#5: Samsung Galaxy Tab 2 P5110 WIFI Tablet (25,7 cm (10.1 Zoll) Display, 1GHz Prozessor, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android) weiß

Konfiguration:10,1 Zoll, 16 GB, WiFi+3G| Farbe:titanium-silber|Von Amazon best�tigter KaufNachdem ich mein “altes” Galaxy Tab 10.1 N verkauft hatte, weil ich damit nicht ganz zufrieden war, habe ich nun doch wieder ein Samsung Tab, das neue Galaxy Tab 10.2 N gekauft. Wenn man mal ein Tab hatte, ist es schwer, wieder ohne zu leben.In der Rezension werde ich überwiegend einen Vergleich zwischen 10.1 und 10.2 herstellen. Von der äußeren Form kaum zu unterscheiden, fiel nur auf, dass die Lautsprecher größer geworden sind, jedenfalls die Öffnungen dafür. Außerdem gibt es nun einen Micro SD Kartenslot. Super. Der fehlte beim 10.1 N.Als Betriebssystem läuft auf dem neuen Tab nun ICS 4.0.3, auf dem alten lief 3.2. Was beim neuen Tag auffällt, ist die extreme Geschwindigkeit, mit der Aufträge ausgeführt werden. Kaum angeklickt,ist das Programm auch schon da. Internetseiten bauen sich in 1-2 Sekunden auf. Rekord. Wo es beim alten Tab noch ruckelte, ist beim neuen davon nichts mehr zu merken.Was mich beim alten Tab besonders genervt hat: Die Tastatur musste zur Eingabe von Zahlen oder dem @ Zeichen immer gewechselt werden. Also vom Buchstaben – in den Zahlenmodus. Auf Dauer umständlich. Das hat Samsung nun besser gemacht. Die neue Tastatur hat sowohl das @ Zeichen mit drauf, als auch das .com, als auch Ziffern wie beim Galaxy Note. Das erleichtert die Sache doch sehr beim SMS schreiben. Ach ja: SMS.Beim alten konnte ich zwar SMS Nachrichten schreiben, aber nicht absenden. Ich habe drei T-Mobile Karten, eine normale und zwei Multi-Sim für weitere Telefone.Durch einen Telefoncode kann man die Multi Sim für SMS aktivieren. Nur leider konnte man das entsprechende Programm nicht auf das Tab installieren, sondern nur auf Handys. Somit fiel SMS für mich beim alten Tab aus. Immer die SIM Karte zu wechseln, wer macht das schon. Auf Dauer nervtötend.Das neue Tab 10.2 hat nun sogar eine Telefonfunktion und man kann damit telefonieren. Da es als Handy und nicht als Tab erkannt wird, lässt sich nun auch der Multi Sim Manager installieren zum Aktivieren der SMS Funktion. Oder man kann diese auch über die integrierte Telefontastatur eingeben. Super. Endlich SMS über das Tab versenden. Besser zu schreiben und zu lesen auf dem großen Bildschirm als auf dem Handy allemal. Allerdings konnten mich die Gesprächspartner bei Telefonaten nicht gut verstehen. War abgehackt. Hier bei uns ist auch der Empfang nicht besonders. Müsste man ev. nochmals mit Headset und in anderer Umgebung testen.Auch der Kalender oder S Planner wie er jetzt heißt (vom Galaxy Note übernommen) ist übersichtlicher geworden. Neben Tages und Wochenansicht sowie Monatsansicht lässt sich auch eine Jahresansicht aktivieren. Super!!! Auch die Wochennummer lassen sich einblenden. Für mich hilfreich, da unsere Arbeitspläne nach Wochen sortiert werden.Auch der MP3 Player, der jetzt auch so heißt (früher Musik) ist übersichtlicher geworden. Musik klingt besser als beim alten Tab. Auch die integrierten Lautsprecher klingen sehr gut und sind ausreichend laut. Sogar Bass lässt sich erahnen.Besonders erfreulich, wie schon beim alten Tab: Ein kleiner Pfeil unten über dem Samsung Logo lässt weitere Programme aufpoppen, die hilfreich sind: Alarm, Email,MP3 Player, Nachrichten (SMS), Rechner, S Planner oder Kalender, Task Manager, Telefon und Weltuhr sind vorgegeben und lassen sich auch bearbeiten, löschen oder durch andere ersetzen. Besonders der Task Manager ist hilfreich, da man darüber nicht ersichtliche im Hintergrund laufende Programme schließen kann, die unnötig Energie und Akku kosten.Ich habe das Tab nun eine Woche in Betrieb, der Akku ist noch bei runf 40%. Super Leistung.Gibts auch was zu meckern? Ja, kein Gerät ist perfekt. So hat Samsung leider wieder das viel zu kurze Lade/Datenkabel beigelegt, das gerade mal vom Boden bis zum Schreibtisch reicht. Hier wären 50cm mehr doch sehr hilfreich gewesen.Eine Funktion wurde leider weggelassen, die ich vermisse: Aktiv bleiben. So wurde der Bildschirm beim alten Tab nicht abgeschaltet, wenn man das Tab am Stecker hatte. Diese Funktion wurde weggelassen. Kleiner Wermutstropefen. Einige Apps laufen unter ICS 4 leider nicht. Wird wohl nachgebessert.Fazit: Super Tab mit super Leistung, fast perfekter Bediemung, gutem Klang und Super Apps. Die kleinen Wermutstropfen sind verschmerzbar. Ich habe den Kauf nicht bereut. Super Begleiter.P.S. Auch Whatsapp Messenger funktioniert, obwohl dieser nicht für Tabs geeignet ist, problemlos.Nachtrag 28.08.2012: Gestern kam ein Update auf Andoid 4.0.4 – seitdem isr das Tab um einiges schneller geworden: Schnelleres Laden des Task Managers, des Internets, von Apps. Weniger bis kein Ruckeln mehr bei Anwendungen. Klasse!

