn es zB. gerade im Weg ist und die Sicht versperrt.Mir persönlich gefällt diese Funktion sehr gut, ich nutze sie häufig und finde sie sehr nützlich.S Voice:Diese Funktion ist vergleichbar mit Siri beim Iphone 4s. Es ist im Prinzip wie eine Sprachsteuerung, die man von PCs kennt, nur in viel intelligenter, denn man kann in ganz normalen Sätzen reden und der Sinn des Gesprochenen wird trotzdem verstanden. Und das klappt in den meisten Fällen auch recht gut. Man kann damit zB. einen Termin eintragen, den Wecker stellen, ein Programm öffnen, eine SMS diktieren oder eine Nummer wählen lassen…In der Praxis zeigt sich, dass S Voice noch nicht zu 100% ausgereift ist. Die Standardfunktionen funktionieren zwar alle sehr gut, aber wenn man mit dem Handy normal spricht, oder eine Frage stellt, wird man manchmal missverstanden oder muss seine Fragen anders formulieren, damit man ein gutes Ergebnis geliefert bekommt. Aber es wird sicherlich laufend Updates für S Voice geben, weshalb es mich nicht stört, dass die Funktion noch nicht optimal ist.Gesprächsqualität:Die Bewertung der Gesprächsqualität fällt mir als ‘Nicht-Profi’ etwas schwer, da ich keine Möglichkeit habe sie mit vielen anderen Smartphones zu vergleichen.Aber mein subjektiver Eindruck der Gesprächsqualität ist sehr gut. (Als Testpartner fungierte das Galaxy Ace S5830.)Sonstiges:Das S3 hat ja einige neue nützliche Funktionen, mir gefällt zB., dass erkannt wird, dass man gerade auf das Display schaut. Es geht nämlich deshalb auch dann nicht aus, wenn man das Display schon längere Zeit nicht mehr bedient hat.Auch die Mitteilungsfunktion des S3 gefällt mir gut. Es erkennt, wenn man es wieder in die Hand nimmt und vibriert dann, wenn man zB. neue Nachrichten hat, oder jemand angerufen hat. Auch die sogenannte ‘Notification LED’ ist sehr nützlich, denn durch die sieht man sofort, dass es etwas Neues gibt, und vor allem auch was genau. Denn die LED hat 3 versch. Farben (blau, gelb, grün), eine als Ladeanzeige, ein für die Akkuanzeige und eine als Benachrichtigung für neue Nachrichten.Man kann aber auch den versch. LED’s eigene Funktionen geben.So kann man zum Beispiel einstellen, dass die blaue LED leuchten soll, wenn es was Neues in Facebook gibt, die gelbe für neue SMS und die grüne für neue Emails usw.Das funktioniert aber nur mit einer zusätzlichen kostenlosen App aus dem Google Play Store namens ‘Light Flow lite’.Dank der Notification LED’s sieht man, wenn das S3 zB. auf dem Tisch liegt, gleich im Vorbeigehen, ob es Neuigkeiten gibt, ohne es in die Hand nehmen zu müssen.Die Benachrichtitgungs-LEDs können übrigens auch deaktiviert werden, falls man sie als störend empfindet.~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~-2- Vergleich: S2 vs. S3~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Ich bin mir sicher, dass es einige gibt, die sich nicht das S3, sondern das S2 kaufen werden,da es jetzt etwas günstiger geworden ist und es natürlich ebenfalls ein tolles Smartphone ist.Ich habe das S2 gegenüber dem S3 getestet und um zu zeigen warum sich das S3 lohnt, hier der Vergleich der beiden Smartphones. Lesen Sie weiter… ›

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#4: Samsung Galaxy S III i9300 Smartphone 16 GB (12,2 cm (4,8 Zoll) HD Super-AMOLED-Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, Android 4.0) marble-white