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#10: Dual IR 1A Internetradio-Adapter (WiFi, UpnP, Wetteranzeige, Uhr-/Alarmfunktion) schwarz

Nach Umstellung vom bisherigen DAB-Standard auf DAB+, war mein teuer gekaufter Receiver für diesen Zweck nun nutzlos – kein Empfang mehr.Also: Suche nach einem neuen Receiver. Außer für einfache Radios ist das Angebot aber recht schwach. Habe aber trotzdem was gefunden, bestellt und ausprobiert.Erschreckend: trotz hohem Preis (ca. € 600,-) unkomfortable Bedienung und etwa eine halbe Minute bis DAB+ zu hören war. Und nach 14 Tagen ohne Strom sind alle gespeichten Daten futsch.Gerät also zurückgesckickt.Halbherzig habe ich dann den DUAL DAB 1A bestellt (bekommt man für diesen Preis auch Qualität?). Einen Verstärker habe ich ja schon. Nur der Empfänger für DAB+ (+UKW) fehlt.Nach Auspacken der Ware fiel mir zuerst das leicht verständliche und umfangreiche Manual auf. Das Gerät selbst und auch der silbern lackierte Rand ist aus Kunststoff, sieht aber edel aus.Das Teil ist eigentlich nur ein Display und kann auch nur durch die beigelegte Fernbedienung gesteuert werden.Nach Anschluss an meinen “alten” Receiver und Scan des DUALs war ich total überrascht: es funktioniert, und zwar super – mit kleinen Einschränkungen. So ist z.B. die Helligkeit der Displaybeleuchtung nicht einstellbar. Nach kurzer Zeit wird’s dunkel.Den normalen UKW-Betrieb habe ich nicht ausprobiert – interessiert mich wegen DAB nicht mehr.PLUSPUNKTE:- guter Empfang, wenn Wurfantenne optimal ausgerichtet ist- kein Rauschen, Brummen oder sonstige Fremdgeräusche- einwandfreies Frequenzspektrum (z.B. tiefste Bässe und höchst Höhen)- Daten bleiben auch bei Stromausfall erhaltenMINUSPUNKTE:- wozu ein ON/OFF Schalter am Gerät, wenn das Netzteil extern ist- spezielle Antennenbuchse ist nur für Wurfantenne ausgelegt, warum nicht Standardbuchse oder einen entsprechenden Adapter- Displaybeleuchtung ist nicht einstellbar (Dauer der hellen Phase und Helligkeit der dunklen Phase)- keine Möglichkeit die Sender am Gerät zu wählen (+ und – Tasten), nur über FernbedienungResumee: ein tolles Produkt, wenn man es nur als DAB+ Empfänger (Adapter für Verstärker)) betrachtet.Variable Display-Einstellungen und eine “richtige” Antennenbuchse wären wünschenswert.

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#10: Samsung Galaxy Tab 2 P5110 WIFI Tablet (25,7 cm (10.1 Zoll) Display, 1GHz Prozessor, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android) titanium-silber

Da ich das Surfen und Lesen von ebooks und epaper auf meinem iPhone für sehr unkomfortabel hielt, habe ich bereits seit Monaten mit dem Gedanken gespielt, mir ein Tablet zuzulegen und schwankte zwischen iPad und Galaxy Tab. Für das Samsung sprach die Hoffnung, damit auch gleichzeitig den Browser meines Fernsehers zu steuern (ebenfalls Samsung) und natürlich auch der etwas geringere Preis.Zudem war ich der Meinung, dass eine Wifi-Variante genügt. Also —> zugelegt.Haptik, Gewicht und Größe sind top. Ich hatte zwischenzeitlich die Gelegenheit, die 7″-Version von einem Kollegen zu testen und musste feststellen, dass die kleinere Version zum Surfen ebensowenig taugt, wie ein Smartphone. Die 10″-Variante bietet hier wirklich eine ausreichende Größe und es macht Spaß, mit dem Gerät zu surfen. Der Akku ist einfach unglaublich und kein Vergleich zum Smartphone.Dank der 2 Lautsprecher ist das Musikhören ohne Kopfhörer erstaunlich gut. Der Klang ist deutlich besser als beim iPad und der Mp3-Player kann sich auch hinsichtlich Optik und Bedienkonzept wirklich sehen lassen.Der integrierte Videoplayer bietet die Möglichkeit, via allshare Videos auf den Fernseher zu streamen. Das klappt gut, nur haben die Entwickler hier nicht vollends nachgedacht, denn man hat bei diesem Player keine Möglichkeit, eine Videodatei auszuwählen. Das heisst, man muss über die Vor- oder Rücktaste so lange suchen, bis man bei dem Video angelangt ist, das man sehen will. Wer mehr als 10 Videos auf dem Gerät hat, wird hier also schnell die Grenze seiner Geduld austesten können. Natürlich findet sich über Google-Play ein anderer Player, dann jedoch ohne allshare.Hinsichtlich der Videoformate ist das Tab nicht wählerisch. Ich musste bisher nichts konvertieren.Schön ist die Tatsache, dass Flashinhalte wiedergegeben werden können. Ein echter Pluspunkt im Vergleich zu Apple.Über allshare ist es ebenfalls möglich, das Fernsehbild auf das Tablet zu streamen. Es funktioniert fehlerfrei, allerdings nur für das Programm, dass gerade zeitgleich auf dem Fernseher läuft. Richtig fernsehen geht also nur über einen DVBT-Stick!Meine Hoffnung der Steuerung des Fernsehbrowsers mittels Tablet musste ich leider begraben. Hier ist auch mittels Samsung-App nichts zu machen – in dieser Frage ist das Tab schlicht und ergreifend unbrauchbar (wie übrigens die beiden Fernbedienungen des Fernsehers auch).Vorteilhaft ist der SD-Slot. ich muss allerdings zugeben, dass es für mich deutlich leichter ist, das ganze Gerät an den Pc anzuschliessen, als ständig die Karte aus dem Microschacht zu fummeln und diese dann über einen Adapter in den Pc zu stecken.Nicht so toll ist die Treffgenauigkeit und die Reaktionszeit des Displays. Hier bin ich von Apple offenbar sehr verwöhnt. Ich schreibe diese Rezession gerade im Zug und wäre angesichts der Buchstabenverzögerung daheim vermutlich wohl schon lange auf den Pc umgestiegen. Als Laptopersatz eignet es sich nur für Hartgesottene, zumal die Druckeranbindung nicht existiert (auch nicht mittels Printdroiden).Und dann wäre da noch die Einschätzung mit dem Wifi. Wie oben erwähnt, war ich der Ansicht, dass Wifi genügt. Gerade heute sitze ich aber als überzeugter Autofahrer im Zug und habe keinen Internetzugang. Wie auch das Smartphone kann ein Tablet nur seine vollen Vorteile ausspielen, wenn es online ist. Deshalb hier mein Rat an alle, die noch abwägen. Wifi ist wirklich nur für Stubenhocker und genügt meiner Ansicht nach nicht.Kommen wir zum eBook/ePaper. Das Lesen von Pdf-Dateien geht super. Anders sieht die Sache mit den eBooks aus! Als Bibliotheksnutzer habe ich mich seit meinem iPhone an die e-Ausleihe gewöhnt und nutze sie eigentlich ständig. Mit dem Samsung-Tab verhagelt es mir allerdings regelmäßig die gute Laune. Das Laden eines Buches ist noch vertretbar, umblättern wird allerdings zur Lotterie. Hier spielt dann vermutlich die schlechte Treffgenauigkeit des Displays mit der schlampigen Programmierung der Lesesoftware zusammen. Letzteres ein Manko, dass mir bei so einigen Android-Apps aufgefallen ist, dem Tablet eigentlich nicht angelastet werden kann und doch den Nutzungskomfort dieses Gerätes erheblich beeinträchtigt.Spiele habe ich selbst nicht getestet, kann jedoch aus der Tatsache, dass meine Kinder ständig mit dem Gerät unterwegs sind, schließen, dass da wohl kein Grund zur Sorge besteht.Fazit:Wer ein Gerät zum surfen sucht, ist mit dem Samsung P 5110 zu diesem Preis bestens bedient. Aufgrund des SD-Slots reichen 16 GB völlig, 3G ist jedoch dringend zu empfehlen. Nutzer mit höherem Anspruch kommen derzeit meiner Meinung nach nicht am iPad vorbei. Den dabei oft gehörten Vorwurf der Zwangsregistrierung bei iTunes halte ich persönlich angesichts des Registrierungszwangs bei Google und Samsung für dieses Android-Tab für sehr einseitig gefärbt.