Endlich hab ich es, das von mir lang ersehnte Galaxy S3.In der Rezension werde ich meine ersten Erfahrungen mit dem Gerät mit euch teilen. Meine Rezension wird mal wieder relativ lang, deshalb hier eine kurze Übersicht:-1- Test der Komponenten und Hauptfunktionen.-2- Vergleich des Galaxy S2 und S3-3- Positives und Negatives des S3-4- Fazit und Bewertung~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~-1- Test der Komponente und Hauptfunktionen~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Aussehen und Verarbeitung:Das Material der Rückseite besteht aus Polycarbonat, das bis zu 300 mal widerstandsfähiger als normales Plastik ist, weshalb ein Vergleich der beiden Materialien unangebracht ist, was hier ja einige 1-Sterne Rezensenten tun.Die Aussage einiger, das S3 würde aufgrund der Kunststoff-Rückseite minderwertig wirken, kann ich nicht bestätigen, auf mich macht es einen recht wertigen Eindruck und wenn man es in die Hand nimmt merkt man, dass es sehr solide und gut verarbeitet ist.Auch optisch gefällt mir das S3 sehr gut und trotz des großen Displays empfinde ich es nicht als zu groß, da der Rahmen sehr schmal ist. Insgesamt macht es einen edlen Eindruck, lediglich die Anfälligkeit für Fingerabdrücke auf der Rückseite könnte einige stören, mich persönlich aber nicht.Display:Das S3 ist mit seinem 4,8 Zoll großem Display eines der größten Smartphones auf dem Markt.Die Farben des Displays sind sehr kräftig und lebendig und auch sehr kleine Schrift wird sehr scharf dargestellt. Die Befürchtungen Einiger, dass das statt einem RGB-Displays verbaute ‘PenTile-Display’ ein unscharfes Bild zu Folge hätte, waren unbegründet. Das Display ist wirklich gestochen scharf. Auch von der Seite, also bei schrägem Blickwinkel kann man auf dem Display alles sehr gut erkennen.Prozessor:Dank dem verbauten Quad-core Prozessor braucht man sich über fehlende Geschwindigkeit des S3 keine Gedanken zu machen.Es reagiert sehr flüssig und schnell und ich habe bisher noch keinerlei Ruckler oder kurze Wartezeiten gehabt.Bei normalen Smartphone-Anwendungen wird ja auch nur ein Bruchteil der Leistung des S3 benötigt. Die volle Leistungsfähigkeit wird nur dann ansatzweise ausgereizt, wenn man zB. sehr aufwändige 3D-Spiele spielt, oder HD Videos schaut und gleichzeitig noch nebenher andere Programme nutzt, was dank der Funktion ‘Pop up Play’ möglich ist.Kamera:Im S3 ist wie auch beim S2 eine 8- und keine 12 Megapixel-Kamera verbaut, was einige gehofft haben. Nur Softwareseitig hat sich was getan. Die Auslösezeit der Kamera ist extrem schnell, man kann also innerhalb kürzester Zeit sehr viele Bilder machen. Es gibt auch eine Funktion, bei der 8 Bilder in Folge gemacht werden und automatisch das beste rausgesucht wird und die aussortiert werden, bei denen man zB. geblinzelt hat. Das hat bei bei mir bis jetzt wirklich gut funktioniert.Positiv finde ich noch, dass man auch bei weniger Lichteinfall wirklich gute Bilder bekommt. Das liegt wahrscheinlich daran dass ein hintergrundbeleuchteter Sensor verbaut wurde.Aber es gibt auch einen Blitz, so dass man auch bei völliger Dunkelheit Bilder machen kann.Die Qualität der Bilder ist sehr gut und auch die Videos die ich bisher aufgenommen habe, sind qualitätsmäßig sehr gut und detailreich geworden, die Aufnahmequalität ist in HD und man kann zwischen 1080p und 720p wählen.Dank dem Quad-Core Prozessor können auch Videos aufgenommen werden und gleichzeitig Bilder in voller auflösung geschossen werden, was ich persönlich sehr gut finde.Ohne der Funktion könnte man zwar auch im Nachhinein ein bestimmtes Bild aus dem Video herauspicken, allerdings wäre das dann nicht in hoher Qualität.Akku:Der Akku hat eine Leistung von 2.100 mAh, was für ein Smartphone relativ viel ist.Das macht sich auf die Akkulaufzeit deutlich bemerkbar. Einen normalen Arbeitstag hält das S3 sehr gut durch. Man kann mit ihm laut Testberichten ca. 10 Stunden am Stück Telefonieren bzw. Videoschauen, oder 5 Stunden im Internet surfen.