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#9: Samsung Galaxy Tab 2 P5110 WIFI Tablet (25,7 cm (10.1 Zoll) Display, 1GHz Prozessor, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android) titanium-silber

Da ich das Surfen und Lesen von ebooks und epaper auf meinem iPhone für sehr unkomfortabel hielt, habe ich bereits seit Monaten mit dem Gedanken gespielt, mir ein Tablet zuzulegen und schwankte zwischen iPad und Galaxy Tab. Für das Samsung sprach die Hoffnung, damit auch gleichzeitig den Browser meines Fernsehers zu steuern (ebenfalls Samsung) und natürlich auch der etwas geringere Preis.Zudem war ich der Meinung, dass eine Wifi-Variante genügt. Also —> zugelegt.Haptik, Gewicht und Größe sind top. Ich hatte zwischenzeitlich die Gelegenheit, die 7″-Version von einem Kollegen zu testen und musste feststellen, dass die kleinere Version zum Surfen ebensowenig taugt, wie ein Smartphone. Die 10″-Variante bietet hier wirklich eine ausreichende Größe und es macht Spaß, mit dem Gerät zu surfen. Der Akku ist einfach unglaublich und kein Vergleich zum Smartphone.Dank der 2 Lautsprecher ist das Musikhören ohne Kopfhörer erstaunlich gut. Der Klang ist deutlich besser als beim iPad und der Mp3-Player kann sich auch hinsichtlich Optik und Bedienkonzept wirklich sehen lassen.Der integrierte Videoplayer bietet die Möglichkeit, via allshare Videos auf den Fernseher zu streamen. Das klappt gut, nur haben die Entwickler hier nicht vollends nachgedacht, denn man hat bei diesem Player keine Möglichkeit, eine Videodatei auszuwählen. Das heisst, man muss über die Vor- oder Rücktaste so lange suchen, bis man bei dem Video angelangt ist, das man sehen will. Wer mehr als 10 Videos auf dem Gerät hat, wird hier also schnell die Grenze seiner Geduld austesten können. Natürlich findet sich über Google-Play ein anderer Player, dann jedoch ohne allshare.Hinsichtlich der Videoformate ist das Tab nicht wählerisch. Ich musste bisher nichts konvertieren.Schön ist die Tatsache, dass Flashinhalte wiedergegeben werden können. Ein echter Pluspunkt im Vergleich zu Apple.Über allshare ist es ebenfalls möglich, das Fernsehbild auf das Tablet zu streamen. Es funktioniert fehlerfrei, allerdings nur für das Programm, dass gerade zeitgleich auf dem Fernseher läuft. Richtig fernsehen geht also nur über einen DVBT-Stick!Meine Hoffnung der Steuerung des Fernsehbrowsers mittels Tablet musste ich leider begraben. Hier ist auch mittels Samsung-App nichts zu machen – in dieser Frage ist das Tab schlicht und ergreifend unbrauchbar (wie übrigens die beiden Fernbedienungen des Fernsehers auch).Vorteilhaft ist der SD-Slot. ich muss allerdings zugeben, dass es für mich deutlich leichter ist, das ganze Gerät an den Pc anzuschliessen, als ständig die Karte aus dem Microschacht zu fummeln und diese dann über einen Adapter in den Pc zu stecken.Nicht so toll ist die Treffgenauigkeit und die Reaktionszeit des Displays. Hier bin ich von Apple offenbar sehr verwöhnt. Ich schreibe diese Rezession gerade im Zug und wäre angesichts der Buchstabenverzögerung daheim vermutlich wohl schon lange auf den Pc umgestiegen. Als Laptopersatz eignet es sich nur für Hartgesottene, zumal die Druckeranbindung nicht existiert (auch nicht mittels Printdroiden).Und dann wäre da noch die Einschätzung mit dem Wifi. Wie oben erwähnt, war ich der Ansicht, dass Wifi genügt. Gerade heute sitze ich aber als überzeugter Autofahrer im Zug und habe keinen Internetzugang. Wie auch das Smartphone kann ein Tablet nur seine vollen Vorteile ausspielen, wenn es online ist. Deshalb hier mein Rat an alle, die noch abwägen. Wifi ist wirklich nur für Stubenhocker und genügt meiner Ansicht nach nicht.Kommen wir zum eBook/ePaper. Das Lesen von Pdf-Dateien geht super. Anders sieht die Sache mit den eBooks aus! Als Bibliotheksnutzer habe ich mich seit meinem iPhone an die e-Ausleihe gewöhnt und nutze sie eigentlich ständig. Mit dem Samsung-Tab verhagelt es mir allerdings regelmäßig die gute Laune. Das Laden eines Buches ist noch vertretbar, umblättern wird allerdings zur Lotterie. Hier spielt dann vermutlich die schlechte Treffgenauigkeit des Displays mit der schlampigen Programmierung der Lesesoftware zusammen. Letzteres ein Manko, dass mir bei so einigen Android-Apps aufgefallen ist, dem Tablet eigentlich nicht angelastet werden kann und doch den Nutzungskomfort dieses Gerätes erheblich beeinträchtigt.Spiele habe ich selbst nicht getestet, kann jedoch aus der Tatsache, dass meine Kinder ständig mit dem Gerät unterwegs sind, schließen, dass da wohl kein Grund zur Sorge besteht.Fazit:Wer ein Gerät zum surfen sucht, ist mit dem Samsung P 5110 zu diesem Preis bestens bedient. Aufgrund des SD-Slots reichen 16 GB völlig, 3G ist jedoch dringend zu empfehlen. Nutzer mit höherem Anspruch kommen derzeit meiner Meinung nach nicht am iPad vorbei. Den dabei oft gehörten Vorwurf der Zwangsregistrierung bei iTunes halte ich persönlich angesichts des Registrierungszwangs bei Google und Samsung für dieses Android-Tab für sehr einseitig gefärbt.