Überprüft habe ich diese Angaben bisher noch nicht, aber ich kann bestätigen dass der Akku bei intensiver Nutzung (Telefonieren, Spielen, Surfen im WLan) mehr als 8 Stunden hält.Was mir sehr gut gefällt ist die Möglichkeit das S3 kabellos zu laden. Man legt es einfach in die Ladeschale des Ladegeräts und schon wird es über Induktion geladen. Wie gut die Ladefunktion funktioniert kann ich leider noch nicht sagen, da das spezielle Ladegerät wohl erst ab September verfügbar sein wird… schade.Noch etwas was mir am Akku gefällt ist die Möglichkeit ihn auszutauschen zu können. Denn das ist bei Smartphones ja leider nicht selbstverständlich. Dadurch kann man zB. einen Zweitakku kaufen um doppelt so lange ohne Laden auszukommen. Aber auch wenn der Akku mal kaputt gehen sollte muss man nicht, wie beim Iphone, das ganze Gerät einschicken, sondern kann sich einfach einen neuen Akku kaufen.Mp3-Funktion:Das S3 hat selbstverständlich auch eine sehr gute MP3-Funktion mit der Möglichkeit Playlists anzulegen, die Musik nach Interpreten zu sortieren uvm. Ich habe bis jetzt keine Funktion des Musikplayer vermisst. Auch die Funktion den Songtext des Liedes einzublenden gefällt mir sehr gut. Im Liferumfang sind fürs Musikhören auch schon relativ gute Ohrhörer mitgeliefert. Auch der verbaute 2 x 2 Watt Lautsprecher liefert eine sehr gute Soundqualität und man kann damit recht laut Musik hören.Meine pers. Highlights der neuen Funktionen:~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Pop up Play: Diese Funktion erlaubt es, ein Video anzuschauen, während man zB. Emails abruft, oder im Internt surft.Wenn man also gerade ein Video schaut und man bekommt eine neue Email zugeschickt, drückt man einfach auf das ‘Pop up Play’-Symbol und schon wird das Video verkleinert, so dass man die Mail beantworten kann.Das Video lässt sich dabei beliebig verschieben, wenn es zB. gerade im Weg ist und die Sicht versperrt.Mir persönlich gefällt diese Funktion sehr gut, ich nutze sie häufig und finde sie sehr nützlich.S Voice:Diese Funktion ist vergleichbar mit Siri beim Iphone 4s. Es ist im Prinzip wie eine Sprachsteuerung, die man von PCs kennt, nur in viel intelligenter, denn man kann in ganz normalen Sätzen reden und der Sinn des Gesprochenen wird trotzdem verstanden. Und das klappt in den meisten Fällen auch recht gut. Man kann damit zB. einen Termin eintragen, den Wecker stellen, ein Programm öffnen, eine SMS diktieren oder eine Nummer wählen lassen…In der Praxis zeigt sich, dass S Voice noch nicht zu 100% ausgereift ist. Die Standardfunktionen funktionieren zwar alle sehr gut, aber wenn man mit dem Handy normal spricht, oder eine Frage stellt, wird man manchmal missverstanden oder muss seine Fragen anders formulieren, damit man ein gutes Ergebnis geliefert bekommt. Aber es wird sicherlich laufend Updates für S Voice geben, weshalb es mich nicht stört, dass die Funktion noch nicht optimal ist.Gesprächsqualität:Die Bewertung der Gesprächsqualität fällt mir als ‘Nicht-Profi’ etwas schwer, da ich keine Möglichkeit habe sie mit vielen anderen Smartphones zu vergleichen.Aber mein subjektiver Eindruck der Gesprächsqualität ist sehr gut. (Als Testpartner fungierte das Galaxy Ace S5830.)Sonstiges:Das S3 hat ja einige neue nützliche Funktionen, mir gefällt zB., dass erkannt wird, dass man gerade auf das Display schaut. Es geht nämlich deshalb auch dann nicht aus, wenn man das Display schon längere Zeit nicht mehr bedient hat.Auch die Mitteilungsfunktion des S3 gefällt mir gut. Es erkennt, wenn man es wieder in die Hand nimmt und vibriert dann, wenn man zB. neue Nachrichten hat, oder jemand angerufen hat. Auch die sogenannte ‘Notification LED’ ist sehr nützlich, denn durch die sieht man sofort, dass es etwas Neues gibt, und vor allem auch was genau. Denn die LED hat 3 versch. Farben (blau, gelb, grün), eine als Ladeanzeige, ein für die Akkuanzeige und eine als Benachrichtigung für neue Nachrichten.Man kann aber auch den versch. LED’s eigene Funktionen geben.So kann man zum Beispiel einstellen, dass die blaue LED leuchten soll, wenn es was Neues in Facebook gibt, die gelbe für neue SMS und die grüne für neue Emails usw.Das funktioniert aber nur mit einer zusätzlichen kostenlosen App aus dem Google Play Store namens ‘Light Flow lite’.Dank der Notification LED’s sieht man, wenn das S3 zB. auf dem Tisch liegt, gleich im Vorbeigehen, ob es Neuigkeiten gibt, ohne es in die Hand nehmen zu müssen.Die Benachrichtitgungs-LEDs können übrigens auch deaktiviert werden, falls man sie als störend empfindet.~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~-2- Vergleich: S2 vs. S3~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Ich bin mir sicher, dass es einige gibt, die sich nicht das S3, sondern das S2 kaufen werden,da es jetzt etwas günstiger geworden ist und es natürlich ebenfalls ein tolles Smartphone ist.Ich habe das S2 gegenüber dem S3 getestet und um zu zeigen warum sich das S3 lohnt, hier der Vergleich der beiden Smartphones. Lesen Sie weiter… ›

Read the rest here: #4: Samsung Galaxy S III i9300 Smartphone 16 GB (12,2 cm (4,8 Zoll) HD Super-AMOLED-Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, Android 4.0) marble-white

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#6: Belkin Mini Universal USB-KFZ Ladegerät, 12 V – iPhone 5/4/4S/3G/3GS

Sitzt nur wenig fest, wackelt etwas und verliert öfter den Kontakt!!Ist zum Kontakt hin nicht abgeschrägt gearbeitet:Vielleicht sollte jeder, der so was für den Zigarettenanzünder braucht, erstmal in Diesen reinschauen…Bei mir ist unten ein Kunststoffteil, das die letzten 5mm des Schachtes bis zum Kontakt verjüngt.Ein Charger wie Dieser, der unten flach gearbeitet ist, hat also kaum eine Chance, den Kontakt in meinem Zigarettenanzünder dauerhaft zu erreichen.Ich werde deshalb wohl auch die Lösung mit einem dicken Klecks Lötzinn an der Spitze des Metallstifts ausprobieren müssen…Leistung des Teilchens: 5V / 1A (Ragt bei mir nur max. 0,8mm aus dem Anzünder raus.)Der Akku eines iPhone 3GS mit laufender (Navi-) Software (Trapster) wird langsam voller, falls der Kontakt nicht abbricht.Also reicht für mich die Leistung aus.Kein Gemecker, das das Gerät nicht kompatibel wäre bei iPhone 3GS und iPod classic 120/160GB.Ansehen: Festeren Sitz, besseren Kontakt, jedoch (nur) 500mA hat der USB Car Charger von Kensington (Modellnummer: K38058EU),der an der Spitze abgeschrägt ist!