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#3: Samsung Galaxy Tab 2 P5110 WIFI Tablet (25,7 cm (10.1 Zoll) Display, 1GHz Prozessor, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android) titanium-silber

Da ich das Surfen und Lesen von ebooks und epaper auf meinem iPhone für sehr unkomfortabel hielt, habe ich bereits seit Monaten mit dem Gedanken gespielt, mir ein Tablet zuzulegen und schwankte zwischen iPad und Galaxy Tab. Für das Samsung sprach die Hoffnung, damit auch gleichzeitig den Browser meines Fernsehers zu steuern (ebenfalls Samsung) und natürlich auch der etwas geringere Preis.Zudem war ich der Meinung, dass eine Wifi-Variante genügt. Also —> zugelegt.Haptik, Gewicht und Größe sind top. Ich hatte zwischenzeitlich die Gelegenheit, die 7″-Version von einem Kollegen zu testen und musste feststellen, dass die kleinere Version zum Surfen ebensowenig taugt, wie ein Smartphone. Die 10″-Variante bietet hier wirklich eine ausreichende Größe und es macht Spaß, mit dem Gerät zu surfen. Der Akku ist einfach unglaublich und kein Vergleich zum Smartphone.Dank der 2 Lautsprecher ist das Musikhören ohne Kopfhörer erstaunlich gut. Der Klang ist deutlich besser als beim iPad und der Mp3-Player kann sich auch hinsichtlich Optik und Bedienkonzept wirklich sehen lassen.Der integrierte Videoplayer bietet die Möglichkeit, via allshare Videos auf den Fernseher zu streamen. Das klappt gut, nur haben die Entwickler hier nicht vollends nachgedacht, denn man hat bei diesem Player keine Möglichkeit, eine Videodatei auszuwählen. Das heisst, man muss über die Vor- oder Rücktaste so lange suchen, bis man bei dem Video angelangt ist, das man sehen will. Wer mehr als 10 Videos auf dem Gerät hat, wird hier also schnell die Grenze seiner Geduld austesten können. Natürlich findet sich über Google-Play ein anderer Player, dann jedoch ohne allshare.Hinsichtlich der Videoformate ist das Tab nicht wählerisch. Ich musste bisher nichts konvertieren.Schön ist die Tatsache, dass Flashinhalte wiedergegeben werden können. Ein echter Pluspunkt im Vergleich zu Apple.Über allshare ist es ebenfalls möglich, das Fernsehbild auf das Tablet zu streamen. Es funktioniert fehlerfrei, allerdings nur für das Programm, dass gerade zeitgleich auf dem Fernseher läuft. Richtig fernsehen geht also nur über einen DVBT-Stick!Meine Hoffnung der Steuerung des Fernsehbrowsers mittels Tablet musste ich leider begraben. Hier ist auch mittels Samsung-App nichts zu machen – in dieser Frage ist das Tab schlicht und ergreifend unbrauchbar (wie übrigens die beiden Fernbedienungen des Fernsehers auch).Vorteilhaft ist der SD-Slot. ich muss allerdings zugeben, dass es für mich deutlich leichter ist, das ganze Gerät an den Pc anzuschliessen, als ständig die Karte aus dem Microschacht zu fummeln und diese dann über einen Adapter in den Pc zu stecken.Nicht so toll ist die Treffgenauigkeit und die Reaktionszeit des Displays. Hier bin ich von Apple offenbar sehr verwöhnt. Ich schreibe diese Rezession gerade im Zug und wäre angesichts der Buchstabenverzögerung daheim vermutlich wohl schon lange auf den Pc umgestiegen. Als Laptopersatz eignet es sich nur für Hartgesottene, zumal die Druckeranbindung nicht existiert (auch nicht mittels Printdroiden).Und dann wäre da noch die Einschätzung mit dem Wifi. Wie oben erwähnt, war ich der Ansicht, dass Wifi genügt. Gerade heute sitze ich aber als überzeugter Autofahrer im Zug und habe keinen Internetzugang. Wie auch das Smartphone kann ein Tablet nur seine vollen Vorteile ausspielen, wenn es online ist. Deshalb hier mein Rat an alle, die noch abwägen. Wifi ist wirklich nur für Stubenhocker und genügt meiner Ansicht nach nicht.Kommen wir zum eBook/ePaper. Das Lesen von Pdf-Dateien geht super. Anders sieht die Sache mit den eBooks aus! Als Bibliotheksnutzer habe ich mich seit meinem iPhone an die e-Ausleihe gewöhnt und nutze sie eigentlich ständig. Mit dem Samsung-Tab verhagelt es mir allerdings regelmäßig die gute Laune. Das Laden eines Buches ist noch vertretbar, umblättern wird allerdings zur Lotterie. Hier spielt dann vermutlich die schlechte Treffgenauigkeit des Displays mit der schlampigen Programmierung der Lesesoftware zusammen. Letzteres ein Manko, dass mir bei so einigen Android-Apps aufgefallen ist, dem Tablet eigentlich nicht angelastet werden kann und doch den Nutzungskomfort dieses Gerätes erheblich beeinträchtigt.Spiele habe ich selbst nicht getestet, kann jedoch aus der Tatsache, dass meine Kinder ständig mit dem Gerät unterwegs sind, schließen, dass da wohl kein Grund zur Sorge besteht.Fazit:Wer ein Gerät zum surfen sucht, ist mit dem Samsung P 5110 zu diesem Preis bestens bedient. Aufgrund des SD-Slots reichen 16 GB völlig, 3G ist jedoch dringend zu empfehlen. Nutzer mit höherem Anspruch kommen derzeit meiner Meinung nach nicht am iPad vorbei. Den dabei oft gehörten Vorwurf der Zwangsregistrierung bei iTunes halte ich persönlich angesichts des Registrierungszwangs bei Google und Samsung für dieses Android-Tab für sehr einseitig gefärbt.