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#8: Samsung Galaxy S III i9300 Smartphone 16 GB (12,2 cm (4,8 Zoll) HD Super-AMOLED-Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, Android 4.0) marble-white

Endlich hab ich es, das von mir lang ersehnte Galaxy S3.In der Rezension werde ich meine ersten Erfahrungen mit dem Gerät mit euch teilen. Meine Rezension wird mal wieder relativ lang, deshalb hier eine kurze Übersicht:-1- Test der Komponenten und Hauptfunktionen.-2- Vergleich des Galaxy S2 und S3-3- Positives und Negatives des S3-4- Fazit und Bewertung~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~-1- Test der Komponente und Hauptfunktionen~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Aussehen und Verarbeitung:Das Material der Rückseite besteht aus Polycarbonat, das bis zu 300 mal widerstandsfähiger als normales Plastik ist, weshalb ein Vergleich der beiden Materialien unangebracht ist, was hier ja einige 1-Sterne Rezensenten tun.Die Aussage einiger, das S3 würde aufgrund der Kunststoff-Rückseite minderwertig wirken, kann ich nicht bestätigen, auf mich macht es einen recht wertigen Eindruck und wenn man es in die Hand nimmt merkt man, dass es sehr solide und gut verarbeitet ist.Auch optisch gefällt mir das S3 sehr gut und trotz des großen Displays empfinde ich es nicht als zu groß, da der Rahmen sehr schmal ist. Insgesamt macht es einen edlen Eindruck, lediglich die Anfälligkeit für Fingerabdrücke auf der Rückseite könnte einige stören, mich persönlich aber nicht.Display:Das S3 ist mit seinem 4,8 Zoll großem Display eines der größten Smartphones auf dem Markt.Die Farben des Displays sind sehr kräftig und lebendig und auch sehr kleine Schrift wird sehr scharf dargestellt. Die Befürchtungen Einiger, dass das statt einem RGB-Displays verbaute ‘PenTile-Display’ ein unscharfes Bild zu Folge hätte, waren unbegründet. Das Display ist wirklich gestochen scharf. Auch von der Seite, also bei schrägem Blickwinkel kann man auf dem Display alles sehr gut erkennen.Prozessor:Dank dem verbauten Quad-core Prozessor braucht man sich über fehlende Geschwindigkeit des S3 keine Gedanken zu machen.Es reagiert sehr flüssig und schnell und ich habe bisher noch keinerlei Ruckler oder kurze Wartezeiten gehabt.Bei normalen Smartphone-Anwendungen wird ja auch nur ein Bruchteil der Leistung des S3 benötigt. Die volle Leistungsfähigkeit wird nur dann ansatzweise ausgereizt, wenn man zB. sehr aufwändige 3D-Spiele spielt, oder HD Videos schaut und gleichzeitig noch nebenher andere Programme nutzt, was dank der Funktion ‘Pop up Play’ möglich ist.Kamera:Im S3 ist wie auch beim S2 eine 8- und keine 12 Megapixel-Kamera verbaut, was einige gehofft haben. Nur Softwareseitig hat sich was getan. Die Auslösezeit der Kamera ist extrem schnell, man kann also innerhalb kürzester Zeit sehr viele Bilder machen. Es gibt auch eine Funktion, bei der 8 Bilder in Folge gemacht werden und automatisch das beste rausgesucht wird und die aussortiert werden, bei denen man zB. geblinzelt hat. Das hat bei bei mir bis jetzt wirklich gut funktioniert.Positiv finde ich noch, dass man auch bei weniger Lichteinfall wirklich gute Bilder bekommt. Das liegt wahrscheinlich daran dass ein hintergrundbeleuchteter Sensor verbaut wurde.Aber es gibt auch einen Blitz, so dass man auch bei völliger Dunkelheit Bilder machen kann.Die Qualität der Bilder ist sehr gut und auch die Videos die ich bisher aufgenommen habe, sind qualitätsmäßig sehr gut und detailreich geworden, die Aufnahmequalität ist in HD und man kann zwischen 1080p und 720p wählen.Dank dem Quad-Core Prozessor können auch Videos aufgenommen werden und gleichzeitig Bilder in voller auflösung geschossen werden, was ich persönlich sehr gut finde.Ohne der Funktion könnte man zwar auch im Nachhinein ein bestimmtes Bild aus dem Video herauspicken, allerdings wäre das dann nicht in hoher Qualität.Akku:Der Akku hat eine Leistung von 2.100 mAh, was für ein Smartphone relativ viel ist.Das macht sich auf die Akkulaufzeit deutlich bemerkbar. Einen normalen Arbeitstag hält das S3 sehr gut durch. Man kann mit ihm laut Testberichten ca. 10 Stunden am Stück Telefonieren bzw. Videoschauen, oder 5 Stunden im Internet surfen.