Link: #3: Samsung Galaxy Tab 2 P5110 WIFI Tablet (25,7 cm (10.1 Zoll) Display, 1GHz Prozessor, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android) titanium-silber

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#2: Blackberry NFC Stereo Gateway Bluetooth Musikempfänger

Die Größe des Music Gateways entspricht in etwa der einer Streichholzschachtel. Es hat zwei Anschlüsse (3,5 mm Klinkenstecker, Micro-USB für Strom), eine LED, die den Betriebszustand des Gerätes anzeigt, und einen Schalter, um das Music Gateway mit nicht NFC fähigen Geräten über Bluetooth zu koppeln. NFC-fähige Geräte müssen zum Koppeln und Entkoppeln über Bluetooth hingegen einfach nur an das Music Gateway gehalten werden.Ein Smartphone oder ein anderes Gerät muss A2DP und AVRCP Bluetooth-Profile unterstützen, um Musik zum Gateway streamen zu können.Der Verpackung liegen außerdem noch ein USB-Stromadapter, ein USB-Kabel, ein 3,5 mm Audiokabel (3,5-auf-3,5), und ein 3,5 mm RCA-Kabel (3,5-auf-2-mal-Cinch) bei. Eine kurze völlig ausreichende und verständliche Anleitung zum Betrieb des Gerätes und eine sogenannte Sicherheitsinformationsbroschüre mit den üblichen Sicherheitshinweisen sind ebenfalls vorhanden._______________________Ich habe das Gerät zusammen mit meinem Acer A200 Iconia Tab mit Android 4.03 und einem Netbook mit Ubuntu 12.04 getestet.Mit beiden Geräten verlief die erste Verbindungsaufnahme ohne Probleme. Jedes Gerät musste zu Anfang einmal über den Schalter mit dem Gateway gekoppelt werden. Jede erneute Verbindungsaufnahme funktioniert danach einfach dadurch, dass ich Bluetooth auf dem betreffenden Gerät aktiviere, und dass Gerät dann mit dem Gateway verbinden lasse. Unter Android muss letztere Prozedur manchmal auch schon ein Mal wiederholt werden, bevor beide Geräte miteinander verbunden sind.Auf dem Tablet testete ich das Gateway mit der Poweramp Full Version und mit der Radio Paradise Widget. Bei Poweramp regelte der eingebaute 10-Band-Equalizer die nötige Klangkorrektur. Für die Radio Paradise Widget regelte dies der Equalizer von Smart Android Apps. Beides funktioniert einwandfrei. Wobei die Verbindung zum Gateway unter Android auch schon mal unterbrochen werden kann, z.B. wenn eine andere Anwendung aufs Soundsystem zugreift. Dann genügt es aber z.B. bei Poweramp die Wiedergabetaste erneut zu drücken.Unter Ubuntu lief dafür alles ohne jedes Problem. Als Abspielsoftware verwende ich hier Clementine. Da auf diesem Netbook fast meine gesamte Musik in FLAC digitalisiert vorliegt, und es an eine meiner Anlagen per Kabel angeschlossen ist, erspart mir das Gateway eine aufwendige und umständliche Neu-Verkabelung, wenn ich demnächst dieses Zimmer umgestalten werde.Die Bluetooth-Verbindung war übrigens bis zu etwa 5 Meter Entfernung stabil.Im Unterschied zu einer Verbindung per Kabel muss auf der Musikanlage beim Zusammenspiel mit den beiden Geräten der Lautstärkeregler etwa 1/3 höher aufgedreht werden, und die Bässe müssen minimal nach unten reguliert werden, um die gleiche Klangqualität zu erreichen.Da ich kein NFC-fähiges Gerät habe, konnte ich diese Funktionalität nicht testen._______________________Insgesamt bin ich mit dem BlackBerry Music Gateway sehr zufrieden. Es erhält deshalb auch von mir 4 Sterne.Sollten sie noch Fragen zu einzelnen Punkten meiner Rezension haben, so beantworte ich diese gerne in den Kommentaren.Sollte mir noch etwas Negatives oder Positives auffallen, so werde ich dies hier vermerken.

See the article here: #2: Blackberry NFC Stereo Gateway Bluetooth Musikempfänger

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#7: Logitech schnurloser Musikadapter für Bluetooth Audiogeräte

Ich bin schon seit längerem auf der Suche nach einer cleveren Lösung, um die Musik von meinem PC zur Stereoanlage zu “transportieren”, dabei hatte ich aber keine Lust ein 20m Kabel quer durchs Zimmer zu verlegen. Nun bin ich durch die Sendung Galileo auf diese Technik aufmerksam geworden, konkreter über den Belkin Adapter. Ich habe daraufhin direkt hier bei Amazon reingeschaut, um mich mithilfe der Kundenrezessionen über den Belkin Adapter zu informieren, dieser hat mich aufgrund der Meinungen aber nicht überzeugt. Durch Zufall bin ich nun auf diesen Logitech Adapter gestoßen und ich muss sagen, dieser Adapter ist schlicht weg der Hammer!Ich benutze den Adapter-(1.)- mit einem Asus Notebook mit Win7 (inkl. SP1 und aller Updates [Stand 12.11.11]) mit integriertem Bluetooth. Ich musste hier lediglich am Anfang einmal den Connect Button benutzen, ab hier: rechtsklick auf das Bluetooth Symbol in der Taskleiste –> Gerät hinzufügen –> nun wurde der Logitech Adapter auf anhieb erkannt, Windows installierte ihn automatisch… nun musste ich ihn nur noch in den Soundeinstellungen als Standartaudioausgabe einstellen und fertig, es lief![Reconnect] – Nachdem ich die Verbindung getrennt habe, wechselt der Logitech Adapter automatisch in den Standby-Modus und die Kontrollleuchte wird rot. Wenn ich nun wieder den PC verbinden möchte: Doppelklick auf das Bluetooth Symbol in der Taskleiste –> (nun werden mir die für den PC bekannten Bluetooth Geräte angezeigt) Doppelklick auf “(AB) Logitech Adapter” –> (nun erscheint ein neues Fenster mit konkreten Einstellungsmöglichkeiten usw. für den Logitech Adapter) hier klicke ich lediglich auf “Verbinden” und fertig, ich bin wieder verbunden, ganz bequem, ohne aufstehen und ohne erneut den connect Button zu betätigen!-(2.)- mit einem Apple iPod Touch 4G (iOS 5). Hier ist es noch einfacher: Ich aktiviere beim ersten Mal das Bluetooth beim iPod drücke einmal den connect Button, der iPod findet den Adapter, installiert ihn kurz und ich klicke nur noch einmal drauf um ihn zu verbinden. Ich kann nun bei der Musikwiedergabe auswählen, ob ich die intergrierten Lausprecher oder den Logitech Adapter für die Musikausgabe zu nutzen.[Reconnect] – Ich schalte in den Einstellungen das Bluetooh im iPod an, nun werden mir meine bekannten Geräte angezeigt, ich touche einmal auf den Logitech Adapter, dieser erweckt automatisch aus dem Stand-by Betrieb und ist nun verbunden.Ich kann die Lautstärke jeweils mit den Playern regeln: Am PC kann ich die Lautstärke mit dem Windows Media Player oder VLC beispielweise regeln, nicht aber mit der normalen Lautstärkenregelung von Windows. Beim iPod: Einfach mithilfe der seitlichen Tasten oder der Leiste auf dem Bildschirm zu regeln.Zudem kann ich zwischen den Geräten wild hin- und herwechseln, wie ich lustig bin, auch wenn der iPod zwischendurch verbunden war, kann ich anschließend mein Notebook ohne mucken verbinden, wie oben beschrieben. Auch nach trennung der Spannung funktioniert alles wie beschrieben, es bietet sich hier also an, den Adapter an einer ausschaltbaren Steckerleiste zu betreiben, denn sonst funkt der Adapter dauerhaft rum…Die Reichweite ist für mich mehr als ausreichend, ich denke ohne Störungsquellen und auf freier Fläche sind 10m drin.Für mich ist dieser Adapter die perfekte Lösung und ich kann ihn uneingeschränkt weiterempfehlen.