Überprüft habe ich diese Angaben bisher noch nicht, aber ich kann bestätigen dass der Akku bei intensiver Nutzung (Telefonieren, Spielen, Surfen im WLan) mehr als 8 Stunden hält.Was mir sehr gut gefällt ist die Möglichkeit das S3 kabellos zu laden. Man legt es einfach in die Ladeschale des Ladegeräts und schon wird es über Induktion geladen. Wie gut die Ladefunktion funktioniert kann ich leider noch nicht sagen, da das spezielle Ladegerät wohl erst ab September verfügbar sein wird… schade.Noch etwas was mir am Akku gefällt ist die Möglichkeit ihn auszutauschen zu können. Denn das ist bei Smartphones ja leider nicht selbstverständlich. Dadurch kann man zB. einen Zweitakku kaufen um doppelt so lange ohne Laden auszukommen. Aber auch wenn der Akku mal kaputt gehen sollte muss man nicht, wie beim Iphone, das ganze Gerät einschicken, sondern kann sich einfach einen neuen Akku kaufen.Mp3-Funktion:Das S3 hat selbstverständlich auch eine sehr gute MP3-Funktion mit der Möglichkeit Playlists anzulegen, die Musik nach Interpreten zu sortieren uvm. Ich habe bis jetzt keine Funktion des Musikplayer vermisst. Auch die Funktion den Songtext des Liedes einzublenden gefällt mir sehr gut. Im Liferumfang sind fürs Musikhören auch schon relativ gute Ohrhörer mitgeliefert. Auch der verbaute 2 x 2 Watt Lautsprecher liefert eine sehr gute Soundqualität und man kann damit recht laut Musik hören.Meine pers. Highlights der neuen Funktionen:~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Pop up Play: Diese Funktion erlaubt es, ein Video anzuschauen, während man zB. Emails abruft, oder im Internt surft.Wenn man also gerade ein Video schaut und man bekommt eine neue Email zugeschickt, drückt man einfach auf das ‘Pop up Play’-Symbol und schon wird das Video verkleinert, so dass man die Mail beantworten kann.Das Video lässt sich dabei beliebig verschieben, wenn es zB. gerade im Weg ist und die Sicht versperrt.Mir persönlich gefällt diese Funktion sehr gut, ich nutze sie häufig und finde sie sehr nützlich.S Voice:Diese Funktion ist vergleichbar mit Siri beim Iphone 4s. Es ist im Prinzip wie eine Sprachsteuerung, die man von PCs kennt, nur in viel intelligenter, denn man kann in ganz normalen Sätzen reden und der Sinn des Gesprochenen wird trotzdem verstanden. Und das klappt in den meisten Fällen auch recht gut. Man kann damit zB. einen Termin eintragen, den Wecker stellen, ein Programm öffnen, eine SMS diktieren oder eine Nummer wählen lassen…In der Praxis zeigt sich, dass S Voice noch nicht zu 100% ausgereift ist. Die Standardfunktionen funktionieren zwar alle sehr gut, aber wenn man mit dem Handy normal spricht, oder eine Frage stellt, wird man manchmal missverstanden oder muss seine Fragen anders formulieren, damit man ein gutes Ergebnis geliefert bekommt. Aber es wird sicherlich laufend Updates für S Voice geben, weshalb es mich nicht stört, dass die Funktion noch nicht optimal ist.Gesprächsqualität:Die Bewertung der Gesprächsqualität fällt mir als ‘Nicht-Profi’ etwas schwer, da ich keine Möglichkeit habe sie mit vielen anderen Smartphones zu vergleichen.Aber mein subjektiver Eindruck der Gesprächsqualität ist sehr gut. (Als Testpartner fungierte das Galaxy Ace S5830.)Sonstiges:Das S3 hat ja einige neue nützliche Funktionen, mir gefällt zB., dass erkannt wird, dass man gerade auf das Display schaut. Es geht nämlich deshalb auch dann nicht aus, wenn man das Display schon längere Zeit nicht mehr bedient hat.Auch die Mitteilungsfunktion des S3 gefällt mir gut. Es erkennt, wenn man es wieder in die Hand nimmt und vibriert dann, wenn man zB. neue Nachrichten hat, oder jemand angerufen hat. Auch die sogenannte ‘Notification LED’ ist sehr nützlich, denn durch die sieht man sofort, dass es etwas Neues gibt, und vor allem auch was genau. Denn die LED hat 3 versch. Farben (blau, gelb, grün), eine als Ladeanzeige, ein für die Akkuanzeige und eine als Benachrichtigung für neue Nachrichten.Man kann aber auch den versch. 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