Read more: #7: Logitech schnurloser Musikadapter für Bluetooth Audiogeräte

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#9: Logitech schnurloser Musikadapter für Bluetooth Audiogeräte

Ich bin schon seit längerem auf der Suche nach einer cleveren Lösung, um die Musik von meinem PC zur Stereoanlage zu “transportieren”, dabei hatte ich aber keine Lust ein 20m Kabel quer durchs Zimmer zu verlegen. Nun bin ich durch die Sendung Galileo auf diese Technik aufmerksam geworden, konkreter über den Belkin Adapter. Ich habe daraufhin direkt hier bei Amazon reingeschaut, um mich mithilfe der Kundenrezessionen über den Belkin Adapter zu informieren, dieser hat mich aufgrund der Meinungen aber nicht überzeugt. Durch Zufall bin ich nun auf diesen Logitech Adapter gestoßen und ich muss sagen, dieser Adapter ist schlicht weg der Hammer!Ich benutze den Adapter-(1.)- mit einem Asus Notebook mit Win7 (inkl. SP1 und aller Updates [Stand 12.11.11]) mit integriertem Bluetooth. Ich musste hier lediglich am Anfang einmal den Connect Button benutzen, ab hier: rechtsklick auf das Bluetooth Symbol in der Taskleiste –> Gerät hinzufügen –> nun wurde der Logitech Adapter auf anhieb erkannt, Windows installierte ihn automatisch… nun musste ich ihn nur noch in den Soundeinstellungen als Standartaudioausgabe einstellen und fertig, es lief![Reconnect] – Nachdem ich die Verbindung getrennt habe, wechselt der Logitech Adapter automatisch in den Standby-Modus und die Kontrollleuchte wird rot. Wenn ich nun wieder den PC verbinden möchte: Doppelklick auf das Bluetooth Symbol in der Taskleiste –> (nun werden mir die für den PC bekannten Bluetooth Geräte angezeigt) Doppelklick auf “(AB) Logitech Adapter” –> (nun erscheint ein neues Fenster mit konkreten Einstellungsmöglichkeiten usw. für den Logitech Adapter) hier klicke ich lediglich auf “Verbinden” und fertig, ich bin wieder verbunden, ganz bequem, ohne aufstehen und ohne erneut den connect Button zu betätigen!-(2.)- mit einem Apple iPod Touch 4G (iOS 5). Hier ist es noch einfacher: Ich aktiviere beim ersten Mal das Bluetooth beim iPod drücke einmal den connect Button, der iPod findet den Adapter, installiert ihn kurz und ich klicke nur noch einmal drauf um ihn zu verbinden. Ich kann nun bei der Musikwiedergabe auswählen, ob ich die intergrierten Lausprecher oder den Logitech Adapter für die Musikausgabe zu nutzen.[Reconnect] – Ich schalte in den Einstellungen das Bluetooh im iPod an, nun werden mir meine bekannten Geräte angezeigt, ich touche einmal auf den Logitech Adapter, dieser erweckt automatisch aus dem Stand-by Betrieb und ist nun verbunden.Ich kann die Lautstärke jeweils mit den Playern regeln: Am PC kann ich die Lautstärke mit dem Windows Media Player oder VLC beispielweise regeln, nicht aber mit der normalen Lautstärkenregelung von Windows. Beim iPod: Einfach mithilfe der seitlichen Tasten oder der Leiste auf dem Bildschirm zu regeln.Zudem kann ich zwischen den Geräten wild hin- und herwechseln, wie ich lustig bin, auch wenn der iPod zwischendurch verbunden war, kann ich anschließend mein Notebook ohne mucken verbinden, wie oben beschrieben. Auch nach trennung der Spannung funktioniert alles wie beschrieben, es bietet sich hier also an, den Adapter an einer ausschaltbaren Steckerleiste zu betreiben, denn sonst funkt der Adapter dauerhaft rum…Die Reichweite ist für mich mehr als ausreichend, ich denke ohne Störungsquellen und auf freier Fläche sind 10m drin.Für mich ist dieser Adapter die perfekte Lösung und ich kann ihn uneingeschränkt weiterempfehlen.

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#10: Logitech schnurloser Musikadapter für Bluetooth Audiogeräte

Ich bin schon seit längerem auf der Suche nach einer cleveren Lösung, um die Musik von meinem PC zur Stereoanlage zu “transportieren”, dabei hatte ich aber keine Lust ein 20m Kabel quer durchs Zimmer zu verlegen. Nun bin ich durch die Sendung Galileo auf diese Technik aufmerksam geworden, konkreter über den Belkin Adapter. Ich habe daraufhin direkt hier bei Amazon reingeschaut, um mich mithilfe der Kundenrezessionen über den Belkin Adapter zu informieren, dieser hat mich aufgrund der Meinungen aber nicht überzeugt. Durch Zufall bin ich nun auf diesen Logitech Adapter gestoßen und ich muss sagen, dieser Adapter ist schlicht weg der Hammer!Ich benutze den Adapter-(1.)- mit einem Asus Notebook mit Win7 (inkl. SP1 und aller Updates [Stand 12.11.11]) mit integriertem Bluetooth. Ich musste hier lediglich am Anfang einmal den Connect Button benutzen, ab hier: rechtsklick auf das Bluetooth Symbol in der Taskleiste –> Gerät hinzufügen –> nun wurde der Logitech Adapter auf anhieb erkannt, Windows installierte ihn automatisch… nun musste ich ihn nur noch in den Soundeinstellungen als Standartaudioausgabe einstellen und fertig, es lief![Reconnect] – Nachdem ich die Verbindung getrennt habe, wechselt der Logitech Adapter automatisch in den Standby-Modus und die Kontrollleuchte wird rot. Wenn ich nun wieder den PC verbinden möchte: Doppelklick auf das Bluetooth Symbol in der Taskleiste –> (nun werden mir die für den PC bekannten Bluetooth Geräte angezeigt) Doppelklick auf “(AB) Logitech Adapter” –> (nun erscheint ein neues Fenster mit konkreten Einstellungsmöglichkeiten usw. für den Logitech Adapter) hier klicke ich lediglich auf “Verbinden” und fertig, ich bin wieder verbunden, ganz bequem, ohne aufstehen und ohne erneut den connect Button zu betätigen!-(2.)- mit einem Apple iPod Touch 4G (iOS 5). Hier ist es noch einfacher: Ich aktiviere beim ersten Mal das Bluetooth beim iPod drücke einmal den connect Button, der iPod findet den Adapter, installiert ihn kurz und ich klicke nur noch einmal drauf um ihn zu verbinden. Ich kann nun bei der Musikwiedergabe auswählen, ob ich die intergrierten Lausprecher oder den Logitech Adapter für die Musikausgabe zu nutzen.[Reconnect] – Ich schalte in den Einstellungen das Bluetooh im iPod an, nun werden mir meine bekannten Geräte angezeigt, ich touche einmal auf den Logitech Adapter, dieser erweckt automatisch aus dem Stand-by Betrieb und ist nun verbunden.Ich kann die Lautstärke jeweils mit den Playern regeln: Am PC kann ich die Lautstärke mit dem Windows Media Player oder VLC beispielweise regeln, nicht aber mit der normalen Lautstärkenregelung von Windows. Beim iPod: Einfach mithilfe der seitlichen Tasten oder der Leiste auf dem Bildschirm zu regeln.Zudem kann ich zwischen den Geräten wild hin- und herwechseln, wie ich lustig bin, auch wenn der iPod zwischendurch verbunden war, kann ich anschließend mein Notebook ohne mucken verbinden, wie oben beschrieben. Auch nach trennung der Spannung funktioniert alles wie beschrieben, es bietet sich hier also an, den Adapter an einer ausschaltbaren Steckerleiste zu betreiben, denn sonst funkt der Adapter dauerhaft rum…Die Reichweite ist für mich mehr als ausreichend, ich denke ohne Störungsquellen und auf freier Fläche sind 10m drin.Für mich ist dieser Adapter die perfekte Lösung und ich kann ihn uneingeschränkt weiterempfehlen.

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#10: Samsung Galaxy S II i9100 DualCore Smartphone (10.9 cm (4.3 Zoll) Super-Amoled Plus Display, Android 4.0 oder höher, 8 MP Full-HD Kamera, 2 MP Frontkamera) noble-black

GrüßeSAMSUNG GALAXY SII… tolle Funktionen, hoher Preis, gute Verarbeitung, bestes Android-Smartphone 2011, leicht!Kam von einem Symbian-Smartphone (sowas gibts noch?!), der *Umstieg* belief sich einzig und allein auf das neue Sync-Programm. Der Rest ging überwiegend intuitiv und bereitete wirklich keine Probleme. Einzig die Google-Accounterstellung ist für manche evtl neu. Wenn diese *Hürde* genommen ist, kann es sofort losgehen mit Android.Ich nenne nun Stichpunkte, welche das S2 meiner Meinung nach auszeichnen:- großes display, gute auflösung, farben werden AMOLED-typisch kräftig dargestellt (schocken tut es nicht, falls das alte gerät auch amoled besaß),exzellenter schwarzwert!, durch presets justierbar- wirklich guter touchscreen (erkennt übrigens einzeln alle 10 finger), für mich bisher der einzige der auf dem gleichen sehr guten niveau des iPhones ist, im zusammenspiel mit der potenten hardware ergibt sich eine sehr schnelle bediengeschwindigkeit, völlig ohne lags -> an dieser stelle merkt man erste unterschiede zum i9000- wer beabsichtigt, das GPS im S2 zur navigation und beim sport (my tracks..) zu benutzen, wird spaß habenz.B. navi starten, ziel per sprachwahl eingeben, inkl straße/hausnummer oder auch geschäftsnamen ..funzt 9/10 mal beim ersten versuch ->einfach klasse, die zielführung startet idR nach 3 sek, also völlig brauchbar und dazu genau- surfen im internet: einziges manko ist die display-größe :) , surfen wie am desktop, einfach schnell und wirklich nur durch die bandbreite begrenzt -> das erste smartphone, bei dem ich nicht nach 5min einen alternativen browser installiert habe-HSPA+ (max 21MBit/s) – in gut ausgebauten gebieten (zB wolfsburg..) sehr! schnell- wlan verbindung klappt im heimnetz zuverlässig und schnell, sync mit kies-air völlig OHNE software installation am PC / siehe diverse videos einfach wlan-URL vom S2 am pc-browser eintippen- man merkt an jeder stelle die *power* des S2, zb bildordner mit 430 bildern meines alten smartphones (8MP)wird sofort geöffnet, übersicht/zoomen 100% lagfrei- alle sensoren funktionieren toll, der neue 2-finger zoom m.H. gyro-sensor arbeitet lagfrei und daher nach gewöhnzeit nützlich, man muss das gerät keinesfalls in eine richtung wackeln o.ä. – reagiert sensibel auf sanfte bewegungen- die bilder sind beim S2 gut (immernoch typisch handycam trotz guter auflösung/schärfe), das viel größere plus: aufgenommene vids sehen wirklich klasse aus (kontin.autofocus!), wer evtl youtube-aufnahmen plant wird damit glücklich, bei nacht überraschend wenig bildrauschen -> denke mit abstand beste videoquali mit einem smartphone, habe vergleich zu ip4, galaxyS und LG-X2OS, siehe testvideos youtube^^, starkes LED-licht- bisher vom formfaktor eindeutig das 4.3zoll-handy, welches seine displaygröße am besten *kaschiert*, kein monsterhandy dank 8,5mm und 116g, wirkt keinesfalls zu groß oder extrem auf eine art wie damals HTC desire HD (konnte mir damals nicht vorstellen, jemals ein 4.3zoll smartphone zu kaufen…)- die verarbeitung stimmt einfach, spaltmaße auf höchstem niveau, wertige materialien, gorilla glas, nichts scheint durch, wackelt, verbiegt sich, knarzt o.ä., kein metall (ps an *experten*: verarbeitung & material sind 2 unterschiedliche wörter mit 2 unterschiedlichen bedeutungen…^^)- touchwizz4: skalierbare widgets (einzigartig) + adroid 2.3.3 (nahezu alles personalisierbar, ausgereift, schnell, bisher stabil/ohne absturz#####UPDATE- (standard)-musicplayer: man kann im player ordner auswählen/nach ordnern sortieren, somit fällt eigenes sortieren/playlist erstellen völlig weg, einfach per drag&drop auf das telefon/sd-karte (einfacher geht es nicht,top)- zur PC-software: KIES ist gut, wenn es denn mal funktioniert wie es soll… ich konnte mein deutsches S2 zb erfolgreich per KIES von KE2 auf die neue firmware KE7 updaten, doch dahin waren mehrere versuche notwendig bis KIES (in neuester version) mein S2 auch dauerhaft erkannte / ausgereift ist etwas anderes! probleme unter vista32bit sowie win7 64bit, für einfachen datentransport nutze ich lieber die plug&play lösung oder KIES AIR- noch absolut erwähnenswert: tolle sprachsteuerung! zb als google-suche, beim navigieren oder diktieren von notizen/sms, dazu brauchbarer fahrmodus-benutze nun schon länger eine 32GB-microSD karte. das S2 wird durch die derzeit größtmögliche speicherkombination und damit insgesamt 48GB nicht! spürbar eingebremst- mit Kies nun Update auf Android 2.3.4, im 1. Versuch problemlos – wieder mehrere Detail-Verbesserungen, bin bisher mit der Updatepolitik vollkommen zufrieden (die zukunft wird mich hoffentlich bestätigen /android 4.0?), ABER: leider kamen auch neue bugs mit dem update -> ärgerlich!-besitze nun die original KFZ-Halterung (ECS-V1A2) – mit android 2.3.4 wird das S2 definitiv und merklich aufgeladen, auch bei voller auslastung – dazu eine erfahrung abseits der navi-funktion: im stau mal eben die tagesschau app starten, tagesthemen auf dem S2 quer in der KFZ-Halterung schauen…da kann das S2 immer noch begeistern- USB-Tethering klappt problemlos und schnell, ebenso die WLAN-Hotspot Funktion – da gibt es nichts auszusetzen- 06.02.2012 >> OTA-Update auf 2.3.6 verfügbar >> klappte auf anhieb, wieder viele detail-änderungen (lockscreen, wecker, statusbar..) – samsung verspricht noch mehr stabilität etc. // nun ärgerlicher reboot-bug! (ca alle 5 Tage – warum auch immer..)- 16.04.2012 >> update auf Android 4.0.3 für mein ungebrandetes SII (DBT) verfügbar! läuft gut und sehr flüssig – ärgerlich: anfangs freezes, manchmal bugs!, läuft somit insgesamt nicht besser als 2.3.6ABER: mit 4.0.3 kann man den “NOVA-Launcher” installieren (aus dem PlayStore – gratis ICS- look), in kombi mit root-rechten macht das S2 nun wieder richtig spaß ! -> große empfehlung, wenn man die software ansonsten nicht antasten will/ohne flashen! einfach, sicher, schnell.(bzw = warum nicht die vorteile von android nutzen?)- das S2 nach einem jahr (gekauft 19.05.11): bisher keine displaykratzer, rückseite ebenfalls neuwertig, akku hat noch nicht merklich nachgelassen, bin entsprechend der preisklasse hochzufrieden (führe das S2 meist in einer tasche mit, keine displayfolie, kein case – bestimmungsgemäße aber *schonungslose* verwendung – “das muss es einfach aushalten”), fiel auch schon mehrfach aus normaler tischhöhe auf parkettboden – keine spätfolgen- 03.08.12 >> habe nun den original-Ersatzakku mit 2000mAh inkl. weißer Abdeckung bestellt, sehr sinnvolles Zubehör! :) das S2 passt immer noch locker in die KfZ-Halterung, nun schwarz/weiß-look und gefühlt 1/4 mehr Laufzeit, lohnt sich!- OTA Update auf 4.0.4 >> Akkulaufzeit scheint wiederum ein wenig verbessert, Symbole in der Statusbar haben sich verändert (App-Symbole klitzeklein und unscharf?), Lockscreen und paar Details anders, Druck- Funktion… ansonsten weiterhin ein Top-Smartphone nach 17 Monaten :) !Ich habe es durch 2 “Unfälle” geschafft, dass ein wenig Farbe an den Ecken der Display-Einfassung abgeplatzt ist, jeweils weil das S2 auf rauen Beton-Boden gefallen ist – kleiner optischer Makel ansonsten ohne Einfluss. Unter der anthrazit-Beschichtung sieht man nun schwarz, was mich aber nicht weiter stören soll.Ich frage mich jetzt schon, ob der Nachfolger (in ca 6 Monaten?) auch so gut durchhält – ich darf jetzt schon sagen: Das S2 war ein TOP-Kauf!> Ich weiß nicht, was ich mir derzeit als Ersatz holen sollte (max 4,5″ HD Screen, SD-Slot, gute HD-Cam MIT Serienbildfunktion, 1A Verarbeitung+ Haptik, HSPA+, 2000mAh und flutschendes Android 4.x…gibts das bis dahin auch in schön(er)?^^ )#####Dinge die ich als *neutral* bewerte:- keine extra kamerataste am handy (dem design geschuldet oder neuer trend? in jedem fall auf kosten von intuitivität)- akkudeckel schwierig zu öffnen (ich führe hier keine sachen auf wie *SD-karte nicht ohne akkuausbau zu entnehmen etc/dünner akkudeckel*…weil ich das ausdrücklich lächerlich finde^^)- gerät wird verhältnismäßig wärmer als andere smartphones an der rückseite im bereich der kamera NUR bei intensivnutzung, allerdings nie störend oder gar heiß- akkulaufzeit nur 1-2tage trotz 1650mAh bei vielnutzung (leider bei allen highend-smartphones und daher als *neutral* einzuordnen) – diese saure pille muss man einfach schlucken -.-^^ stand der technik…- display in der sonne schlecht ablesbar, wie bei allen handys die ich bisher hatte (hab mir da von S-amoled+ mehr erwartet)- oft *gedenksekunde* bei netzwechsel 3G/HSPA (ja, meckern auf sehr! hohem niveau – daher auch neutral)- kamera mit klasse videofunktion, bilder jedoch immernoch handytypisch -> keine tiefe, bilder wie abfotografiert vom poster (neutral, da bei ausnahmslos jedem handy, hat nichts mit schärfe/farben zu tun), viel mehr ist mit handykameras evtl nicht zu erreichen, dachte aber das S2 kann da mehr- keine serienbild-funktion (zB “jump pics” sind ein krampf.. 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